Kategorie: Arbeit/Soziales

SPD-Parteitag: Erneut in den Bundesvorstand gewählt

Griese, Walter-Borjans

Kerstin Griese ist mit dem zweitbesten Stimmergebnis bereits im ersten Wahlgang in den Parteivorstand wiedergewählt worden. 68 Prozent der Delegierten wählten sie auf dem SPD-Parteitag in Berlin.

„Die SPD wird den Weg in einen neuen Sozialstaat gehen, in dessen Mittelpunkt das Recht auf Arbeit steht“, unterstreicht Kerstin Griese. Die SPD-Sozialexpertin hat im Vorfeld an den Anträgen zu Arbeit, Rente und Sozialem intensiv mitgearbeitet, die auf dem Parteitag auf breite Zustimmung stießen. „Die SPD wird Hartz IV hinter sich lassen, und möchte ein System einführen, das jedem Menschen das Recht auf Teilhabe, Arbeit und Weiterbildung gibt“, erläutert Griese die Position ihrer Partei. „Der Anfang des Jahres eingeführte soziale Arbeitsmarkt ist dabei ein sehr wichtiger Baustein, gerade auch bei uns in NRW und im Kreis Mettmann.“

Kerstin Griese freut sich, dass mit Norbert Walter-Borjans einen profilierter Nordrhein-Westfale mit an der Spitze der SPD steht und mit einem sehr guten Parteitagsergebnis gewählt wurde. „Er kennt die Herausforderungen unseres Landes.“

Bundesrat: Angehörigen-Entlastungsgesetz beschlossenen

Angehörige müssen künftig erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro für ihre pflegebedürftigen Eltern aufkommen. Kerstin Griese freute sich nach ihrer Rede im Bundesrat darüber, dass die Länderkammer dieser ab dem 1. Januar gültigen Neuregelung zugestimmt hat. mehr »

150.000 Unterschriften an Kerstin Griese übergeben

im BMAS„Wir brauchen eine EU-weite Regelung, damit europäische Unternehmen in den Lieferketten ihrer Produkte Menschenrechte und gute Arbeit besser durchsetzen“, sagte Kerstin Griese. Sie hat eine Petition der Berliner Unternehmerin Lisa Jaspers entgegengenommen, in der mehr als 150.000 Menschen mit ihren Unterschriften die Bundesregierung auffordern, die unternehmerische Sorgfaltspflicht gesetzlich zu regeln. » BMAS

Ratingen: Von der Industriearbeit zur digitalen Welt

Arbeitsminister Hubertus Heil hat gemeinsam mit Staatssekretärin Kerstin Griese zuerst die Textilfabrik Cromford und anschließend die Europazentrale von Mitsubishi Electric besucht, um dort über die Zukunft der Arbeit zu sprechen. Die historische Baumwollspinnerei Cromford war die erste Fabrik auf dem europäischen Festland und revolutionierte damals die Arbeitswelt. mehr »

Modellprojekt des Jobcenters erhält fünf Millionen Euro

Das Bundessozialministerium wird das Modellprojekt „Gesund und Aktiv – aus einer Hand“, was das Jobcenter Düsseldorf gemeinsam mit dem des Kreises Mettmann durchführt, mit fünf Millionen Euro fördern. „Wir möchten neue Wege zu finden, die Erwerbsfähigkeit der Menschen besser als bisher zu erhalten oder wiederherzustellen“, sagt die Ratinger Abgeordnete Kerstin Griese. mehr »

Entlastung für Betriebsrentnerinnen und -rentner

„Die SPD sorgt dafür, dass die Betriebsrenten von Krankenkassenbeiträgen entlastet werden“, berichtet Kerstin Griese von einem Koalitionsbeschluss, der am Rande der Einigung zur Grundrente gefasst wurde. „Mindestens 60 Prozent der Betriebsrentnerinnen und Rentner zahlen künftig de facto maximal den halben Beitragssatz“, erläutert die Sozialstaatssekretärin. mehr »

Erfolg der SPD: Die Grundrente kommt

„Die Einführung der Grundrente ist ein Meilenstein“, begrüßt Kerstin Griese den im Koalitionsausschuss gefundenen Kompromiss. „Vier von fünf Berechtigten werden Frauen sein, die in Berufen gearbeitet haben, in denen viel verlangt, aber wenig verdient wird“, weist die Sozialstaatssekretärin auf Pflege, Erziehung, Gebäudereinigung und Gastronomie hin. mehr »

Sozialer Arbeitsmarkt: 150 neue Jobs im Kreis Mettmann

Bei der ArbeitsagenturKerstin Griese hat gemeinsam mit Vertretern der SPD-Kreistagsfraktion mit der Arbeitsagentur und dem Jobcenter über die Entwicklung des neu eingeführten sozialen Arbeitsmarkts gesprochen. „Es ist besonders hervorzuheben, dass sich im Kreis Mettmann viele private Arbeitgeber beteiligen, um Menschen neue Chancen zu geben.“ » Supertipp

Bundestag führt ein neues Entschädigungsrecht ein

Opfern von Gewalt und Terror sei oftmals unermessliches Leid zugefügt worden, was sich nicht rückgängig machen lasse, sagte Kerstin Griese in einer Bundestagsrede. „Aber der Staat kann dieses Leid anerkennen, kann Hilfen anbieten und unterstützen und zumindest materiell entschädigen.“ mehr »

SPD-Konferenz: Wülfrather Betriebsräte in Berlin

Rund 300 Betriebs- und Personalräte aus ganz Deutschland nahmen an einer Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion teil, um über eine Stärkung der Arbeitnehmerrechte zu diskutieren. Die niederbergische Abgeordnete Kerstin Griese hatte Kadir Bicerik und Michael Wielek vom Knorr-Bremse-Betriebsrat eingeladen und sich am Rande der Konferenz im SPD-Fraktionssaal mit ihnen unterhalten. mehr »

SPD trifft sich mit Betriebs- und Personalräten

Protest gegen Standortschließung

Zu Beginn des Gewerkschaftsfrühstücks der Kreis-Mettmann-SPD betonte Jens Geyer, wie wichtig der Austausch mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist. Es gehe dabei um das „Herz der Sozialdemokratie“, verdeutlichte der SPD-Kreisvorsitzende. mehr »

Bundestag: Bessere Löhne in der Pflege

„Ich freue mich, dass das Gesetz für bessere Löhne in der Pflege im Bundestag auf breite Zustimmung gestoßen ist“, sagt Kerstin Griese. Die Sozialdemokratin plädiert seit vielen Jahren dafür, dass es im Interesse der Beschäftigten zu einer Verständigung kommt, die insbesondere die Gewerkschaften und die kirchlichen Einrichtungen mit einbezieht. mehr »

Bundesrat: Mehr Schutz für Paketboten

Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese (SPD) hat in einer Rede vor dem Bundesrat dafür plädiert, das Paketboten-Schutz-Gesetz noch vor dem Weihnachtsgeschäft zu verabschieden. „Der Boom in der Paketbranche darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen − und auch nicht zu Lasten der Unternehmen, die sich gesetzeskonform verhalten.“ mehr »

Pflege: Angehörigen-Entlastungsgesetz im Bundestag


„Im Pflegefall wird das Sozialamt künftig erst dann auf das Einkommen von unterhaltsverpflichteten Kindern zurückgreifen, wenn das individuelle Jahreseinkommen über 100.000 Euro liegt“, kündigte Kerstin Griese an. Damit würden die Kinder von pflegebedürftigen Eltern entlastet, die zumeist mitten im Arbeitsleben stehen und oftmals eigene Kinder großziehen. mehr »