Kategorie: Berlin

Abgeordnetenwatch: Griese bekommt ein „sehr gut“

Das Portal abgeordnetenwatch.de vergibt Noten an die Bundestagsmitglieder, Kerstin Griese (SPD) hat dabei ein „sehr gut“ bekommen. Eine glatte sechs, also „ungenügend“, gebe es hingegen für Peter Beyer (CDU), berichtet die » WAZ.

Ghettorenten für NS-Verfolgte aus Rumänien

Cohen, Griese

Kerstin Griese und der Generaldirektor des israelischen Ministeriums für soziale Gleichheit, Avi Cohen, haben ihre Gespräche zur rentenrechtlichen Berücksichtigung von Arbeit in Ghettos in der Zeit des Nationalsozialismus fortgeführt. Anlass des Treffens waren die Ergebnisse historischer Prüfungen zur Einordnung bestimmter Orte in Rumänien als Ghettos, wozu es erstmalig eine direkte Kooperation zwischen Deutschland und Israel gab. mehr »

Geschichte & Erinnerungskultur · 4. bis 7. September

Geschichte und ErinnerungGeschichte und Erinnerungskultur sind die Themen einer dreieinhalbtägigen Veranstaltung, zu der Kerstin Griese vom 4. bis 7. September nach Berlin einlädt. „Teilnehmen können Haupt- und Ehrenamtliche aus Museen, Institutionen und Vereinen, die sich mit der jüngeren deutschen Geschichte befassen“, sagt Griese. mehr »

Tarifvertrag: Bessere Löhne in der Pflege

Kerstin Griese begrüßt es, dass das Bundeskabinett das Gesetz für bessere Löhne in der Pflege auf den Weg gebracht hat. „Aus vielen Gesprächen mit denjenigen, die in Pflegeeinrichtungen und -diensten tätig sind, weiß ich, dass die Fachkräfte besser bezahlt werden müssen“, so die Sozialstaassekretärin. mehr »

Israelboykott verwendt oft antisemitische Methoden

„Wenn Aufrufe zum Israelboykott bei uns in Deutschland auf antisemitische Muster zurückgreifen, müssen wir das vor dem Hintergrund unserer historischen Verantwortung als das bezeichnen, was es ist.“ Dies lasse sich durch außenpolitische Erwägungen nicht relativieren, sagt Kerstin Griese zu einem Beschluss des Bundestages, der die Ablehnung der Methoden und Argumentationsmuster der BDS-Bewegung in Deutschland bekräftigt. » Publik Forum

Klimaschädliche Flugreisen: CO2-Kompensation

Als Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete bin ich viel in Deutschland unterwegs: zwischen Berlin und meinem Wahlkreis, zu Veranstaltungen und Terminen. Um der globalen Klimaerwärmung entgegenzuwirken, ist die Reduktion von CO2-Emissionen durch weniger Flugreisen unerlässlich. mehr »

Europawahlergebnis: Enttäuschend für die SPD

„Ich bin enttäuscht von dem Ergebnis der SPD und hätte mir etwas anderes gewünscht“, kommentiert Kerstin Griese die Europawahl. Trotz der großen Zustimmung, die die SPD für inhaltliche Projekte wie die Grundrente bekommet, schaffe es die SPD leider nicht, ihre Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. mehr »

Neuer Teilhabepreis für vorbildliche inklusive Projekte

„Gute Beispiele belohnen und zur Nachahmung motivieren – das ist das Ziel des neuen Bundesteilhabepreises“, sagt Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese. Der erstmals vergebene Preis, der mit 17.500 Euro dotiert ist, soll vorbildliche Projekte auszeichnen, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung fördern. » BMAS

Paketboten: Schutz vor Ausbeutung

„Die SPD hat im Koalitionsausschuss durchgesetzt, dass die Ausbeutung der Paketboten beendet wird“, freut sich Kerstin Griese, dass eine Initiative des Bundesarbeitsministeriums nun auf den Weg gebracht werden kann. „Ein Paketdienst, dessen Subunternehmen beim Mindestlohn betrügt, wird künftig Sozialabgaben nachzahlen müssen.“ mehr »

Dreieinhalb Tage Berlin: Ehrenamtliche in der Hauptstadt

Gruppenbild im Bundestag

Bereits zum zwölften Mal hat Kerstin Griese zum Forum Ehrenamt in den Bundestag eingeladen und 45 Bürgerinnen und Bürger aus Niederberg und Ratingen waren gekommen. „Das Ehrenamt gibt einem selbst etwas“, fasst Griese die Diskussion im Saal des Ausschusses für Arbeit und Soziales zusammen. mehr »

Anerkennung: Schuld für Unrecht in Behindertenhilfe

Griese im Redepult

„Viele Kinder und Jugendliche haben in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe beziehungsweise Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren“, bedauert Kerstin Griese. „Dies kann keiner ungeschehen machen.“ mehr »

Suizidbeihilfe: Verhandlung vor dem Verfassungsgericht

„Uns geht es um Hilfe beim Sterben, nicht um Hilfe zum Sterben“, betonte Kerstin Griese bei der mündlichen Verhandlung zum Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe vor dem Bundesverfassungsgericht. Sie plädierte für eine sorgende Gesellschaft, „die dem sterbenskranken Menschen nicht die einsame Tablette auf dem Nachttisch als Lösung anbietet“, sondern die mit guter Hospiz- und Palliativversorgung und allen Möglichkeiten der modernen Medizin zur Linderung von Schmerzen und Leid antworte. » Tagesthemen » FR » taz » RP