Kategorie: Berlin

Grundrente: Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf

„Die Grundrente ist auf dem besten Weg, am 1. Januar 2021 in Kraft zu treten“, stellt Kerstin Griese fest, nachdem nach der Koalitionseinigung nun auch der Kabinettsbeschluss erfolgt ist. „Jetzt geht das Gesetz in den Bundestag, und ich freue mich auf die parlamentarischen Beratungen“, so die Sozialstaatssekretärin.

„1,3 Millionen Menschen werden davon profitieren, 70 Prozent davon sind Frauen, die mindestens 33 Jahre Rentenbeiträge aus Beschäftigung, Kindererziehung oder Pflegetätigkeit aufweisen.“ Beantragen müsse man die Grundrente nicht, und auch die Einkommensprüfung wird automatisch erfolgen, sagt Griese.

Die volle Grundrente bekämen Rentnerinnen und Rentner, deren Monatseinkommen unter 1250 Euro (Paare 1950 Euro) liegt. „Das ist ein sozialpolitischer Meilenstein, an dem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seit fast zwei Jahren mit Hochdruck arbeitet. Denn: Lebensleistung verdient Anerkennung“, betont Kerstin Griese.

» Bundessozialministerium: Die Grundrente kommt

Red Hand Day: Kindheit statt Krieg

Griese mit roter Hand

„Mir ist es wichtig, ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen“, sagte Kerstin Griese, die auch in diesem Jahr am „Red Hand Day“ teilgenommen hat. „Kindheit statt Krieg“ schrieb sie auf das Blatt mit ihrem roten Händeabruck. mehr »

Letzte Details bei der Grundrente sind geklärt

„Es gibt noch gute Nachrichten: die Grundrente kommt“, kommentiert Kerstin Griese die Einigung zwischen Hubertus Heil und Jens Spahn. „Damit werden circa 1,4 Millionen Rentnerinnen und Rentner, die lange gearbeitet, Kinder erzogen und gepflegt haben, eine höhere Rente erhalten.“ » vorwärts

1990: Deutsch-deutsche Universitätsgeschichte

Kerstin Griese 1989Vor 30 Jahren hat die damalige Düsseldorfer Asta-Vorsitzende Kerstin Griese gemeinsam mit dem Leipziger Studentenratsvorsitzenden Peer Pasternack den „1. DDR-BRD-Student(inn)enkongreß“ organisiert. „Wir hatten das Gefühl, in einer Phase zu leben, in der man auf einmal total viel gestalten konnte“, sagte Griese in einem Interview, das der Spiegel jetzt mit Pasternack und ihr geführt hat. » Spiegel

Gedenktag für die Opfer der Schoah

Kerstin Griese: We remember

„Auch ich, als Sozialdemokratin, Christin, Historikerin, einfach als Mensch sehe mich in der dauerhaften Verantwortung, die Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, an die Opfer zu erinnern und für eine aktive, gerechte und friedliche Demokratie einzutreten“, erinnert Kerstin Griese an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren. „Es darf sich niemals wiederholen, dafür trägt jede und jeder von uns die Verantwortung.“ mehr »

Zu lange Wartezeiten in Notfallambulanz

„Viele Bürgerinnen und Bürger, auch bei uns in Ratingen, beklagen bei Notfällen zu lange Wartezeiten in den Krankenhausambulanzen“, kommentiert Kerstin Griese die zersplitterte Notfallversorgung. „Deswegen begrüße ich die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Maßnahmen, damit die Notfallambulanzen der Krankenhäuser, die kassenärztlichen Notdienste und die Rettungsdienste besser zusammenarbeiten“, sagte die Sozialstaatssekretärin der » RP.

Organspende: Mehrheit für die Entscheidungslösung

Organspendeausweis

Viele Menschen warten dringend auf eine Organspende, und jeder von uns kann in die Situation kommen, selbst auf Hilfe angewiesen zu sein. Der größte Teil der Menschen wäre bereit, einem Mitmenschen mit einer Organspende zu helfen, doch leider haben viele trotzdem keinen Organspendeausweis. mehr »

Positive Bilanz zum Jahreswechsel

Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese zieht eine positive Bilanz des abgelaufenen Jahres. „Das Arbeits- und Sozialministerium hat erneut eine Rekordzahl an neuen Gesetzen auf den Weg gebracht, die das Leben der Menschen vor Ort konkret verändern.“ mehr »

SPD-Parteitag: Erneut in den Bundesvorstand gewählt

Griese, Walter-Borjans

Kerstin Griese ist bereits im ersten Wahlgang in den Parteivorstand wiedergewählt worden. „Die SPD wird den Weg in einen neuen Sozialstaat gehen, in dessen Mittelpunkt das Recht auf Arbeit steht“, sagte Griese auf dem Parteitag in Berlin. mehr »

Bundesrat: Angehörigen-Entlastungsgesetz beschlossenen

Angehörige müssen künftig erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro für ihre pflegebedürftigen Eltern aufkommen. Kerstin Griese freute sich nach ihrer Rede im Bundesrat darüber, dass die Länderkammer dieser ab dem 1. Januar gültigen Neuregelung zugestimmt hat. mehr »

150.000 Unterschriften an Kerstin Griese übergeben

im BMAS„Wir brauchen eine EU-weite Regelung, damit europäische Unternehmen in den Lieferketten ihrer Produkte Menschenrechte und gute Arbeit besser durchsetzen“, sagte Kerstin Griese. Sie hat eine Petition der Berliner Unternehmerin Lisa Jaspers entgegengenommen, in der mehr als 150.000 Menschen mit ihren Unterschriften die Bundesregierung auffordern, die unternehmerische Sorgfaltspflicht gesetzlich zu regeln. » BMAS

Werkstatträte aus dem Kreis Mettmann im Bundestag

Fünf Delegierte der WFB des Kreises Mettmann nahmen auf Einladung der Abgeordneten Kerstin Griese an einer großen Werkstatträtekonferenz teil, die die SPD im Bundestag veranstaltete. „Für die Inklusion ist die gleichberechtigte Teilhabe an Arbeit wichtig“, sagte Griese. mehr »

Inklusion: Wir sind noch nicht am Ziel angelangt

„Es gibt noch über 40 000 Arbeitgeber in Deutschland, die keine schwerbehinderten Menschen einstellen, obwohl sie es müssten“, beklagt Kerstin Griese. „Wir wollen Unternehmen motivieren und ihnen deutlich machen, dass sie auf kompetente Leute verzichten, wenn sie keine schwerbehinderten Menschen einstellen“, sagt sie der » Lebenshilfe.