Corona-Basismaßnahmen und Hot-Spot-Regelungen

„Angesichts der hohen Zahlen von Corona-Infektionen hätte ich mir gewünscht, dass mehr Schutzmaßnahmen bundesweit einheitlich weiter gelten“, kommentiert Kerstin Griese die vom Bundestag beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes. Wegen der FDP sei es nötig gewesen, einen Kompromiss zu finden, um das sofortige Ende vieler Coronaregeln zu verhindern. mehr »

Persönliche Erklärung: Infektionsschutzgesetz

Die Corona-Pandemie entwickelt sich mit Rekord-Inzidenzen, wir haben in Deutschland immer höhere Infektionszahlen. Diese Infektionslage macht es für mich dringend notwendig, Infektionsschutzmaßnahmen weiterzuführen. mehr »

Besuch in der Seniorenresidenz Haus Elisabeth

Michael Schukolinski, Leiter der Seniorenresidenz Haus Elisabeth, ist besorgt, weil ihm Fachkräfte fehlen. „Ich teile seine Einschätzung, dass wir dringend mehr tun müssen, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen: bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen“, sagte Kerstin Griese bei einem Besuch der Langenberger Einrichtugn. mehr »

Hilfe für die Menschen in der Ukraine

„Das Arbeits- und Sozialministerium ist mit Hochdruck damit beschäftigt, den vor dem Angriffskrieg aus der Ukraine geflüchteten Menschen zu helfen“, berichtet Kerstin Griese aus Berlin. „Zunächst geht es darum, ihnen mit Hilfe der Städte das Notwendigste zur Verfügung zu stellen, Wohnraum und eine Krankenversorgung.“ mehr »

Regierungsbefragung: Mindestlohnerhöhung auf 12 Euro

Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen

„Ein Mindestlohn von zwölf Euro wird eine Lohnerhöhung sein, die besonders Frauen zugutekommt“, hat Kerstin Griese in der Regierungsbefragung des Bundestages gesagt. „Die Anhebung des Mindestlohnes ist nicht nur für die Beschäftigten ein Gewinn, sondern auch für die Wirtschaft und die Sozialversicherungssysteme.“

Kerstin Griese begrüßt klare Worte des Bundespräsidenten

Steinmeier, Griese

Kerstin Griese begrüßt die „sehr klaren und kämpferischen Worte“, die Frank-Walter Steinmeier nach seiner Wiederwahl ausgesprochen hat. „Unsere Demokratie ist stark – sowohl gegen ausländische Autokraten wie Putin als auch gegen diejenigen im Inland, die Hass und Lügen verbreiten“, fasst sie die Rede zusammen. mehr »

Kerstin Griese trifft Bürgermeister Rainer Ritsche

Wülfraths Bürgermeister Rainer Ritsche empfing Kerstin Griese zu einem Austausch über verschiedene Themen. Beide begrüßten die kürzlich erfolgte Eröffnung der dezentralen Impfstelle des Kreises Mettmann als richtigen und wichtigen Schritt zur Pandemiebekämpfung. mehr »

Abgeordnete bekommen Hass im Internet ab

„Ein klares höchstrichterliches Urteil war überfällig“, kommentiert Kerstin Griese den von der Grünen-Politikerin Renate Künast erwirkten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Weiter sagt Griese gegenüber der WAZ: „Ich begrüßte das Urteil auch deshalb, weil es mehr Schutz für die vielen Menschen bietet, die vor Ort ehrenamtlich politisch aktiv sind.“ mehr »

Kerstin Griese bei Bürgermeister Klaus Pesch

Kerstin Griese hat den Bürgermeister ihrer Heimatstadt, Klaus Pesch, zu einem ihrer regelmäßigen Gespräche im Rathaus getroffen. „Der gute Draht zwischen der Bundespolitik in Berlin und den Städten meines Wahlkreises ist mir sehr wichtig, deshalb freue ich mich über die jahrelange gute Zusammenarbeit mit Klaus Pesch“, sagte Griese. mehr »

Neues Hospiz- und Palliativzentrum in Velbert

Das neue Hospiz- und Palliativzentrum in der Velberter Innenstadt neben der Christuskirche ist fertig. „Mich hat der lichtdurchflutete Gebäudekomplex mit den schönen barrierefreien Zimmern mit Blick auf den Garten sehr beeindruckt“, sagte Griese, die gemeinsam mit dem SPD-Landtagskandidaten das Zentrum besucht hat. mehr »

Host Town für die Special Olympics

Kerstin Griese freut sich sehr, dass Velbert, Ratingen und Heiligenhaus „Host Town“ der Special Olympics World Games Berlin 2023 werden. „Das ist das weltweit größte Sportevent für Menschen mit einer geistigen Behinderung“, sagt Griese, die bereits vor einigen Monaten die Städte ihres Wahlkreises auf das Gastgeber-Projekt der Special Olympics hingewiesen hat. mehr »

77 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

Leuchter

Als die Frau des Kieler Rabbiners 1931 ihren Chanukka-Leuchter gut sichtbar in der Fensterbank ihrer Wohnung platziert, setzt sie ein mutiges Zeichen: gegen Unterdrückung und Ausgrenzung, für Freiheit und Frieden. Im Hintergrund sind am Gebäude gegenüber schon die Flaggen der Nazis zu sehen. mehr »