„Am 1. März, vier Tage nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, habe ich meinen Job angetreten“, erzählte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Er war Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ im Ratinger Bürgerhaus. mehr
„Am 1. März, vier Tage nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, habe ich meinen Job angetreten“, erzählte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Er war Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ im Ratinger Bürgerhaus. mehr
43 Fachleute aus Arbeitsagentur und Jobcenter, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, WFB, Stadtverwaltungen sowie Betriebs- und Personalräten des Kreises Mettmann waren dreieinhalb Tage in Berlin. Auf Einladung von Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese traf sich die Gruppe im Ministerium, im Bundestag und bei der Diakonie zu unterschiedlichen Diskussionsrunden, um über Impulse für eine zeitgemäße Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu sprechen. mehr
Sarah Vecera ist Theologin, Influencerin und hat das Buch „Wie ist Jesus weiß geworden?“ geschrieben. Sie war Gast bei „Kerstin Griese trifft …“ in der Kulturkirche Wülfrath. mehr
„Es wird keine Sparmaßnahmen zu Lasten von jungen Menschen geben, dafür setze ich mich ein“, reagiert Kerstin Griese auf Befürchtungen von Jobcenter und Arbeitsagentur. „Stattdessen sorgen wir dafür, dass alle unter 25-Jährigen demnächst nur noch eine Ansprechstelle für Betreuung und Unterstützung haben: die Agentur für Arbeit“, stellte die Parlamentarische Staatssekretärin bei einem Treffen mit den Leitungen von Jobcenter und Arbeitsagentur im Kreis Mettmann klar. mehr
Kerstin Griese möchte die Patenschaft für eine Jugendliche oder einen Jugendlichen übernehmen, der oder die ab Sommer 2024 mit einem Bundestagsstipendium in die USA gehen möchte. Bis zum 8. September 2023 können sich Schülerinnen und Schüler sowie Azubis und junge Berufstätige aus Niederberg und Ratingen bewerben. mehr
Kerstin Griese freut sich sehr über die EU-Förderung der CO2-Abscheideanlage bei Lhoist Rheinkalk. „Ich habe mit Wirtschaftsminister Robert Habeck darüber gesprochen, damit die Bundesregierung das gegenüber der EU-Kommission unterstützt, und habe mich in einem Schreiben an Brüssel selbst dafür eingesetzt“, sagt die Parlamentarische Staatssekretärin. mehr
„Die Bundesregierung fördert die Versetzung der Zeltkirche Eggerscheidt ins Museum mit 300.000 Euro“, teilt Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese mit. Sie hatte sich bei ihrer Kollegin, Kulturstaatsministerin Claudia Roth, für dieses Projekt eingesetzt. mehr
„Der Rechtsstaat muss gegen diejenigen wehrhaft sein, die ihn überwinden wollen“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei „Kerstin Griese trifft …“ in Velbert. „Wenn man sich dem Rechtsextremismus nicht entgegenstellt, verschiebt sich die Gesellschaft“, so Faeser. mehr
Der Besuch der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas bei „Kerstin Griese trifft …“ war nicht nur sehr informativ, es gab auch viel zu lachen. Humorvoll berichtete Bas von ihrer Audienz bei King Charles in London und dessen Besuch im Bundestag. mehr
Kerstin Griese freut sich, dass Velbert, Ratingen und Heiligenhaus vom Städtebauförderprogramm 2023 profitieren. „Bundesweit investiert SPD-Bauministerin Klara Geywitz 790 Millionen Euro in den Städtebau, 200 Millionen Euro kommen aus dem NRW-Landeshaushalt, und auch die EU übernimmt einen kleinen Anteil“, berichtet Griese. mehr
Die Abgeordnete Kerstin Griese hat sich mit dem Velberter Jugendparlament getroffen, um sich über dessen Arbeit zu informieren. Die von den Jugendlichen vorgebrachte Forderung, das Wahlalter bei Bundestagswahlen auf 16 Jahre herabzusetzen, wird von Griese unterstützt. mehr
„Die Gewerkschaften sind motiviert, immer mehr Menschen treten in sie ein“, freute sich der SPD-Kreisvorsitzende Jens Geyer. Er hatte zusammen mit der Parlamentarischen Staatssekretärin für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, und dem Velberter IG Metall-Bevollmächtigten Hakan Civelek zum Gewerkschaftsfrühstück eingeladen. mehr
„Endlich gibt es das Deutschlandticket“, freut sich Kerstin Griese. „Nach dem riesigen Erfolg des 9-Euro-Tickets im letzten Sommer war es wichtig, etwas Ähnliches auf Dauer zu etablieren“, meint die Sozialstaatssekretärin. mehr