Andrea Nahles und Kerstin Griese kennen sich schon seit ihrer Jugend. Deshalb blicken beide zu Beginn von „Kerstin Griese trifft …“ im völlig überfüllten Saal des Ratinger Bürgerhauses auf gemeinsame Erlebnisse zurück. mehr
Andrea Nahles und Kerstin Griese kennen sich schon seit ihrer Jugend. Deshalb blicken beide zu Beginn von „Kerstin Griese trifft …“ im völlig überfüllten Saal des Ratinger Bürgerhauses auf gemeinsame Erlebnisse zurück. mehr
„Gesagt, getan, gerecht“ lautet die Zwischenbilanz, die Kerstin Griese nach 15 Monaten Regierungsbeteiligung zieht. Die SPD hat am Karsamstag an mehreren Infoständen vor Ort über ihre Arbeit informiert. mehr
„Das deutsch-polnische Abkommen, das jetzt auch in Polen lebenden Ghettoüberlebenden eine Ghettorente ermöglicht, ist ein überfälliger Schritt“, sagte Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte. „Damit setzen wir ein weiteres kleines Zeichen, dass wir ihr in den Ghettos erlebtes Leid und ihre Rechte aus der Arbeit in den Ghettos, für die sie perfiderweise Rentenversicherungsbeiträge zahlen mussten, anerkennen.“ mehr
„Im Jahr 2014 hat der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales in 27 nichtöffentlichen Sitzungen und sieben öffentlichen Anhörungen wichtige Themen der Arbeitsmarkt-, Renten- Sozial- und Behindertenpolitik diskutiert“, zieht Kerstin Griese Bilanz. „Dabei haben wir neun Gesetze federführend beraten und beschlossen, allein sechs im ersten Halbjahr.“ mehr
Das in Warschau unterzeichnete deutsch-polnische Abkommen soll die Zahlung von Ghettorenten auch für in Polen lebende Opfer des Nationalsozialismus ermöglichen. „Das ist ein wichtiges Zeichen für die hochbetagten Betroffenen“, sagt Kerstin Griese. mehr
Der Bundestagsozialausschuss hat in einer Sachverständigenanhörung über die Verrentung von Arbeitslosengeld-II-Beziehenden beraten. Viele der Expertinnen und Experten hätten darin übereingestimmt, dass es eine kleine Gruppe gibt, die gegen ihren Willen verrentet wird, berichtete die Ausschussvorsitzende Kerstin Griese. mehr
„Es ist sehr erfreulich, dass sich die Chancen für ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert haben“, kommentiert Kerstin Griese den Rentenversicherungsbericht. „Das zeigt, dass wir mit unserer Politik auf dem richtigen Weg sind.“ mehr
„Bei uns in Niederberg und Ratingen können in diesem Jahr mehr als 500 63-Jährige abschlagsfrei in Rente gehen, weil sie 45 Beitragsjahre vorweisen“, hat die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese für ihren Wahlkreis errechnet. Das Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. mehr
„Es ist beschämend, dass wir diesen Beschluss erst so spät, 69 Jahre nach Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, fassen“, sagte Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte zum Ghettorentengesetz, „aber es ist gut, dass wir es heute tun, und es ist vielleicht ein besonderes Zeichen, dass wir diese überfällige ,Geste der Menschlichkeit‘ einstimmig zeigen werden.“ Die Sozialausschussvorsitzende bedankte sich bei allen Fraktionen herzlich für die Einmütigkeit im Deutschen Bundestag. mehr
„Das ist ein großer Erfolg für uns“, sagte Kerstin Griese im ARD-Hörfunk zum Rentenpaket, dem die SPD im Bundestag einstimmig zugestimmt hat. „Auf kaum ein Thema wurde ich von den Bürgerinnen und Bürgern häufiger angesprochen, als die Rentenpläne“, weiß die niederbergische Abgeordnete, was die Menschen bewegt. mehr
Kerstin Griese (SPD) freut sich über die große Mehrheit, die das Rentenpaket im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales erhalten hat. „Die Koalitionsfraktionen haben geschlossen für das Rentenpaket gestimmt, die Grünen dagegen und die Linke hat sich der Stimme enthalten“, berichtet die Ausschussvorsitzende. mehr
„Wir haben das Ghettorentengesetz 2002 mit der Intention beschlossen, den Menschen, die dort unter schlimmen Umständen arbeiten mussten, ein kleines Stück Gerechtigkeit – wenn man überhaupt davon sprechen kann – widerfährt“, sagte Kerstin Griese in einer Bundestagsdebatte. Doch rund 90 Prozent aller Anträge, die die Holocaust-Überlebenden einreichten wurden von den Rentenversicherungsträgern abgelehnt. „Die Betroffenen haben das als einen Schlag ins Gesicht empfunden.“ mehr
Kerstin Griese zeigt sich erfreut über die weitgehend positive Bewertung vieler Sachverständiger zu den geplanten Verbesserungen bei der Rente mit 63 und der Mütterrente. „Es war eine intensive, in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre geführte Diskussion“, kommentierte die Ausschussvorsitzende die Expertenanhörung im Bundestag. „Viele Experten haben angemahnt, dass die Mütterrente eigentlich insgesamt steuerfinanziert werden müsste“, sagte sie der Tagesschau. mehr
106 Seiten schriftliche Stellungnahmen wurden dem Bundestags-Sozialausschuss zur Rentenpaket-Anhörung vorab zugeschickt. „In kaum einer Stellungnahme, auch nicht in der der Rentenversicherung, wird das Thema Frühverrentung aufgegriffen“, sagte Kerstin Griese dem Tagesspiegel. „Das zeigt: Es droht keine Frühverrentungswelle und die Sorge der Union ist überzogen.“ mehr
„Endlich gibt es am 1. Mai wieder etwas zu feiern“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese. „Im Kreis Mettmann werden etwa 50.000 Menschen von dem von der SPD durchgesetzten Mindestlohn profitieren. Und dies bedeutet gleichzeitig einen Schub für viele Löhne, denn das Tarifniveau wird insgesamt steigen.“ Durch regelmäßige Kontakte mit den Gewerkschaften sowie Betriebs- und Personalräten im Kreis Mettmann weiß Griese, welche Forderungen die Arbeitnehmervertreter und -vertreterinnen haben. mehr