Neviges erhält in diesem Jahr 3,35 Millionen Euro Städtebauförderung. „50 Prozent des Geldes stammen aus dem Etat des Bundesbauministerium, 50 Prozent aus dem des Landesbauministeriums“, erläutert Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese (SPD). mehr
Neviges erhält in diesem Jahr 3,35 Millionen Euro Städtebauförderung. „50 Prozent des Geldes stammen aus dem Etat des Bundesbauministerium, 50 Prozent aus dem des Landesbauministeriums“, erläutert Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese (SPD). mehr
„Mit etwas Glück wird die S 6 noch in diesem Jahr wieder durch den Höseler Tunnel fahren“, freut sich Kerstin Griese (SPD) über die gute Nachricht, die die Deutsche Bahn und der VRR verkündet haben. „Es hat sich gelohnt, gegenüber den entscheidenden Stellen immer wieder nachdrücklich auf die Notwendigkeit einer umgehenden Reparatur der Strecke zu drängen.“ mehr
Kerstin Griese gehört dem Team an, das für die SPD den Koalitionsvertrag erarbeitet. Sie wird in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales mit den Vertretern der CDU/CSU darüber verhandeln. mehr
„Ich freue mich, erneut in den Bundestag einzuziehen“, sagt Kerstin Griese, die über die Landesliste gewählt wurde. „So kann ich mich weitere vier Jahre für die Menschen bei uns in der Region einsetzen.“ mehr
„Die SPD ist über 160 Jahre alt und wird dringend gebraucht“, sagte SPD-Generalsekretär Matthias Miersch bei „Kerstin Griese trifft …“ im Velberter Da Vinci. Miersch und die niederbergische Abgeordnete Griese machten deutlich, dass die SPD eine Politik für die „große weite Mitte“ der Bevölkerung macht. mehr
„Junge Menschen haben eines gemeinsam – sie leben noch am längsten in diesem Land“, sagte der Juso-Bundesvorsitzende Philipp Türmer bei „Kerstin Griese trifft …“ im Studio Kino Ratingen. „Wir müssen wieder das Gefühl haben, in einem der modernsten Länder der Welt zu leben“, forderte er mehr Investitionen in die Zukunft. mehr
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas war bei „Kerstin Griese trifft …“ in Velbert und hat davon berichtet, wie sie die aktuellen Auseinandersetzungen im Parlament erlebt hat. „Da ist Vertrauen verloren gegangen“, blickte Bärbel Bas auf die gemeinsame Abstimmung von Union, FDP und AfD im Bundestag. mehr
„Wir wollen Industrieland bleiben, das hat uns stark gemacht“, sagte die SPD-Landesvorsitzende Sarah Philipp bei „Kerstin Griese trifft …“ im Heiligenhauser Club. „Thyssen Krupp ist nicht nur für Duisburg entscheidend, sondern für den gesamten Industriestandort NRW“, betonte Kerstin Griese. mehr
„Olaf Scholz hat mit Fachkompetenz, Klarheit und verlässlichen Aussagen dieses TV-Duell gewonnen“, stellt Kerstin Griese fest. Es sei gut, dass die Unterschiede klar geworden sind. mehr
50 Ehrenamtliche aus 38 unterschiedlichen Vereinen, Initiativen und Organisationen – vom ADFC Ratingen bis zur Tafel Niederberg – haben die Abgeordnete Kerstin Griese im Bundestag besucht. Im Rahmen des bereits seit 2008 existierenden „Forum Ehrenamt“ hat die Gruppe im Bundestag rege darüber diskutiert, wie wir das bürgerschaftliche Engagement gestärkt werden kann. mehr
Der Gesprächskreis Kirche und Politik für Niederberg und Ratingen wird Anfang Juni in die Bundeshauptstadt reisen. Eingeladen sind Haupt- und Ehrenamtliche aus Kirchengemeinden, Religionsgemeinschaften, Diakonie, Caritas, konfessionellen Kitas, Schulen, Hilfsorganisationen, Jugend-, Frauen- und Arbeitnehmerverbänden, jüdischen, muslimischen und alevitischen Vereinen sowie Religionspädagoginnen und -pädagogen. Anmeldung »
Die Krisen in der Welt standen im Mittelpunkt von „Kerstin Griese trifft … Svenja Schulze“ im Evangelischen Gemeindehaus Velbert. Die Bundesentwicklungsministerin kam gerade von einer Reise nach Syrien zurück. mehr
Kerstin Griese teilt mit, dass die Grundschulen Velbert-Kastanienallee, Heiligenhaus-Schulstraße und Wülfrath-Ellenbeek ab dem nächsten Schuljahr in das Startchancen-Programm der Bundesregierung aufgenommen werden können. „Darüber freue ich mich sehr“, sagt die niederbergische SPD-Abgeordnete. mehr
Kerstin Griese (SPD) begrüßt es, dass die Mietpreisbremse künftig auch in Ratingen gelten soll. „Wer die Wohnungssituation bei uns kennt, weiß, dass die NRW-Landesregierung mit diesem Schritt viel zu lange gewartet hat“, übt Griese deutliche Kritik an NRW-Bauministerin Scharrenbach (CDU). mehr