Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Wir alle sind Deutschland

„Wie kann ein gutes Miteinander von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen gelingen?“ Begrüßungsrede der Tagung „Wir alle sind Deutschland“, zu der die SPD-Fraktion gemeinsam mit den Arbeitskreisen der christlichen, jüdischen sowie muslimischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in den Bundestag eingeladen hat. mehr »

Sterbehilfe: Kritik geht am Kern der Debatte vorbei

Die Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe berücksichtige nicht die im Bundestag und in der Gesellschaft geführte Debatte, kritisieren Kerstin Griese und Eva Högl. Es werde suggeriert, die Abgeordneten würden die Sterbehilfe grundsätzlich unter Strafe stellen wollen. mehr »

100 Tage Mindestlohn: Positive Bilanz

Am heutigen Freitag ist der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro seit 100 Tagen in Kraft. „Rund 3,7 Millionen Menschen erhalten endlich einen anständigen Lohn, dem Lohndumping wurde ein Ende gesetzt“, sagt Kerstin Griese, die als Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales den Gesetzgebungsprozess im Bundestag mit gestaltet hat. mehr »

Die Schnelligkeit des parlamentarischen Alltags erlebt

Ein Praktiumsbericht von Raphael Hillus
Im Rahmen meines Jurastudiums an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hatte ich nach drei Semestern Studium die Möglichkeit, mein Verwaltungspraktikum im Bundestagsbüro von Kerstin Griese zu absolvieren: also an dem Ort, an dem die Gesetze, mit denen ich mich im Studium befasse, entstehen. mehr »

Equal Pay Day: Gleicher Lohn für gleich gute Arbeit

„Der Stundenlohn von Arbeitnehmerinnen liegt im Durchschnitt 22 Prozent niedriger als der von männlichen Beschäftigten“, zitiert Kerstin Griese die Angaben des Statistischen Bundesamtes. „Frauen arbeiten also gewissermaßen 79 Tage im Jahr umsonst, nämlich bis zum heutigen Equal Pay Day.“ mehr »

Bund entlastet die Kommunen

„Der Kreis Mettmann und seine zehn Städte werden im Jahr 2017 um 17,9 Millionen Euro entlastet“, überbringt Kerstin Griese eine gute Nachricht aus Berlin. „Das ist ein großer Erfolg für die SPD, dies in der Großen Koalition durchgesetzt zu haben.“ mehr »

Sind Whistleblower ausreichend geschützt?

Hinweise zu Skandalen in Betrieben stammen häufig von couragierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, so genannte Whistleblowern. In einer öffentlichen Anhörung hat der Arbeits- und Sozialausschuss unter dem Vorsitz von Kerstin Griese über den Schutz solcher Hinweisgeber beraten. » Video bundestag.de

Lisa-Marie Singer: Hospitation im Bundestagsbüro

Lisa-Marie Singer hat im Rahmen eines Programms der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden drei Tage im Bundestagsbüro von Kerstin Griese hospitiert. „Neben den Aufgaben im Büro selbst durfte ich auch an der Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales teilnehmen“, so Singer. mehr »

Frauentag: Gleichstellung in der Arbeitswelt

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsrede anlässlich des Internationalen Frauentages Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt angemahnt. Noch nie seien so viele Frauen erwerbstätig gewesen wie heute, stellte die SPD-Abgeordnete fest, gleichzeitig gebe es aber eine starke Zunahme von Teilzeitarbeit und einen deprimierenden Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen, der immer noch 22 Prozent beträgt. mehr »

Bundestagsdebatte: Der Mindestlohn wirkt

Kerstin Griese hat den Mindestlohn in einer Bundestagsrede als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. „Etwa 3,7 Millionen Menschen haben jetzt schon etwas davon, fünf Millionen werden es 2017 sein“, sagte die Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses. mehr »

Hardenbergschule aus Neviges im Bundestag

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse der Nevigeser Hardenbergschule besuchten auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) den Deutschen Bundestag. Die 47 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrkräfte der Klassen 10a, 10b und 9a nahmen zunächst an einer Plenardebatte zum Thema „eingetragene Lebenspartnerschaften“ teil. mehr »

Ghettorenten: Deutsch-polnisches Abkommen

„Das deutsch-polnische Abkommen, das jetzt auch in Polen lebenden Ghettoüberlebenden eine Ghettorente ermöglicht, ist ein überfälliger Schritt“, sagte Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte. „Damit setzen wir ein weiteres kleines Zeichen, dass wir ihr in den Ghettos erlebtes Leid und ihre Rechte aus der Arbeit in den Ghettos, für die sie perfiderweise Rentenversicherungsbeiträge zahlen mussten, anerkennen.“ mehr »

Griechenland muss handlungsfähig und modern werden

„Ein Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone hätte immense Kosten für die deutschen Steuerzahler zur Folge“, begründet Kerstin Griese gegenüber der WAZ ihre Zustimmung zur Hilfspaket-Verlängerung. „Außerdem profitiert Deutschland mehr als jedes andere Land der Eurozone von unserer Gemeinschaftswährung und dem zusammengewachsenen Europa.“ mehr »