Hinweise zu Skandalen in Betrieben stammen häufig von couragierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, so genannte Whistleblowern. In einer öffentlichen Anhörung hat der Arbeits- und Sozialausschuss unter dem Vorsitz von Kerstin Griese über den Schutz solcher Hinweisgeber beraten. »
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Archiv der Kategorie: Berlin
Lisa-Marie Singer: Hospitation im Bundestagsbüro
Lisa-Marie Singer hat im Rahmen eines Programms der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden drei Tage im Bundestagsbüro von Kerstin Griese hospitiert. „Neben den Aufgaben im Büro selbst durfte ich auch an der Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales teilnehmen“, so Singer. mehr
Frauentag: Gleichstellung in der Arbeitswelt
Kerstin Griese hat in einer Bundestagsrede anlässlich des Internationalen Frauentages Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt angemahnt. Noch nie seien so viele Frauen erwerbstätig gewesen wie heute, stellte die SPD-Abgeordnete fest, gleichzeitig gebe es aber eine starke Zunahme von Teilzeitarbeit und einen deprimierenden Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen, der immer noch 22 Prozent beträgt. mehr
Bundestagsdebatte: Der Mindestlohn wirkt
Kerstin Griese hat den Mindestlohn in einer Bundestagsrede als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. „Etwa 3,7 Millionen Menschen haben jetzt schon etwas davon, fünf Millionen werden es 2017 sein“, sagte die Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses. mehr
Bund hilft den Kommunen mit fünf Milliarden Euro
„Der Bund wird die Kommunen um weitere Milliardenbeträge entlasten“, teilt Kerstin Griese mit. „Damit hat sich eine Forderung der SPD in der Großen Koalition durchgesetzt.“ mehr
Hardenbergschule aus Neviges im Bundestag
Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse der Nevigeser Hardenbergschule besuchten auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) den Deutschen Bundestag. Die 47 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrkräfte der Klassen 10a, 10b und 9a nahmen zunächst an einer Plenardebatte zum Thema „eingetragene Lebenspartnerschaften“ teil. mehr
Ghettorenten: Deutsch-polnisches Abkommen
„Das deutsch-polnische Abkommen, das jetzt auch in Polen lebenden Ghettoüberlebenden eine Ghettorente ermöglicht, ist ein überfälliger Schritt“, sagte Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte. „Damit setzen wir ein weiteres kleines Zeichen, dass wir ihr in den Ghettos erlebtes Leid und ihre Rechte aus der Arbeit in den Ghettos, für die sie perfiderweise Rentenversicherungsbeiträge zahlen mussten, anerkennen.“ mehr
Griechenland muss handlungsfähig und modern werden
„Ein Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone hätte immense Kosten für die deutschen Steuerzahler zur Folge“, begründet Kerstin Griese gegenüber der WAZ ihre Zustimmung zur Hilfspaket-Verlängerung. „Außerdem profitiert Deutschland mehr als jedes andere Land der Eurozone von unserer Gemeinschaftswährung und dem zusammengewachsenen Europa.“ mehr
Karikaturen: Antisemitismus entschieden entgegentreten
Laut einem iranischen Zeitungsbericht habe das dortige „Haus der Karikaturen“ einen Wettbewerb für Zeichnungen ausgeschrieben, die den Holocaust leugnen. „Wenn die Meldung stimmt, dann ist das überaus empörend“, sagte Kerstin Griese auf Anfrage von » Handelsblatt online.
Treffen der Ausschussvorsitzenden für Arbeit und Soziales
Kerstin Griese hat in Lettland, das momentan die EU-Ratspräsidentschaft innehat, am Treffen der Ausschussvorsitzenden für Arbeit und Soziales teilgenommen. Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches stand die Integration benachteiligter Gruppen in den Arbeitsmarkt und die Umsetzung der Jugendgarantie. mehr
Armut und Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen
„Der Bekämpfung von Armut und Langzeitarbeitslosigkeit muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden“, kommentierte Kerstin Griese die Berichte zur Armutsentwicklung. „Soziale Teilhabe ist dabei ein wichtiger Schlüssel“, unterstrich die SPD-Sozialpolitikerin. mehr
Ehrenamtlich Aktive besuchen den Bundestag
48 ehrenamtlich Aktive aus Niederberg und Ratingen hatte Kerstin Griese in den Bundestag nach Berlin eingeladen. „Das war eine echt aufregende Angelegenheit“, erzählte Brigitte Scherer von der Ratinger AWO. mehr
Schicksal der Kindersoldaten: Red Hand Day
Kerstin Griese beteiligt sich am internationalen „Red Hand Day“, an dem gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert wird. „Mit meinen roten Handabdruck möchte ich ein Zeichen setzen“, sagt die Bundestagsabgeordnete. mehr
Arbeitsstättenverordnung: Aufregung ist unbegründet
„Der Arbeitsschutz dient dazu, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu schützen, dafür haben wir gute Regeln“, so Kerstin Griese. „Die neue Arbeitsstättenverordnung entbürokratisiert, weil sie zwei Verordnungen zusammenführt.“ » RP
Kritik am Kirchenasyl ist unangemessen
„Die Gemeinden wissen sehr genau, dass das Kirchenasyl keinen rechtsfreien Raum bietet“, so Kerstin Griese. „Es ist aber die letzte Möglichkeit, Menschen beizustehen, wenn ihrer Meinung nach staatliches Handeln die individuelle Lage einzelner Flüchtlinge missachtet.“ » epd » Tagesspiegel
