„Mit Beginn des neuen Jahres gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für 3,7 Millionen Beschäftigte bundesweit und zehntausende im Kreis Mettmann. Das ist ein historischer Meilenstein für unser Sozialsystem“, sagt Kerstin Griese, die als Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales an den Details des Gesetzes mitgearbeitet hat. mehr
Kategorie: Berlin
Zehn Jahre Hartz-IV-Arbeitsmarktreformen
„Wir hatten die Situation, dass Hundertausende, die in Sozialhilfe waren, noch nicht mal ein Angebot auf eine Weiterbildung, eine Vermittlung, auf einen Förderung bekommen haben“, blickt Kerstin Griese auf die Zeit vor den Arbeitsmarktreformen zurück. » radioeins ![]()
Flüchtlingshilfe: Ehrenamtliche werden gewürdigt
Die Abgeordnete Kerstin Griese hat die Ratingerinnen Rosemaria Schröder und Sabine Schulz nach Berlin eingeladen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. Im Rahmen eines Empfangs im Außenministerium wurden sie gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlichen von der Flüchtlingsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, für ihre Arbeit gewürdigt. mehr
Weihnachten fernab der Heimat
„Viele der Flüchtlinge aus dem Irak und aus Syrien, die in den Nachbarländern und in Europa Zuflucht gefunden haben, sind christlichen Glaubens“, sagt Kerstin Griese. „Oft sprechen sie Aramäisch, die Sprache, die auch Jesus gesprochen hat.“ mehr
Jahresbilanz: Ausschuss für Arbeit und Soziales
„Im Jahr 2014 hat der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales in 27 nichtöffentlichen Sitzungen und sieben öffentlichen Anhörungen wichtige Themen der Arbeitsmarkt-, Renten- Sozial- und Behindertenpolitik diskutiert“, zieht Kerstin Griese Bilanz. „Dabei haben wir neun Gesetze federführend beraten und beschlossen, allein sechs im ersten Halbjahr.“ mehr
Unerträglich: Weihnachtslieder und Fremdenfeindlichkeit
Es sei unerträglich, wenn Demonstranten Fremdenfeindlichkeit propagieren und gleichzeitig Weihnachtslieder singen, so Kerstin Griese. Nicht jeder „Pegida“-Mitläufer sei ein Rechtsextremist, dennoch fehle ihr „jedes Verständnis dafür, gemeinsam mit Hooligans, Nazis und extremistischen Hetzern auf die Straße zu gehen“, sagte sie der » KNA.
Zum christlichen Abendland gehört die Nächstenliebe
„,Pegida‘ ist menschenfeindlich“, sagt Kerstin Griese. Sie hat kein Verständnis dafür, dass Tausende an den Demos teilnehmen. Was das mit Weihnachten und mit Flüchtlingen zu tun hat erläutert sie in einem Gastkommentar auf » evangelisch.de.
Deutsch-polnisches Abkommen ermöglicht Ghettorente
Das in Warschau unterzeichnete deutsch-polnische Abkommen soll die Zahlung von Ghettorenten auch für in Polen lebende Opfer des Nationalsozialismus ermöglichen. „Das ist ein wichtiges Zeichen für die hochbetagten Betroffenen“, sagt Kerstin Griese. mehr
Unterstützung für Städte bei der Flüchtlingsunterbringung
Die Städte im Kreis Mettmann erhalten in 2015 1,4 Millionen Euro Bundesmittel und zusätzliche 1 Millionen Euro Landesmittel für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese lobt das gemeinsame Engagement von Bund und Land für die Kommunen. mehr
3. Dezember: Tag der Menschen mit Behinderung
Kerstin Griese fordert anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung mehr Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. „Menschen, die mit einem Handicap leben, haben einen Anspruch auf die Verbesserung ihrer Lebenssituation.“ mehr
Kritik: Rentenautomatismus bei Hartz-IV-Beziehern
Der Bundestagsozialausschuss hat in einer Sachverständigenanhörung über die Verrentung von Arbeitslosengeld-II-Beziehenden beraten. Viele der Expertinnen und Experten hätten darin übereingestimmt, dass es eine kleine Gruppe gibt, die gegen ihren Willen verrentet wird, berichtete die Ausschussvorsitzende Kerstin Griese. mehr
Mindestlohn gilt auch für Minijobs im Bundestag
Kerstin Griese kann die Aufregung bei einigen Unionsabgeordneten über die Einführung des Mindestlohns bei 450-Euro-Kräften nicht verstehen. Die Dokumentation der Arbeitszeiten bei Minijobs sei ein „völlig unbürokratisches Verfahren“, sagte sie der » Rheinischen Post.
Burka: Kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf
„Zur gelingenden Integration gehört es, dass man sich in die Augen sehen kann, wenn man miteinander spricht“, kommentiert Griese die Problematik der vollverschleiernden Burka. Gesetzgeberischen Handlungsbedarf sehe sie zurzeit trotzdem nicht, „zumal ein Verbot der zwangsverschleierten Frau gar nicht helfen würde“. » RP online
Erfreulich: Erwerbsbeteiligung Älterer steigt
„Es ist sehr erfreulich, dass sich die Chancen für ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert haben“, kommentiert Kerstin Griese den Rentenversicherungsbericht. „Das zeigt, dass wir mit unserer Politik auf dem richtigen Weg sind.“ mehr
Sterbebegleitung: Für einen Weg der Mitte
Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte für ihren „Weg der Mitte“ bei der Sterbebegleitung geworben, den sie gemeinsam mit der Abgeordneten Eva Högl aufgezeigt hat. „Wir wollen kein Verbot der ärztlichen Maßnahmen, die heute möglich sind“, sprach sie sich dafür aus, dass die Beihilfe zum Suizid straffrei bleiben soll. mehr
