Kategorie: Arbeit/Soziales

Ghettorentengesetz hilft endlich den Betroffenen

„Damit wird eine rasche und unbürokratische Auszahlung der Ghettorenten an die Menschen sichergestellt, die während des Nationalsozialismus zu unmenschlichen Bedingungen gearbeitet haben“, freut sich Kerstin Griese über einen Beschluss der Bundesregierung. mehr »

Rente mit 63 wird keine Frühverrentungswelle auslösen

Für die meisten Arbeitnehmer ist es nicht attraktiv, mit 61 aus dem Job zu gehen, weil sie dann ihr Leben lang eine niedrigere Rente bekämen. Die Rente mit 63 ist verdient und nicht geschenkt, und deshalb ist es richtig, sie jetzt so einzuführen“, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Wochenzeitung » Das Parlament.

Tragfähiger Kompromiss beim Mindestlohn

„Es gibt keine Ausnahmen für einzelne Branchen und Berufsgruppen“, sagte Kerstin Griese dem Deutschlandfunk zu der aktuellen Diskussion über den Mindestlohn. „Das ist ein großer Erfolg für die Sozialdemokraten.“ Damit komme ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro. mehr »

Positiventwicklung am Arbeitsmarkt im Kreis Mettmann

Die bundesweite Arbeitsmarktentwicklung wird sich auch im Kreis Mettmann im Monat März positiv ausgewirkt haben, so Kerstin Griese (SPD). „Nicht nur jahreszeitlich, sondern auch konjunkturell geht es aufwärts“, stellt sie fest. mehr »

Langzeitarbeitslosigkeit zurückdrängen

Kerstin Griese hat sich mit der Liga der Wohlfahrtsverbände im Kreis Mettmann getroffen. „Wir haben schon immer einen sehr guten Kontakt, als Vorsitzende des Bundestagssozialausschusses möchte ich dies beibehalten“, kündigte die Abgeordnete an, Ansprechpartnerin für die vor Ort bestehenden Probleme zu bleiben. mehr »

Wünschewagen beim Arbeiter-Samariter-Bund

Kerstin Griese hat beim Jahresempfang des nordrhein-westfälischen Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) das Projekt „Wünschewagen“ des Regionalverbandes Ruhr ausgezeichnet. „Das ist eine tolle Idee: Menschen wird am Ende ihres Lebens ein sehnlicher Wunsch erfüllt.“ mehr »

Kerstin Griese im Gespräch mit dem Jobcenter

Über aktuelle Entwicklungen und Probleme am Arbeitsmarkt im Kreis Mettmann informierte sich Kerstin Griese bei Martina Würker, der Geschäftsführerin des Jobcenters ME-aktiv. Die Erfolge der Arbeitsvermittlung erfreuten die Bundestagsabgeordnete, die in Berlin als Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses die Entwicklung besonders im Blick hat. mehr »

Rentenpaket: Der Koalitionsvertrag gilt für beide Seiten

„So wie wir unsere Kompromisse gemacht haben, erwarten wir das auch von der Union“, sagte Kerstin Griese im ARD Morgenmagazin zu anhaltenden Zweifeln von CDU-Politikern an der Rente mit 63. Gegenüber der Rheinischen Post forderte sie eine Weiterzahlung der Sozialbeiträge durch die Arbeitgeber, wenn sie ihre Mitarbeiter zwei Jahre vor dem 63. Geburtstag entlassen. mehr »

Mindestlohn wird ein großer Erfolg sein

Kerstin Griese hat in einer Bundestagsdebatte die Einführung eines Mindestlohns als großen Fortschritt für Millionen Menschen bezeichnet. „Allein im Kreis Mettmann werden 50.000 Menschen von dem Mindestlohn profitieren“, sagte sie in ihrer Plenarrede. In ganz NRW seien es mehr als eine Millionen Beschäftigte. mehr »

Gleicher Lohn für gleich gute Arbeit!

epay„Eine Frau muss bis zum 21. März 2014 arbeiten, um das durchschnittliche Gehalt zu bekommen, das ein Mann im Jahr 2013 erhalten hat“, erklärt Kerstin Griese. „Denn der Stundenlohn von Arbeitnehmerinnen liegt im Durchschnitt 22 Prozent niedriger als der von männlichen Beschäftigten“, zitiert die SPD-Abgeordnete die Angaben des Statistischen Bundesamtes. mehr »

Behinderte Menschen haben ein Recht auf Sparen

Die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, hat am eine Onlinepetition zum „Recht auf Sparen und eigenes Einkommen bei behinderten Menschen“ entgegengenommen. Kerstin Tack, SPD-Behindertenbeauftragte hatte die über 126.000 Unterschriften überreicht. mehr »

Mindestlohn soll für alle Arbeitnehmer gelten

Kerstin Griese lehnt die Forderung ab, dass der Mindestlohn erst ab 25 Jahren gelten soll. Eine solche Altersgrenze sei „inakzeptabel, weil das zu viele Missbrauchsmöglichkeiten vonseiten der Arbeitsgeber schafft“, sagte Griese der Rheinischen Post. „Der Mindestlohn soll für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gelten, Auszubildende, Praktikanten und Ehrenamtliche ausgenommen“, erklärte sie im „Tagesgespräch“ auf » SWR 2 Audio. » RP

Sprachlosigkeit zwischen Diakonie und Verdi beendet

Kerstin Griese freut sich über das Aufeinanderzugehen von Diakonie und Gewerkschaften in Niedersachsen. Die dort getroffene „Vereinbarung einer sozialen Partnerschaft“ hält die Arbeitsausschussvorsitzende des Bundestages für einen bemerkenswerten Fortschritt. „Damit ist die Sprachlosigkeit zwischen Diakonie und Verdi endlich beendet.“ mehr »

Rente mit 63: Koalitionsvertrag einhalten

„Wir mäkeln auch nicht ständig an der Mütterrente herum, obwohl wir eine Finanzierung aus Steuermitteln für besser gehalten hätten“, weist Kerstin Griese die Kritik einiger CDU/CSU-Abgeordneter an der Rente mit 63 zurück. » RP