Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Arbeitsrecht: Kirche soll Muslime beschäftigen

OldenburgDie Einrichtungen der Diakonie sollen sich nichtchristlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere Muslimen, öffnen. Diese Anregung machte die Kerstin Griese beim „Abend der Begegnung“ im ehemaligen Landtag in Oldenburg. » epd » NWZ

Persönliche Erklärung: Sichere Herkunftsstaaten

Die Ausweitung der Einstufung von Ländern als sichere Herkunftsstaaten sehe ich grundsätzlich als problematisch an. Unser Asylrecht beruht auf dem individuellen Grundrecht auf Asyl, das eine Einzelfallprüfung zwingend verlangt. mehr »

Alleinerziehende: Vereinfachungsgesetz für Hartz IV

„Das Gesetz enthält nur eine Vereinfachung“, widerspricht Kerstin Griese Behauptungen, es sei eine Schlechterstellung von alleinerziehenden Hartz-IV-Bezieherinnen geplant. „Wenn das Kind den Tag beim Vater verbringt, ist der Abzug des Sozialgeldes bei der Mutter schon heute geltendes Recht.“ » RP

Vor dem 1. Mai: Arbeitslosigkeit geht zurück

„Die niedrige Arbeitslosenquote ist ein gutes Signal für den 1. Mai“, sagt Kerstin Griese und weist darauf hin, dass die Erwerbslosigkeit im Kreis Mettmann im Jahresvergleich von 6,8 auf 6,6 Prozent gesunken ist. „Der gesetzliche Mindestlohn hat entgegen allen Unkenrufen keine Arbeitsplätze vernichtet, ganz im Gegenteil.“ mehr »

Religionsverfassungsrecht betrifft nicht nur Kirchen

„Dass der Islam eine Religion und keine Kirche ist, heißt nicht, dass er sich in Deutschland nicht auch nach unseren Regeln organisieren kann“, so Kerstin Griese. Es sei ein Vorurteil, dass nur christliche Kirchen eine nachvollziehbare Organisationsstruktur mit festen Mitgliedschaften bilden könnten, sagte sie dem Deutschlandfunk. mehr »

Integration: Arbeitsagentur zeichnet positives Bild

Ein ausreichendes Sprachniveau sei Grundvoraussetzung für den Zugang zu Ausbildung und Arbeit, sagte Detlef Scheele, Vorstandsmitglied der Arbeitsagentur, im Bundestagsarbeitsausschuss. „Deshalb haben wir im Bundestag deutlich mehr Mittel für die Jobcenter bewilligt“, so Kerstin Griese. mehr »

Teilhabe: Integration in den Arbeitsmarkt

„Integration gelingt zuallererst am Arbeitsplatz“, sagte Kerstin Griese bei der Vorstellung des Jahresgutachtens des Sachverständigenrates (SVR) für Migration und Integration. „Viele Götter, ein Staat: Religiöse Vielfalt und Teilhabe im Einwanderungsland“ lautet die Überschrift des Gutachtens. mehr »

Anhörung zum Behindertengleichstellungsgesetz

Zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts hatte der Bundestagssozialausschuss eine Reihe von Sachverständigen eingeladen. „Das ist die erste Anhörung, bei der wir auch für den Live-Stream eine Gebärdendolmetscherin zur Schaffung von Barrierefreiheit eingesetzt haben“, sagte Kerstin Griese zu Beginn der Sitzung. mehr »

Freilassung entführter syrischer Erzbischöfe gefordert

Die Lage der Christen im Nahen Osten sei besorgniserregend, stellt Kerstin Griese anlässlich des dritten Jahrestages der Entführung zweier orthodoxer Erzbischöfe in Syrien fest. „Immer wieder werden in den aktuellen Konflikten religiöse Minderheiten brutal angegriffen, verfolgt, verschleppt, gefoltert und ermordet.“ mehr »

Islamischer Religionsunterricht für muslimische Schüler

„Immer noch gibt es für den größten Teil muslimischer Schülerinnen und Schüler keinen ordentlichen islamischen Religionsunterricht an unseren Schulen“, stellte Kerstin Griese im Gespräch mit der Heilbronner Stimme fest. „Solange wir den nicht flächendeckend anbieten, ist es zwangsläufig, dass viele türkischstämmige Familien auf die Angebote der Ditib-Gemeinden zurückgreifen“, so die SPD-Abgeordnete. mehr »

Anti-Islam-Kurs der AfD ist gefährlich

Der Anti-Islam-Kurs der AfD schüre auf gefährliche Weise haltlose Vorurteile. Kerstin Griese, Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, verurteilt den intoleranten Kurs der AfD scharf: „Die von der AfD geforderten Einschränkungen islamischer Religionsausübung, etwa durch ein Minarett-Verbot, sind grundgesetzwidrig.“ mehr »