„Der Mindestlohn muss weiter steigen“, hat Kerstin Griese in einer Bundestagsdebatte betont. „Die Tarifpartner werden das verantwortlich in der Mindestlohnkommission entscheiden.“ mehr
Kategorie: Berlin
Drückermethoden der Spendensammler an der Haustür
Kritik an der Werbepraxis einzelner Rettungsorganisationen übt Kerstin Griese. „Wenn man Mitglieder an Haustüren anwirbt, muss sichergestellt sein, dass für die Mitarbeiter dieser Fundraising-Agenturen der Mindestlohn eingehalten wird.“ » WamS
Wiedergewählt: Griese ist Mitglied im SPD-Vorstand
Kerstin Griese gehört weiterhin dem Bundesvorstand der SPD an. Sie wurde bereits im ersten Wahlgang gewählt und erreichte das achtbeste Ergebnis aller Vorstandsbeisitzer. mehr
Öffentlichkeitsarbeit: Scheinselbstständige im Bundestag
„Ich bin dafür, die Mitarbeiter in der mobilen Öffentlichkeitsarbeit sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen“, sagte Kerstin Griese der Süddeutschen Zeitung zum Einsatz von Honorarkräften im Bundestag. „Das ergibt sich ganz klar aus dem Urteil des Landessozialgerichts.“ mehr
Keine Sonntagsöffnung an Heiligabend
„Ich habe kein Verständnis dafür, wenn Geschäfte am Heiligabend-Sonntag öffnen“, sagt Kerstin Griese. „Diese Idee ist völlig widersinnig und lässt jedes Fingerspitzengefühl für die Verkäuferinnen und Verkäufer vermissen.“ mehr
Pflegehelferausbildung für Flüchtlinge öffnen
„Auch geduldete Flüchtlinge sollen die Möglichkeit haben, in Deutschland eine Pflegehelferausbildung zu machen und währenddessen einen gesicherten Aufenthalt zu erhalten“, fordert Kerstin Griese (SPD). „Pflegekräfte werden händeringend gesucht.“ mehr
Velberter Gesamtschule besucht den Bundestag in Berlin
Auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) waren 60 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Velbert zu Gast im Bundestag. Die Klassen der Jahrgangsstufe 10 haben in zwei Gesprächsrunden die Abgeordnete zu sehr vielen Themen befragt. mehr
Das Ziel ist Gleichstellung in der Gesellschaft
Diskussion um die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe
„Der Bundestag hatte richtig entschieden, als er die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten hat“, sagt Kerstin Griese anlässlich der aktuellen Debatte und der demnächst anstehenden Verfassungsgerichtsentscheidung. „Der Bundestag hatte damals einen Weg der Mitte beschritten, der den Freiraum für Ärztinnen und Ärzte erhält.“ mehr
Kerstin Griese: Die Kampagne war nicht modern
Das Ergebnis der Bundestagswahl ist eine schwere und bittere Niederlage für die SPD. Wir haben es nicht vermocht, in ausreichendem Umfang die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, dass es mit der SPD eine politische Alternative zur Union gibt. mehr
Drei Berlinreisen beim Wahlquiz 2017 gewonnen
„Da die Menschen sichere Jobs brauchen, soll die grundlose Befristung von Arbeitsverträgen abgeschafft werden“, lautete die richtige Wahlquiz-Antwort. Unter 325 korrekten Anworten (nur sieben waren falsch) wurden Julia Kempkens (Langenberg), Jochen Schreiber (Breitscheid) sowie Kathrin Schulz (Wülfrath) ausgelost und haben die Berlinreisen gewonnen.
Wahlziele auf dem Bierdeckel: mehr Gerechtigkeit
Die WAZ hat Kerstin Griese gebeten, ihre Wahlziele auf einem Bierdeckel zu notieren. Von „gute und sichere Arbeit“ über „Bildungschancen verbessern“, „sichere Renten“, „Familien unterstützen“ und „Investitionen in die Zukunft“ bis hin zu „Demokratie und Toleranz“ reichen die sechs Forderungen, die die Bundestagsabgeordnete für die Wahl am Sonntag hervorheben möchte.
Herausforderung: Deutschland wird religiös vielfältiger
„Wir werden religiös vielfältiger in Deutschland, und deshalb ist es wichtig, dass Kinder miteinander und voneinander lernen“, sagte Kerstin Griese im Deutschlandfunk-Interview. „Ich halte den Religionsunterricht für ganz zentral dafür.“ mehr
Schana Towa und alles Gute für das neue Jahr
Kerstin Griese wünscht zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana alles Gute für das Jahr 5778. Sie ist dankbar dafür, dass es in Deutschland mit über 100.000 Mitgliedern wieder große und vielfältige jüdische Gemeinden gibt. mehr
Flüchtlingsintegration: Mehr Hilfe für Kommunen
Kerstin Griese (SPD) fordert die Landesregierung auf, die Städte bei der Integration von Flüchtlingen stärker zu unterstützen. „400 Millionen Euro zahlt der Bund an NRW, um dem Land bei der Flüchtlingsintegration vor Ort zu helfen“, stellt die Bundestagsabgeordnete fest. mehr
