Wie steht es um die Kultur in Zeiten von Corona? Kerstin Griese erkundigte sich bei der Wülfrather Rockmusiker-Gemeinschaft (WüRG) und dem Ratinger Kino, wie sie mit der Krise umgehen. mehr
Wie steht es um die Kultur in Zeiten von Corona? Kerstin Griese erkundigte sich bei der Wülfrather Rockmusiker-Gemeinschaft (WüRG) und dem Ratinger Kino, wie sie mit der Krise umgehen. mehr
Die Bewerbungen auf einen Kleingarten seien wegen Corona sprunghaft gestiegen, berichtete Klaus Mönch, Vorsitzender des Kleingärtner-Stadtverbands, bei dem Sommertour-Besuch von Kerstin Griese. Mönchs Stellvertreter, Egon Hassel, bestätigte das und sprach von fünf bis sechs Jahren Wartezeit. mehr
Am Montag, 3. August, beginnt Kerstin Griese (SPD) ihre 16. Sommertour in der Wülfrather S&W Baumschule. „Wegen Corona findet die meisten Termine open air statt“, sagt Kerstin Griese. mehr
Die Coronazeiten seien eine sehr große Herausforderung für die WFB Werkstätten des Kreises Mettmann, erzählte Geschäftsführer Klaus Przybilla in der Ratinger Einrichtung, in der Menschen mit Behinderungen beschäftigt sind. Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese, die im Bundesarbeitsministerium für die Werkstätten zuständig ist, war gekommen, um sich über die Situation zu informieren. mehr
Die Auswirkungen der Coronakrise waren Thema eines Gesprächs zwischen Kerstin Griese und Christian Wiglow. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und der Bürgermeisterkandidat zeigten sich froh, dass das Kurzarbeitergeld viele Jobs erhalten hat. mehr
Weit mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger sind in Ratingen und Velbert zu „Kaffee mit Kerstin“ gekommen, um mit der Sozialstaatssekretärin über aktuelle Themen zu sprechen. Als erstes beschrieb Griese auf den gemeinsam mit der AG 60 plus durchgeführten Veranstaltungen die Verbesserungen, die in der Arbeitswelt, bei der Rente und bei der Pflege erreicht wurden. mehr
Zum ersten Mal hat Kerstin Griese Bürgermeister Klaus Pesch im neuen Rathaus an der Minoritenstraße besucht. Bei einem Rundgang durch den Neubau lobte Griese die barrierefreie Gestaltung des Gebäudes. » ratingen.de
Am letzten Tag der Sommertour reiste Kerstin Griese noch einmal quer durch ihren Wahlkreis. Sie startete bei der Tischlerei Kicinski in Wülfrath, und dann ging es via Poensgenpark in Ratingen bis zur Velberter Kita Bartelskamp. mehr
Bei den WFB-Werkstätten in Ratingen, in der Menschen mit Behinderungen beschäftigt sind, startete Kerstin Griese ihre vierte Touretappe. Weiter ging es zu Straka 3D Lasertechnik in Neviges und zum Inwestment-Projekt in Ratingen-West. mehr
Am Montag, 5. August, startet Kerstin Griese (SPD) ihre mittlerweile 16. Sommertour in Neviges. Im Igelsbrucher Hof wird sich die Bundestagsabgeordnete mit der Kreisbauernschaft treffen. mehr
Kerstin Griese (SPD) besuchte bei sonnigem Wetter den unter dem Dach der Caritas entstandenen Nachbarschaftsgarten in Ratingen-West, der aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Bundes finanziert wird. „Diese grüne Oase mit fast 50 Beeten mitten in der Stadt wurde von vielen Freiwilligen angelegt“, erklärte Martin Sahler. mehr
Seit Oktober gibt es den Lotsenpunkt, eine neue Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Die Ratinger Abgeordnete Kerstin Griese hat sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Ehrenamtlichen in der Pfarrei St. Peter und Paul gemacht. mehr
Die Bundesregierung setzen die Finanzierung der Mobilen Wohnraumsicherung (MoWing) in Ratingen bis Ende 2020 fort. Diese gute Nachricht überbrachte Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der das Projekt durchführt. mehr
„Der Vorlesetag ist einer meiner Lieblingstage“, erzählte Kerstin Griese den Schülerinnen und Schülern der beiden 4. Klassen der Astrid-Lindgren-Schule. „Sonst lese ich fast nur Akten und Vermerke“, erzählte die Staatssekretärin von ihrer Arbeit in Berlin. mehr
„Nach antisemitischen Schmierereien haben sich etwa 2000 Bürgerinnen und Bürger zum Friedensgebet und zur Menschenkette getroffen – für Weltoffenheit und Toleranz, gegen Antisemitismus und Rassismus“, freute sich Kerstin Griese über die überwältigende Teilnahme an der Kundgebung in Lintorf. „Wir dulden keinen Antisemitismus, jüdische Bürger gehören zu unserer Stadt.“ » RP