Kerstin Griese hat NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans zu einer Diskussionsveranstaltung der SPD des Kreises Mettmann begrüßt. „Das Unanständige darf sich nicht lohnen“, betonte Walter-Borjans. mehr
Kerstin Griese hat NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans zu einer Diskussionsveranstaltung der SPD des Kreises Mettmann begrüßt. „Das Unanständige darf sich nicht lohnen“, betonte Walter-Borjans. mehr
„Was wir bisher gemacht haben war die Kurzstrecke“, sagte Kerstin Griese auf einer Kreis-Integrationstagung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in Mettmann. „Jetzt kommt die Langstrecke“, beschrieb die SPD-Kreisvorsitzende die Herausforderungen, die bei der Integration der Flüchtlinge auf uns zukommen. mehr
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) sucht im Wahlkreis der Abgeordneten Kerstin Griese eine Gastfamilie für die 18-jährige Myaah Hayes. Sie ist eine von 350 US-Amerikanerinnen und Amerikanern, die mit einem Stipendium des Bundestages und des US-Kongresses nach Deutschland kommen werden. mehr
Kerstin Griese begrüßt es, dass die Zulassung von Medikamententests an Demenzkranken von der heutigen Tagesordnung des Bundestages genommen wurde. „Ich bin davon überzeugt, dass die Gesetzesvorlage im Widerspruch zu wichtigen ethischen Grundsätzen steht“, sagte sie mehreren Presseagenturen. mehr
„Deutschland ist meine zweite Heimat geworden“, sagte Bryce Carr, als er Kerstin Griese im Bundestag besuchte. Der Amerikaner nimmt am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) teil und lebte in den letzten Monaten bei Gastfamilien in Ratingen und Bonn. mehr
Kerstin Griese sagte auf der Mitgliederversammlung der Velberter SPD, dass die momentane Situation der Sozialdemokratie kein Grund für Resignation sei. „Ein gesundes Selbstbewusstsein über das in den vergangen Jahren Erreichte ist angebracht.“ » WAZ
Kerstin Griese bedauert es, dass Joachim Gauck nicht noch einmal als Bundespräsident antritt. „Aber ich kann seine Entscheidung gut verstehen“, sagt die SPD-Abgeordnete. mehr
„Der muslimische Fastenmonat ist für Musliminnen und Muslime eine wichtige Zeit des Friedens und des Zusammenseins mit Familie, Freunden und Nachbarn“, sagt Kerstin Griese. Sie gratuliert den viele Bürgerinnen und Bürgern, die auch in Deutschland den Ramadan feiern. mehr
Heinrich Bedford-Strohm, der seit 2014 als Ratsvorsitzender an der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) steht, nahm bei „Kerstin Griese trifft …“ im roten Sessel Platz. „Als eingespieltes Dialog-Team präsentierten sich dann der Kirchenmann und die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese“, beobachtete die Rheinische Post. mehr
Kerstin Griese begrüßt, dass das Bundessozialministerium die geplanten Änderungen der Verfahrenspraxis beim Hartz-IV-Bezug für Alleinerziehende zurückzieht. „Die Hinweise aus der Sachverständigenanhörung im Bundestag und die Proteste von Betroffenen haben wir sehr ernst genommen“, so die Vorsitzende des zuständigen Parlamentsausschusses. mehr
„Integration ist ein Prozess auf Gegenseitigkeit“, hat Kerstin Griese in der Bundestagsdebatte gesagt. „Wir erwarten die Bereitschaft zur Integration, wir bieten aber auch Möglichkeiten zur Integration an“, so die Sozialausschussvorsitzende. mehr
„Die Lehrkräfte in den Sprach- und Integrationskursen bekommen künftig eine Mindestvergütung von 35 Euro pro Stunde“, freut sich Kerstin Griese über einen Beschluss des Bundestagshaushaltsausschusses, den die SPD durchgesetzt hat. „Die Lehrerinnen und Lehrer in den Deutschkursen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Integration von Flüchtlingen“, ist sich die Bundestagsabgeordnete sicher. mehr
Es sei sehr gut, dass das Kabinett einen Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) gegen Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen auf den Weg gebracht hat, so Kerstin Griese. „Damit wird umgesetzt, was die SPD lange gefordert hat.“ mehr
Trotz zurückgehender Erwerbslosigkeit mache die hohe Zahl an Langzeitarbeitlosen weiterhin große Sorge, so Kerstin Griese. „Deswegen brauchen wir einen sozialen Arbeitsmarkt als Alternative für die betroffenen Menschen.“ mehr
Bei einer Sachverständigenanhörung unter dem Vorsitz von Kerstin Griese ging es um den Regierungsentwurf zu Vereinfachungen im System der Grundsicherung. Kontrovers bewertet wurden insbesondere die Änderungen bei den so genannten „temporären Bedarfsgemeinschaften“, also auf Grundsicherungsleistungen angewiesenen Alleinerziehenden, deren Kinder sich zeitweise auch bei dem anderen Elternteil aufhalten. » bundestag.de