„Das jetzt beschlossene Integrationsgesetz wird eine große Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen in den Städten des Kreises Mettmann sein“, ist Kerstin Griese überzeugt. „In vielen Gesprächen in Flüchtlingsunterkünften und mit Ehrenamtlichen, Wohlfahrtsverbänden sowie in den Kommunen ist mir geschildert worden, welche Herausforderungen auf uns warten.“ mehr
Reform des Sexualstrafrechts: Ja zu „Nein heißt Nein“
Kerstin Griese begrüßt es, dass der Bundestag eine Reform des Sexualstrafrechtes beschlossen hat. „Nein heißt Nein“, betont die SPD-Abgeordnete. mehr
NRW-Städtebauförderung für Velbert und Wülfrath
Velbert bekommt 1,2 Millionen Euro aus dem NRW-Städtebauförderprogramm 2016, und Wülfrath erhält 230.000 Euro für die Aufwertung seiner Innenstadt. „Gerade jetzt muss in den sozialen Zusammenhalt investiert werden“, sagt Kerstin Griese zu den Stadtentwicklungsprojekten, die zu 57 Prozent vom Land und zu 43 Prozent vom Bund finanziert werden. mehr
Eid Mubarak – ein gesegnetes Fest
Kerstin Griese grüßt alle Musliminnen und Muslimen zum Fest des Fastenbrechens, das am Ende des Ramadan-Monats gefeiert wird. „In diesem Jahr haben auch viele Muslime, die zu uns geflohen sind und hier Schutz suchen, erstmals in Deutschland den Ramadan gefeiert.“ mehr
Arbeitslosenquote fällt unter sechs Prozent
„Wir haben gute Zahlen“, kommentierte Kerstin Griese den Rückgang der Arbeitslosenquote im ARD Morgenmagazin. „Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig für die Flüchtlinge.“ mehr
Diskussion: Reformdruck in der Religionspolitik?
Kerstin Griese warnte bei einer Diskussion an der Uni Münster davor, in der Integrations- und Religionspolitik die gleichen Fehler wie in früheren Jahrzehnten zu machen. „Wir brauchen offene Gespräche über konkrete Fragen, etwa über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, den Kampf gegen Fundamentalismus in den eigenen Reihen oder zur Einstellung zum Staat Israel.“ » WWU
Mindestlohn-Kommission beschließt vier Prozent mehr
„Die Erhöhung des Mindestlohnes um vier Prozent erscheint mir vernünftig, auch wenn ich mir noch ein wenig mehr gewünscht hätte“, sagt Kerstin Griese zur Entscheidung der Mindestlohn-Kommission. „In NRW profitieren knapp 10 Prozent aller Beschäftigten vom Mindestlohn.“ mehr
Kabinett bringt Bundesteilhabegesetz auf den Weg
„Das Bundeskabinett hat einen Entwurf des Bundesteilhabegesetzes beschlossen, der gegenüber dem ursprünglichen Referentenentwurf weitere Verbesserungen enthält“, so Kerstin Griese. „Wir brauchen mehr Gleichberechtigung und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen.“ mehr
Glaube und Religion als Integrationsmotor
Kerstin Griese hat bei der Veranstaltung „Miteinander glauben in NRW“ darauf hingewiesen, dass Deutschland bunter werde. „Dass mit den Flüchtlingen auch ihr Glaube und ihre religiösen Überzeugungen zu uns kommen, das wird oft vernachlässigt.“ mehr
Nach dem Brexit: Europa muss einen Aufbruch wagen
„Sehr unerfreulich“ ist aus Sicht von Kerstin Griese die Brexit-Entscheidung. „Bei uns in Deutschland werden die daraus folgenden Nachteile für Wirtschaft und Arbeitsplätze beherrschbar sein“, sagte die SPD-Abgeordnete der WAZ. mehr
Bundestagsdebatte: Rechtsvereinfachung bei Hartz IV
Es gehe um die Bedürfnisse der Kinder, hat Kerstin Griese in einer Bundestagsrede um Rechtsvereinfachungen bei Hartz IV betont. „Alleinerziehende sind die Gruppe, die am stärksten von Armut bedroht ist.“ mehr
SPD-Erfolg: Unkonventionelles Fracking wird verboten
„Das Förderung von Schiefergas mittels Fracking wird verboten“, freut sich Kerstin Griese, dass sich die SPD in der Großen Koalition durchgesetzt hat. „Damit wird es bei uns keine Gasgewinnung mit giftigen Chemikalien geben, die mit unvorhersehbaren Risiken für die Umwelt einhergeht.“ mehr
Bundestag: Anhörung zum Integrationsgesetz
Beim Integrationsgesetz gehe es um „bessere Möglichkeiten der Integration durch Sprachkurse, Ausbildung und Arbeit“, stellte Kerstin Griese nach der Sachverständigenanhörung im Bundestagssozialausschuss fest. „Interessanterweise sind die kommunalen Spitzenverbände und die Wirtschaft große Unterstützer von Maßnahmen, die Ausbildung und Arbeit von Geflohenen ermöglichen.“ » bundestag.de
Bessere Fördermöglichkeiten für Langzeitarbeitslose
Kerstin Griese begrüßt es, dass sich die Große Koalition auf Verbesserungen im zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II), das die Hartz-IV-Regelungen enthält, geeinigt hat. „Es wird für Langzeitarbeitslose bessere Möglichkeiten der Förderung geben, um sie wieder näher an den Arbeitsmarkt zu bringen“, so die Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses im Bundestag. mehr
Stiftung beschlossen: Hilfe für ehemalige Heimkinder
Kerstin Griese fordert, dass die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ bald ihre Arbeit aufnimmt. „Ich bin sehr froh über den Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländern, einen neuen Hilfsfonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen und solche, die in Einrichtungen der Psychiatrie waren, einzurichten.“ mehr
