Kerstin Griese hat den Mindestlohn in einer Bundestagsrede als „Erfolgsgeschichte“ bezeichnet. „Etwa 3,7 Millionen Menschen haben jetzt schon etwas davon, fünf Millionen werden es 2017 sein“, sagte die Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses. mehr
Archiv der Kategorie: Themen
Treffen der Ausschussvorsitzenden für Arbeit und Soziales
Kerstin Griese hat in Lettland, das momentan die EU-Ratspräsidentschaft innehat, am Treffen der Ausschussvorsitzenden für Arbeit und Soziales teilgenommen. Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches stand die Integration benachteiligter Gruppen in den Arbeitsmarkt und die Umsetzung der Jugendgarantie. mehr
Armut und Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen
„Der Bekämpfung von Armut und Langzeitarbeitslosigkeit muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden“, kommentierte Kerstin Griese die Berichte zur Armutsentwicklung. „Soziale Teilhabe ist dabei ein wichtiger Schlüssel“, unterstrich die SPD-Sozialpolitikerin. mehr
Programme zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Um die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit ging es bei einem Besuch der Velberter Abgeordneten Kerstin Griese (SPD) im benachbarten Essen. „Mir ist es wichtig, dass die ganz konkreten Bedarfe gerade hier im Ruhrgebiet deutlich bekannt sind und berücksichtigt werden“, sagte sie im Gespräch mit SPD-MdB » Dirk Heidenblut.
Arbeitsstättenverordnung: Aufregung ist unbegründet
„Der Arbeitsschutz dient dazu, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu schützen, dafür haben wir gute Regeln“, so Kerstin Griese. „Die neue Arbeitsstättenverordnung entbürokratisiert, weil sie zwei Verordnungen zusammenführt.“ » RP
Kritik am Kirchenasyl ist unangemessen
„Die Gemeinden wissen sehr genau, dass das Kirchenasyl keinen rechtsfreien Raum bietet“, so Kerstin Griese. „Es ist aber die letzte Möglichkeit, Menschen beizustehen, wenn ihrer Meinung nach staatliches Handeln die individuelle Lage einzelner Flüchtlinge missachtet.“ » epd » Tagesspiegel
Mindestlohn: Klare Regeln verhindern Missbrauch
Seit dem 1. Januar 2015 gibt es den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. „Ich sehe keinen Änderungsbedarf bei einem Gesetz, das im Juli letzten Jahres mit sehr großer Mehrheit im Bundestag beschlossen worden ist und erst seit ein paar Wochen in Kraft ist“, äußerte sich Kerstin Griese gegenüber der Presse in Berlin. mehr
Besuch im Wolfsburger VW-Werk
Der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales hat Volkswagen in Wolfsburg besucht. Die Bedeutung industrieller Arbeitsplätze könne man bei VW hautnah erleben, sagte Kerstin Griese. mehr
Aufzeichungspflicht: Mindestlohn braucht Kontrolle
„Der Mindestlohn stößt bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Kreis Mettmann auf sehr hohe Akzeptanz“, weiß Kerstin Griese unter anderem aus Gesprächen mit Gewerkschaftern. „Voraussetzung dafür ist, dass er nicht unterlaufen werden kann.“ mehr
Unterstützung für den Start ins Berufsleben
Die Velberter Förderschule In den Birken und die Ratinger Elsa-Brandström-Schule werden in das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung aufgenommen, teilt Kerstin Griese mit. „Damit wollen wir dazu beitragen, dass ein erfolgreicher Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann.“ mehr
Ratingen: Kundgebung für ein offenes Miteinander
„Völlig begeistert und total überwältigt“ zeigte sich Kerstin Griese auf der Ratinger Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit. „5.000 (!) Menschen haben für ein friedliches Miteinander demonstriert, initiiert von den Kirchen, unterstützt von der Moscheegemeinde, den Aleviten, dem Jüdischen Verein, den BürgermeisterInnen und allen Parteien im Stadtrat“, schrieb sie auf Facebook. mehr
Religionskritik: Störung des öffentlichen Friedens?
FDP und Linke fordern die Abschaffung des so genannte „Blasphemie-Paragrafen“ 166 im Strafgesetzbuch, CSU-Politiker fordern eine Verschärfung. „Ich halte die Diskussion über den Paragrafen 166 für völlig überflüssig“, entgegnete Kerstin Griese im Gespräch mit der » taz.
Entschädigungsfonds für Missbrauchsopfer
Bund und Kirchen wollen einen Fonds für Gewaltopfer aus Behindertenheimen einrichten. „Ich appelliere an die Länder, sich an einer gemeinsamen Fondslösung zu beteiligen“, sagte Kerstin Griese der » Rheinischen Post.
Der Feind ist der Terrorismus, nicht der Islam
„Der Anschlag auf Charlie Hebdo und die antisemitischen Morde in Paris sind ein Anschlag auf die Freiheit: auf die Meinungsfreiheit, auf die Pressefreiheit, auf die Kunstfreiheit, und letztlich auch auf die Glaubens- und Religionsfreiheit“, sagt Kerstin Griese. „Wer die Freiheitsrechte der Menschen nicht akzeptiert, macht auch vor dem tatsächlich oder vermeintlich Andersgläubigen nicht Halt.“ mehr
Seit Jahresbeginn gilt der Mindestlohn
„Mit Beginn des neuen Jahres gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für 3,7 Millionen Beschäftigte bundesweit und zehntausende im Kreis Mettmann. Das ist ein historischer Meilenstein für unser Sozialsystem“, sagt Kerstin Griese, die als Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales an den Details des Gesetzes mitgearbeitet hat. mehr
