Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Sterben in Würde statt Suizid auf Abruf

evangelischKerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.

Für eine vorsorgende Sozialpolitik

„Die Bekämpfung der Kinderarmut ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre“, betont die SPD-Sozialpolitikerin Kerstin Griese. „Die Zahl der armutsgefährdeten Kinder ist erschreckend“, bewertet sie die aktuelle WSI-Studie. „Alle diese Kinder haben geringere Chancen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen. Das muss sich ändern.“ mehr »

Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut

„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr »

Erfolgreiches Mitgliedervotum: 76 Prozent Ja-Stimmen

Sehr erfreut zeigt sich Kerstin Griese über das Ergebnis des Mitgliedervotums. „Die Zustimmung hat mich auch in dieser Höhe nicht überrascht“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende. „Nach mehreren Diskussionsrunden, an denen ich hier bei uns beteiligt war, hat sich ein entsprechendes Votum an der Basis abgezeichnet.“ mehr »

EU muss die Rechte der Flüchtlinge wahren

Kerstin Griese fordert, dass die EU im nächsten Jahr endlich in wirksames System zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot aufbaut. „Es muss vermieden werden, dass alljährlich hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.“ mehr »

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Kerstin Griese hebt anlässlich des Tags des Ehrenamtes die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervor. „Wir haben bei uns vor Ort eine sehr große Vielfalt an ehrenamtlichen Tätigkeiten.“ mehr »

Kreis-Mettmann-SPD diskutiert Koalitionsvertrag

Viele Mitglieder der SPD im Kreis Mettmann haben sich in der Stadthalle Erkrath getroffen, um mit den Abgeordneten Kerstin Griese und Peer Steinbrück über das Mitgliedervotum zu sprechen. Gerade dieses Votum sei besonders wichtig, sagte Kerstin Griese, „denn es hat unseren Verhandlern den Rücken gestärkt“. mehr »

Große Koalition und die Kirchen

Im Koalitionsvertrag wird die Arbeit der Kirchen „richtig eingeordnet“, sagte Kerstin Griese und verwies insbesondere auf die Bedeutung der Kirchen im Sozialbereich, die als „unverzichtbar“ bezeichnet wird. » epd

Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union

„Insgesamt bin ich zufrieden mit dem, was die SPD erreicht hat“, kommentiert Kerstin Griese den Koalitionsvertrag. „Die SPD hat deutlich mehr durchgesetzt, als das Wahlergebnis von 25,7 Prozent erhoffen ließ.“ mehr »

150 Jahre SPD und das Verhältnis zu den Kirchen

„150 Jahre sind für eine Kirche eine kurze Zeitspanne, für eine Partei eine sehr lange“, sagte Industriepfarrer Jürgen Widera zu Beginn der Diskussionsveranstaltung des „Laboratoriums“ des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitwelt und des Arbeitskreises (AK) SPD und Kirchen Niederrhein. mehr »

Etappe auf dem Weg zu einer EU-Geschlechterquote

Kerstin Griese bezeichnet die heutige Entscheidung des Europaparlaments als „nächste Etappe auf dem Weg zu einer EU-weiten gesetzlichen Geschlechterquote“. Die breite Mehrheit, mit der die Europaabgeordneten für die Einführung einer Quote gestimmt haben, zeige, dass der politische Widerstand gegen gesetzliche Regelungen mehr und mehr bröckelt. mehr »

Internationaler Tag der Kinderrechte

Kerstin Griese erinnert daran, dass sich am heutigen Internationalen Tag der Kinderrechte die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 24. Mal jährt. Gleichzeitig weist die SPD-Bundestagsabgeordnete darauf hin, dass die Kinderrechte immer noch nicht im Grundgesetz verankert sind. mehr »