Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Genmais birgt Unsicherheiten und Gefahren

Kerstin Griese hat in einer persönlichen Erklärung deutlich gemacht, dass sie den Anbau von gentechnisch verändertem Mais ablehnt. Gentechnisch veränderte Pflanzen stellten ein Verunreinigungsrisiko für die Umwelt dar und würden von der Bevölkerung nicht akzeptiert. mehr »

Das THW präsentiert sich im Reichstag

Kerstin Griese hat sich beim traditionellen parlamentarischen Frühstück des Technischen Hilfswerks (THW) unter anderem mit Rainer Schwierczinski, Präsident der Landeshelfervereinigung NRW, und dem NRW-Beauftragten Hans-Ingo Schliwienski getroffen. mehr »

„Bin stolz auf unsere Minister“

Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, sprach im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung über Rente, Mindestlohn und die Stimmung in Berlin. mehr »

Kerstin Griese warnt Arbeitgeber vor Frühverrentung

Kluge Arbeitgeber seien gut beraten, auf die Erfahrungen der Älteren zu setzen, sagte Kerstin Griese im ARD Morgenmagazin. Sie hält die Angst vor einer neuen Frühverrentungswelle für unbegründet. „Wir werden uns das Gesetz genau ansehen“, kündigte sie im WDR 5 Morgenecho eine umfassende parlamentarische Beratung an. mehr »

Gewerkschaften und BDA für Freizügigkeit in Europa

Der gemeinsame Aufruf von Arbeitgebern und Gewerkschaften nach einer besseren Willkommenskultur beziehe sich auf eine populistisch ausgeuferte Debatte, sagte Kerstin Griese. „Und deshalb ist es so wichtig, dass diese Stimme der Vernunft sagt, wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Arbeitskräfte. Aber ich sage ganz klar: Sie kommen nicht nur als Arbeitskräfte, hier kommen Menschen mit ihren Familien.“

Eine vorsorgende Sozialpolitik ist die beste Rentenpolitik

„Ein leistungsfähiges Rentensystem ist davon abhängig, dass in Zukunft mehr Menschen gut bezahlte Arbeit haben“, kritisierte Kerstin Griese (SPD) eine aktuelle Bertelsmann-Studie, die „mit kurzsichtigen Argumenten eine über Jahrzehnte reichende Prognose versucht“. Nicht die bloße Zahl der Kinder sei wichtig, sondern es komme darauf an, „dass diese Kinder später gute sozialversicherungspflichtige Jobs haben“, sagte sie dem ZDF heute journal. mehr »

Bundestag wird sich mit der Sterbehilfe befassen

„Gerade bei Fragen von Anfang und Ende des Lebens haben wir eine gute Tradition im Deutschen Bundestag, sie als Gewissensfragen zu behandeln.“ Kerstin Griese will sich für einen Gruppenantrag einsetzen, der die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid, wie sie einige Vereine auch in Deutschland anbieten, ausschließt. » Deutschlandfunk Audio

Rente und Generationengerechtigkeit

Nicht nur die Zahl der Kinder sei entscheidend, kommentierte Kerstin Griese die aktuelle Rentendiskussion. „Sondern es kommt darauf an, ob sie sichere, gute Jobs haben – sozialversicherungspflichtige Jobs, mit denen sie in die Rentenkasse einzahlen.“ Schließlich sei diese ein Umlagesystem. „Man kann nicht mit der Rente Fehler in der Lohnpolitik korrigieren“, sagte sie dem » ARD Morgenmagazin.

Arbeit und Soziales ist der zweitgrößte Ausschuss

Gesetzesentwürfe durchliefen niemals ohne Veränderung den Bundestag, so Kerstin Griese. „Ob mein Ausschuss dabei einem SPD-Ministerium gegenübersteht oder dem Ministerium des Koalitionspartners, macht keinen Unterschied. In vielen Ausschüssen gehört der oder die Vorsitzende der gleichen Fraktion an wie das dazugehörige Regierungsmitglied“, sagte sie der » WAZ.

Fundamentalismus: Die Grenzen der Religionsfreiheit

Kerstin Griese wendet sich gegen einen religiösen Fundamentalismus, der „auf dem Rücken anderer Menschen“ ausgetragen wird und befürwortet die Rechtsprechung, die die Grenzen der Religionsfreiheit aufzeigt. Das Grundrecht auf Bildung müsse der Staat für alle Kinder verwirklichen, sagte sie dem » Deutschlandfunk. Audio

Sterben in Würde statt Suizid auf Abruf

evangelischKerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.

Für eine vorsorgende Sozialpolitik

„Die Bekämpfung der Kinderarmut ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre“, betont die SPD-Sozialpolitikerin Kerstin Griese. „Die Zahl der armutsgefährdeten Kinder ist erschreckend“, bewertet sie die aktuelle WSI-Studie. „Alle diese Kinder haben geringere Chancen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen. Das muss sich ändern.“ mehr »