„In Würde leben, in Würde sterben“ heißt ein von Kerstin Griese und der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Eva Högl vorgelegtes
Positionspapier », das einen Gruppenantrag für eine Gesetzesregelung beschreibt. Die Autorinnen sprechen sich dafür aus, organisierte Sterbehilfe durch Vereine zu verbieten, aber den Freiraum von Ärzten in ethischen Grenzsituationen zu sichern. » epd » RP » Welt » AFP
Kategorie: Berlin
Kerstin Griese dankt ehrenamtlichen Flüchtlingsinitiativen
Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte nachdrücklich für einen würdigen Umgang mit Flüchtlingen geworben und die Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes begrüßt. „Wir dulden nicht, dass Menschen, die aus tiefstem Leid zu uns kommen, gewalttätig, entwürdigend oder herablassend behandelt werden“, sagte die Sozialausschussvorsitzende zu den „schrecklichen Vorfällen“ in den NRW-Flüchtlingsunterkünften. mehr
Forum Ehrenamt: Vier Tage in Berlin
„Die Vielfalt des freiwilligen Engagements ist überwältigend“, sagte Kerstin Griese, nachdem ihr 46 ehrenamtlich Aktive aus Niederberg und Ratingen ihre Tätigkeiten geschildert haben. „Das Spektrum reicht vom Wülfrather Seniorenrat über den Langenberger Dritte-Welt-Laden bis hin zur AWO Angerland“, freute sich die Bundestagsabgeordnete über ihre Gäste. mehr
Manifest für menschenwürdige Arbeit
Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit hat die Initiative „Deine Stimme gegen Armut“ ihre bisherigen Unterschriften für das „Manifest für menschenwürdige Arbeit“ an Kerstin Griese übergeben. „So schreckliche Katastrophen wie den Gebäudeeinsturz in Sabhar in Bangladesch im April 2013 mit tausenden Toten und Verletzten darf es nicht geben.“ mehr
Neue Richtervereinigung diskutiert Arbeitsrecht
Die Fachgruppe Arbeitsrecht der Neuen Richtervereinigung hat Kerstin Griese getroffen, um mit ihr über die die aktuellen Herausforderungen im Arbeitsrecht und die Vorhaben der Großen Koalition zu diskutieren. mehr
Familie ins Zentrum der Politik rücken
„Familien- und Gleichstellungspolitik gehören zusammen“, schreibt Kerstin Griese. „Denn nur mit einer Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur von hoher Qualität wird eine gerechte Teilung von Erwerbsarbeit und ein gleicher Zugang von Frauen und Männern zur bezahlten Arbeit möglich.“ » 361°
Kerstin Griese trifft Assyrer aus dem Irak
Kerstin Griese traf Kaldo Oghanna, Vorstand der Partei Assyrische Demokratische Bewegung im Irak, und Sanharib Simsek, Vorsitzender des Assyrischen Jugendverbandes Mitteleuropa, um sich über die Lage im Irak aus erster Hand zu informieren. mehr
Atlantische Freihandelsabkommen: Persönliche Erklärung
Die Abgeordnete Kerstin Griese hat in einer persönlichen Erklärung deutlich gemacht, dass sie den Beschluss des SPD-Parteikonvents zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA uneingeschränkt unterstützt. Den Entschließungsantrag der Bundestagsfraktion „Die Linke“, der weite Passagen aus dem SPD-Konventsbeschluss zitiert, lehnt sie hingegen ab. mehr
Betriebs- und Personalrätekonferenz in Berlin
Kerstin Griese hat Peter Sölch, den Vorsitzenden des Personalrates im Jobcenter des Kreises Mettmann, in Berlin getroffen. Sölch hatte auf Einladung der Ratinger Bundestagsabgeordneten an der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Fraktion teilgenommen. mehr
Was hat der Staat mit Religion und Kirche zu tun?
Vortrag anlässlich des Auctortages in Braunschweig, der an den Stadtheiligen und Schutzpatron erinnert: Was hat der weltanschaulich neutrale Staat mit Religion und Kirche zu tun? mehr
Treffen mit dem NRW-THW in Berlin
Unter dem Motto „MdB trifft THW“ hat sich Kerstin Griese mit dem Präsidenten der Landeshelfervereinigung, Rainer Schwierczinski, und dem Leiter des Technischen Hilfswerks in NRW, Hans-Ingo Schliwienski, zum Gespräch im Bundestag getroffen. Letzterer war von Heiligenhaus nach Berlin gereist, wo THW-Angehörige aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Arbeit vorstellten. mehr
Griese kritisiert Kopftuchverbot im Krankenhaus
Dass ausgerechnet ein christlich ausgerichtetes Krankenhaus ohne jedes Fingerspitzengefühl ein Kopftuchverbot durchsetzt, kann Kerstin Griese nicht nachvollziehen. „Diakonische Einrichtungen müssen einladend sein und dürfen niemanden ausgrenzen.“ » RP online
Schana towa – ein gutes und gesegnetes neues Jahr
Kerstin Griese wünscht allen Jüdinnen und Juden friedliches und gesegnetes neues Jahr 5775. „Damit ist in diesem Jahr ganz besonders der Wunsch nach Frieden in aller Welt verbunden“, sagte sie anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana. mehr
Sonntags-Debatte: Das Ende der Welt ist nahe
Bei einer Diskussion in der Ratinger Friedenskirche ging es um christliche Prinzipien angesichts von Terror und Krieg, wie er beispielsweise im Irak stattfindet. „Wer nichts tut, ist auch nicht ohne Schuld“, sagte Kerstin Griese. » RP
Kerstin Griese spricht mit dem Bischof von Mossul
„Das wichtigste ist die humanitäre Hilfe“, war sich Kerstin Griese mit Nicodemus Daoud Sharaf, dem syrisch-orthodoxen Erzbischof von Mossul, einig. Griese, SPD-Kirchenbeauftragte, hatte sich in Düsseldorf mit ihm getroffen und zeigte sich tief berührt von den Schilderungen aus dem Irak. mehr
