Kerstin Griese wünscht allen Jüdinnen und Juden friedliches und gesegnetes neues Jahr 5775. „Damit ist in diesem Jahr ganz besonders der Wunsch nach Frieden in aller Welt verbunden“, sagte sie anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana. mehr
Kategorie: Berlin
Sonntags-Debatte: Das Ende der Welt ist nahe
Bei einer Diskussion in der Ratinger Friedenskirche ging es um christliche Prinzipien angesichts von Terror und Krieg, wie er beispielsweise im Irak stattfindet. „Wer nichts tut, ist auch nicht ohne Schuld“, sagte Kerstin Griese. » RP
Kerstin Griese spricht mit dem Bischof von Mossul
„Das wichtigste ist die humanitäre Hilfe“, war sich Kerstin Griese mit Nicodemus Daoud Sharaf, dem syrisch-orthodoxen Erzbischof von Mossul, einig. Griese, SPD-Kirchenbeauftragte, hatte sich in Düsseldorf mit ihm getroffen und zeigte sich tief berührt von den Schilderungen aus dem Irak. mehr
Ein Zeichen gegen Gewalt und Religionsfeindlichkeit
Kerstin Griese unterstützt die bundesweite Aktion des Koordinierungsrates der Muslime für Frieden und gegen Hass und Gewalt. „Die Vorfälle in den vergangenen Wochen mit Anschlägen auf Moscheen und Synagogen sind beunruhigend und müssen aufgeklärt werden“, erklärt die SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften. mehr
Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag
Über 23.000 Bürgerinnen und Bürger haben den Deutschen Bundestag am Tag der Ein- und Ausblicke besucht. Kerstin Griese stellte die Arbeit des Ausschusses für Arbeit und Soziales vor, dessen Vorsitzende sie ist. mehr
Sorge um Tarifeinheit bei der Deutschen Bahn
„Ich bin davon überzeugt, dass es niemandem nutzt, wenn in einem Betrieb einzelne Belegschaftsteile gegeneinander ausgespielt werden – am wenigsten den Arbeitnehmern“, sagte Kerstin Griese dem ARD Morgenmagazin angesichts des drohenden Streiks bei der Deutschen Bahn. mehr
Neun Schwerpunkt-Kitas für Sprache und Integration
„Eine gute Nachricht für neun Kindertagesstätten in meinem Wahlkreis“, freut sich die Abgeordnete Kerstin Griese über die Weiterführung des Bundesprogramms „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“. mehr
Sterbehilfe für Ärzte in Ausnahmen erlauben
„Nur zusehen im Irak reicht nicht“
„Waffen zu liefern könnte schuldig machen. Nichts zu tun kann auch schuldig machen“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Wir sehen das Leid, und natürlich bewegt uns das.“ » DLF ![]()
Zwischenruf: In Würde sterben
„Die Würde des Menschen gilt auch dann weiter, wenn er schwer krank und hilfsbedürftig ist“, schreibt Kerstin Griese in der aktuellen Ausgabe des vorwärts. Die Arbeit von „Sterbehilfevereinen“ müsse unterbunden, die Abgabe todbringender Medizin an diese Vereine verhindert werden. » vorwärts
Kitas profitieren von Bundesprogramm
Kerstin Griese begrüßt, dass Bundesfamilienministerin Schwesig die Städte und Länder beim Kita-Ausbau zusätzlich unterstützen wird. „Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Sonderfonds für den Ausbau der Kita-Plätze um weitere 550 Millionen Euro auf dann eine Milliarde Euro aufzustocken“, sagt Griese. mehr
Ein würdiger Tod gehört zum Leben
Tag der Ein- und Ausblicke im Bundestag
Kerstin Griese lädt ein zum Tag der Ein- und Ausblicke, der am Sonntag, 7. September, im Bundestag stattfindet. „Berlinbesucherinnen und -besucher können an diesem Tag in Räume schauen, die ansonsten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind“, sagt Griese. mehr
1. bis 4. Oktober 2014: Einladung nach Berlin
Das Forum Ehrenamt für Niederberg und Ratingen wird vom 1. bis zum 4. Oktober in die Bundeshauptstadt reisen. Wer mitfahren möchte, kann sich jetzt für die Reise bewerben. » Forum Ehrenamt
Israel/Palästina: Waffenstillstand ist dringend nötig
„Die Situation des Ben-Gurion-Flughafens zeigt, dass der Krieg weitreichende Folgen für Israel hat und auch deshalb ein Waffenstillstand dringend notwendig ist. Leider hat die Hamas die beiden letzten Waffenpausen nicht einhalten wollen. Unerträglich viele Opfer im Gaza-Streifen, die Angst vor den ständigen Raketenangriffen und die jetzt eingeschränkte Reisefreiheit erhöhen hoffentlich den Druck auf die islamistische Hamas, aber auch auf die Scharfmacher auf der israelischen Seite, einem Waffenstillstand endlich zuzustimmen“, sagte Kerstin Griese der » RP.
