„Auch geduldete Flüchtlinge sollen die Möglichkeit haben, in Deutschland eine Pflegehelferausbildung zu machen und währenddessen einen gesicherten Aufenthalt zu erhalten“, fordert Kerstin Griese (SPD). „Pflegekräfte werden händeringend gesucht.“ mehr
Autor: Harald Schrapers
Das Ziel ist Gleichstellung in der Gesellschaft
Gesprächskreis Kirche und Politik: Religionsunterricht
„In einer pluralen Gesellschaft wird religiöse Bildung immer wichtiger, sagte Kerstin Griese beim Treffen des von ihr initiierten Gesprächskreises „Kirche und Politik“. Griese hat in der Velberter Friedenskirche gemeinsam mit Elke Voigt, Schulpfarrerin am Berufskolleg Niederberg, über „Religionsunterricht heute“ referiert. mehr
Air Berlin-Insolvenz: nicht zu Lasten der Beschäftigten
Ratingens SPD sieht die aktuellen Entwicklungen für die Beschäftigten der insolventen Air Berlin mit großer Sorge. „Die SPD wird genau beobachten, ob die Arbeitnehmerinteressen und die gesetzlich verankerten Rechte beachtet werden“, kündigt Griese an, „oder ob sich der Verdacht bestätigt, dass hier eine Umgehungsstrategie seitens der beteiligten Unternehmen vorliegen könnte“. mehr
Diskussion um die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe
„Der Bundestag hatte richtig entschieden, als er die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten hat“, sagt Kerstin Griese anlässlich der aktuellen Debatte und der demnächst anstehenden Verfassungsgerichtsentscheidung. „Der Bundestag hatte damals einen Weg der Mitte beschritten, der den Freiraum für Ärztinnen und Ärzte erhält.“ mehr
Drei Berlinreisen beim Wahlquiz 2017 gewonnen
„Da die Menschen sichere Jobs brauchen, soll die grundlose Befristung von Arbeitsverträgen abgeschafft werden“, lautete die richtige Wahlquiz-Antwort. Unter 325 korrekten Anworten (nur sieben waren falsch) wurden Julia Kempkens (Langenberg), Jochen Schreiber (Breitscheid) sowie Kathrin Schulz (Wülfrath) ausgelost und haben die Berlinreisen gewonnen.
Bundestagswahl: Historische Niederlage für die SPD
Kerstin Griese erzielte 30,2 Prozent der Stimmen in ihrem Wahlkreis und hat danach das Direktmandat erneut verfehlt. Sie wird erneut über die SPD-Landesliste, wo sie auf Platz 4 steht, in den Bundestag einziehen. mehr
Heute ist Wahltag: Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit
Morgen ist Wahltag! Zeit für mehr Gerechtigkeit
Oft hört Kerstin Griese: „Ich kenne Sie“
„Ich kenne Sie“, hört Kerstin Griese oft, wenn sie in diesen Tagen an Infoständen, in Wohnzimmergesprächen oder auf Marktplätzen unterwegs ist. „Das freut mich immer sehr“, sagt die Abgeordnete, „denn auch in den sozialen Medien gibt es vorwiegend Zustimmung, aber leider auch einige Anfeindungen“. mehr
Herausforderung: Deutschland wird religiös vielfältiger
„Wir werden religiös vielfältiger in Deutschland, und deshalb ist es wichtig, dass Kinder miteinander und voneinander lernen“, sagte Kerstin Griese im Deutschlandfunk-Interview. „Ich halte den Religionsunterricht für ganz zentral dafür.“ mehr
WDR Lokalzeit: Berufliche Bildung stärken
„Ich will, dass Bildung gebührenfrei ist, von der Kita bis zum Meisterbrief bis zur Universität“, hat Kerstin Griese im Gespräch mit der WDR Lokalzeit betont. Sie möchte erreichen, dass der Bund viel mehr in die Schulen, Berufsschulen, Kitas und Hochschulen investiert. »
WDR
NRW: Krankenhausfinanzierung auf Kosten der Städte
Auf Protest der SPD-Kreisvorsitzenden Kerstin Griese stößt die Entscheidung der CDU-FDP-Landesregierung, die Städte an den Kosten der Krankenhausinvestitionen zu beteiligen. „Das belastet die Städte im Kreis Mettmann mit 2,7 Millionen Euro, das Geld wird an anderer Stelle fehlen.“ mehr
Gegen Altersarmut: Solidarrente einführen
Kerstin Griese stimmt dem DGB Kreis Mettmann zu, dass das Thema Rente nicht auf die lange Bank geschoben werden darf. „Die SPD fordert genauso wie die Gewerkschaften, das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent zu sichern“, sagt die Vorsitzende des Bundestagssozialausschusses, die an der Erarbeitung des sozialdemokratischen Rentenkonzepts beteiligt war. mehr
Flüchtlingsintegration: Mehr Hilfe für Kommunen
Kerstin Griese (SPD) fordert die Landesregierung auf, die Städte bei der Integration von Flüchtlingen stärker zu unterstützen. „400 Millionen Euro zahlt der Bund an NRW, um dem Land bei der Flüchtlingsintegration vor Ort zu helfen“, stellt die Bundestagsabgeordnete fest. mehr

