Kerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.
Für eine vorsorgende Sozialpolitik
„Die Bekämpfung der Kinderarmut ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre“, betont die SPD-Sozialpolitikerin Kerstin Griese. „Die Zahl der armutsgefährdeten Kinder ist erschreckend“, bewertet sie die aktuelle WSI-Studie. „Alle diese Kinder haben geringere Chancen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen. Das muss sich ändern.“ mehr
Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut
„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr
„Peer Steinbrück hat dem Kreis Mettmann viel gebracht“
2014 werde ein spannendes Jahr mit Europa- und Kommunalwahlen, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Rheinischen Post Mettmann. „In vielen Städten werden die Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.“ » RP
Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr
„Gesegnete Weihnachten, geruhsame Feiertage und alles Gute für ein friedliches und schönes neues Jahr 2014“, wünscht Kerstin Griese auf einer Karte, die in Zusammenarbeit mit der Kita „Die kleine Robbeninsel“ entstanden ist. mehr
Erfolgreiches Mitgliedervotum: 76 Prozent Ja-Stimmen
Sehr erfreut zeigt sich Kerstin Griese über das Ergebnis des Mitgliedervotums. „Die Zustimmung hat mich auch in dieser Höhe nicht überrascht“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende. „Nach mehreren Diskussionsrunden, an denen ich hier bei uns beteiligt war, hat sich ein entsprechendes Votum an der Basis abgezeichnet.“ mehr
„Can’t be silent“ – Flüchtlinge machen Musik
EU muss die Rechte der Flüchtlinge wahren
Kerstin Griese fordert, dass die EU im nächsten Jahr endlich in wirksames System zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot aufbaut. „Es muss vermieden werden, dass alljährlich hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.“ mehr
Ratingen und Velbert diskutieren den Koalitionsvertrag
Endspurt in der Diskussion um das Mitgliedervotum: In zwei in sonntäglichen Gesprächsrunden haben die SPD-Ortsvereine Ratingen und Velbert mit Kerstin Griese über den Koalitionsvertrag diskutiert. Griese habe dabei trotz einzelner Kritik Zustimmung geerntet, berichtete die WAZ aus Velbert. mehr
Internationaler Tag des Ehrenamtes
Kerstin Griese hebt anlässlich des Tags des Ehrenamtes die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervor. „Wir haben bei uns vor Ort eine sehr große Vielfalt an ehrenamtlichen Tätigkeiten.“ mehr
Kerstin Griese kommentiert den Koalitionsvertrag
Die Kirchen und der Koalitionsvertrag
Kerstin Griese weist darauf hin, dass erstmals in einem Koalitionsvertrag das Erstarken der jüdischen Gemeinden begrüßt wird und dass „die vielfältigen Beträge muslimischer Vereine und Verbände zu unserem Gemeinwesen“ unterstützt werden. » DLF
Kreis-Mettmann-SPD diskutiert Koalitionsvertrag
Viele Mitglieder der SPD im Kreis Mettmann haben sich in der Stadthalle Erkrath getroffen, um mit den Abgeordneten Kerstin Griese und Peer Steinbrück über das Mitgliedervotum zu sprechen. Gerade dieses Votum sei besonders wichtig, sagte Kerstin Griese, „denn es hat unseren Verhandlern den Rücken gestärkt“. mehr
Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“
Kerstin Griese hat sich im Bundestag für die Fortsetzung des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ ausgesprochen, das einen Beitrag dazu leiste, Menschen für die europäische Idee zu begeistern. mehr
Große Koalition und die Kirchen
Im Koalitionsvertrag wird die Arbeit der Kirchen „richtig eingeordnet“, sagte Kerstin Griese und verwies insbesondere auf die Bedeutung der Kirchen im Sozialbereich, die als „unverzichtbar“ bezeichnet wird. » epd
