Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Kerstin Griese verteidigt das Familienpapier der EKD

Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode hinter die viel diskutierte „Orientierungshilfe Familie“ gestellt und die dort beschriebenen gesellschaftlichen Entwicklungen als Tatsache beschrieben. Griese machte in ihrer Rede darauf aufmerksam, dass insbesondere die Anforderungen aus der Arbeitswelt eine große Belastung für Familien darstellten. mehr »

Die Finanzen der Kirchen

Kerstin Griese bezeichnet es als „absolut notwendig, dass insbesondere die katholische Kirche für mehr Transparenz hinsichtlich der Verwendung von Steuergeldern sorgt“. Bischöfliche Stühle und andere Konstruktionen, die Schattenhaushalte ohne Kontrolle ermöglichen, seien nicht haltbar. Griese spricht sich für Gespräche über Möglichkeiten zur Ablösung der Staatskirchenleistungen aus. » Die Welt

Nach der verlorenen Zeit – ein neuer Aufbruch

Noch 1998 sprach Gerhard Schröder von „Familie und Gedöns“. Dennoch wurden die Jahre bis 2005 eine Periode großer familienpolitischer Fortschritte. An diese Ära muss nach der vermurksten Amtszeit von Kristina Schröder wieder angeknüpft werden. Es geht um Familien, Gleichstellung und Generationen. Ein Aufsatz von Kerstin Griese in der » Berliner Republik.

SPD und Union verhandeln die Familienpolitik

Die Ratinger Abgeordnete Kerstin Griese ist Mitglied der Verhandlungskommission, die in Berlin Gespräche über eine Große Koalition führt. Sie arbeitet in der Arbeitsgruppe „Familien, Frauen und Gleichstellungspolitik“ mit, die sich heute zum ersten Mal trifft. mehr »

Koalitionsverhandlungen mit der Union

Kerstin Griese wird als Mitglied der Arbeitsgruppe Familienpolitik einen Teil des Koalitionsvertrages mit aushandeln. Die Abgeordnete zeigte sich im Gespräch mit der Velberter WAZ stolz, dass die SPD über den Weg des Mitgliederentscheids eine wirkliche inhaltliche Beteiligung ermöglicht. mehr »

Velberter Gesamtschüler in Berlin

Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Gesamtschule Velbert haben auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) den Deutschen Bundestag besucht. In einer lebhaften Diskussion interessierten sich die Jugendlichen für viele aktuellen Themen und debattierten mit der Abgeordneten über die Möglichkeit einer Großen Koalition. mehr »

SPD-Parteikonvent stimmt für Koalitionsverhandlungen

„Vom Herzen her sind alle gegen ein Große Koalition, aber vom Kopf her wissen wir, dass wir es jetzt versuchen müssen“, sagte Kerstin Griese dem Heute Journal. Auch mit 25,7 Prozent habe die SPD den Auftrag, viel für die Menschen in Deutschland zu erreichen. Gegenüber Radio Neandertal räumte Griese ein, dass bei der SPD im Kreis Mettmann die Skepsis groß sei, denn der Wahlkampf sei für einen Wechsel gemacht worden. Deshalb müsse bei den Koalitionsverhandlungen herauskommen, dass bei bestimmten Themen tatsächlich ein Politikwechsel stattfindet. „Eine Große Koalition auf Biegen und Brechen wird es nicht geben“, stellte Kerstin Griese klar. »Video ZDF  » spd.de

Modernisierung des Kirchen-Finanzwesens

Kerstin Griese sprach sich für „größtmögliche Transparenz“ bei den kirchlichen Finanzen aus. „Es stimmt mich traurig, wenn katholische Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen wie die Caritas jetzt unter dem Limburger Finanzskandal leiden müssen, weil die Spendenbereitschaft zurückgeht“, sagte sie » Spiegel online.

Forschungsinstitute gegen CDU-Familienpolitik

„Das ist eine Bankrotterklärung von vier Jahren CDU-Familienpolitik“, bewertet Kerstin Griese die gemeinsame Pressekonferenz dreier Wirtschaftsforschungsinstitute, die im Regierungsauftrag die Wirksamkeit staatlicher Familienleistungen zu bewerten hatten. mehr »