Kategorie: Berlin

Bundespolitik

SPD-Parteikonvent stimmt für Koalitionsverhandlungen

„Vom Herzen her sind alle gegen ein Große Koalition, aber vom Kopf her wissen wir, dass wir es jetzt versuchen müssen“, sagte Kerstin Griese dem Heute Journal. Auch mit 25,7 Prozent habe die SPD den Auftrag, viel für die Menschen in Deutschland zu erreichen. Gegenüber Radio Neandertal räumte Griese ein, dass bei der SPD im Kreis Mettmann die Skepsis groß sei, denn der Wahlkampf sei für einen Wechsel gemacht worden. Deshalb müsse bei den Koalitionsverhandlungen herauskommen, dass bei bestimmten Themen tatsächlich ein Politikwechsel stattfindet. „Eine Große Koalition auf Biegen und Brechen wird es nicht geben“, stellte Kerstin Griese klar. »Video ZDF  » spd.de

Modernisierung des Kirchen-Finanzwesens

Kerstin Griese sprach sich für „größtmögliche Transparenz“ bei den kirchlichen Finanzen aus. „Es stimmt mich traurig, wenn katholische Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen wie die Caritas jetzt unter dem Limburger Finanzskandal leiden müssen, weil die Spendenbereitschaft zurückgeht“, sagte sie » Spiegel online.

Forschungsinstitute gegen CDU-Familienpolitik

„Das ist eine Bankrotterklärung von vier Jahren CDU-Familienpolitik“, bewertet Kerstin Griese die gemeinsame Pressekonferenz dreier Wirtschaftsforschungsinstitute, die im Regierungsauftrag die Wirksamkeit staatlicher Familienleistungen zu bewerten hatten. mehr »

Die Folgen des Wahlergebnisses

Das Ergebnis der Bundestagswahl hat intensive Diskussionen ausgelöst. Kerstin Griese hat in den Ortsvereinen ihres Wahlkreises mit den Mitgliedern der SPD darüber diskutiert und zahlreiche Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern bekommen. mehr »

Festhalten am Betreuungsgeld schließt Koalition aus

„Die SPD wird keine Koalition eingehen, in der das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Form weiterbesteht“, sagte Griese. Damit habe die SPD-Familienexpertin „einen ersten inhaltlichen Punkt“ gesetzt, berichtet die Rheinische Post (RP). Griese betonte, die SPD müsse die Themen Familie und Frauen zurückerobern. Zugleich mahnte sie gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung, bei möglichen Gesprächen über eine Regierungsbeteiligung Inhalte in den Vordergrund zu stellen. » RP

Pflege und soziale Arbeit besser bezahlen

„Diejenigen, die Dienst am Menschen leisten, leisten eine ganz wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft“, sagte Kerstin Griese in einem Radiointerview. Diese Tätigkeiten in den Bereichen Pflege und soziale Arbeit seien zu wenig gewürdigt und zu schlecht bezahlt. Griese forderte Politik, Kirchen und Gewerkschaften auf, das gemeinsam zu verändern. » Domradio Audio

Kirchliches Arbeitsrecht: Mehr Rechte für Mitarbeiter

Kerstin Griese wendet sich gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben sowie von wiederverheirateten Geschiedenen. Sie fordert die katholische Kirche auf, „diese Regelung der individuellen Lebensführung, der moralischen Fragen aus dem Arbeitsvertrag rauszulassen“. Griese spricht sich insgesamt für eine Reform des kirchlichen Arbeitsrechtes aus. » Deutschlandfunk Audio

Muslimischer Wohlfahrtsverband

Kerstin Griese spricht sich dafür aus, das Staatskirchenrecht hin zu einem Religionsverfassungsrecht weiterzuentwickeln, damit auch muslimischen Organisationen einen Wohlfahrtsverband gründen könnten. » Deutschlandfunk Audio

Glaubensfragen im Bundestagswahlkampf

„Gleichberechtigt zum christlichen Religionsunterricht muss auch ein bekenntnisorientierter Islamunterricht erteilt werden“, sagte Kerstin Griese in der Evangelischen Akademie zu Berlin. In NRW sei man mit der Einführung eines solchen islamischen Religionsunterrichtes bereits auf einem guten Weg. » evangelisch.de

Griese fordert 40-Prozent-Quote für Unternehmen

Kerstin Griese erinnert daran, dass vor genau 25 Jahren, am 30. August 1988, der SPD-Parteitag den Beschluss zur Einführung der Quote gefasst hat. Schrittweise sollten 40 Prozent aller parteiinternen Ämter und Mandate auf Frauen entfallen. mehr »