Noch 1998 sprach Gerhard Schröder von „Familie und Gedöns“. Dennoch wurden die Jahre bis 2005 eine Periode großer familienpolitischer Fortschritte. An diese Ära muss nach der vermurksten Amtszeit von Kristina Schröder wieder angeknüpft werden. Es geht um Familien, Gleichstellung und Generationen. Ein Aufsatz von Kerstin Griese in der » Berliner Republik.
Archiv der Kategorie: Berlin
SPD und Union verhandeln die Familienpolitik
Die Ratinger Abgeordnete Kerstin Griese ist Mitglied der Verhandlungskommission, die in Berlin Gespräche über eine Große Koalition führt. Sie arbeitet in der Arbeitsgruppe „Familien, Frauen und Gleichstellungspolitik“ mit, die sich heute zum ersten Mal trifft. mehr
Koalitionsverhandlungen mit der Union
Kerstin Griese wird als Mitglied der Arbeitsgruppe Familienpolitik einen Teil des Koalitionsvertrages mit aushandeln. Die Abgeordnete zeigte sich im Gespräch mit der Velberter WAZ stolz, dass die SPD über den Weg des Mitgliederentscheids eine wirkliche inhaltliche Beteiligung ermöglicht. mehr
Phoenix-Interview im Bundestag: Kirche und Politik
Velberter Gesamtschüler in Berlin
Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Gesamtschule Velbert haben auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) den Deutschen Bundestag besucht. In einer lebhaften Diskussion interessierten sich die Jugendlichen für viele aktuellen Themen und debattierten mit der Abgeordneten über die Möglichkeit einer Großen Koalition. mehr
Verhandlungen über Staatsleistungen nur mit Ländern
Die SPD-Kirchenpolitikerin Kerstin Griese hält es für möglich, dass bei einer Regierung von Union und SPD die Frage nach Ablösung der Staatsleistungen an die großen Kirchen vorangetrieben wird. » epd
SPD-Parteikonvent stimmt für Koalitionsverhandlungen
„Vom Herzen her sind alle gegen ein Große Koalition, aber vom Kopf her wissen wir, dass wir es jetzt versuchen müssen“, sagte Kerstin Griese dem Heute Journal. Auch mit 25,7 Prozent habe die SPD den Auftrag, viel für die Menschen in Deutschland zu erreichen. Gegenüber Radio Neandertal räumte Griese ein, dass bei der SPD im Kreis Mettmann die Skepsis groß sei, denn der Wahlkampf sei für einen Wechsel gemacht worden. Deshalb müsse bei den Koalitionsverhandlungen herauskommen, dass bei bestimmten Themen tatsächlich ein Politikwechsel stattfindet. „Eine Große Koalition auf Biegen und Brechen wird es nicht geben“, stellte Kerstin Griese klar. »
ZDF » spd.de
Parteikonvent: Debatte über Koalitionsverhandlungen
Kerstin Griese unterstützt Hannelore Kraft bei ihrer Empfehlung, Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU zu beginnen. „Ich gebe aber keine Prognose darüber ab, ob am Ende ein gutes Ergebnis dabei herauskommt“, betonte Griese im Interview mit »
Radio Neandertal.
Modernisierung des Kirchen-Finanzwesens
Kerstin Griese sprach sich für „größtmögliche Transparenz“ bei den kirchlichen Finanzen aus. „Es stimmt mich traurig, wenn katholische Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen wie die Caritas jetzt unter dem Limburger Finanzskandal leiden müssen, weil die Spendenbereitschaft zurückgeht“, sagte sie » Spiegel online.
Windrather Talschule besucht den Bundestag
Besuch aus Langenberg erhielt die Abgeordnete Kerstin Griese in Berlin. Jugendliche der Waldorfschule hatten die Gelegenheit, die SPD-Politikerin nach ihrer Arbeit in Berlin zu befragen. » WAZ
Tebartz-van Elst schadet katholischer Kirche insgesamt
„Bischof Tebartz-van Elst hat sich völlig von der Basis der Kirche entfernt und Misstrauen gesät.“ Das Problem sollte spätestens nach dem Besuch von Erzbischof Robert Zollitsch in Rom gelöst werden, forderte Griese. » Tagesspiegel
Die EU braucht eine humane Flüchtlingspolitik
„Der tragische Tod der vielen Flüchtlinge vor Lampedusa ist das sichtbarste Zeichen, dass die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik völlig unzureichend bleibt“, stellt Kerstin Griese fest. mehr
Forschungsinstitute gegen CDU-Familienpolitik
„Das ist eine Bankrotterklärung von vier Jahren CDU-Familienpolitik“, bewertet Kerstin Griese die gemeinsame Pressekonferenz dreier Wirtschaftsforschungsinstitute, die im Regierungsauftrag die Wirksamkeit staatlicher Familienleistungen zu bewerten hatten. mehr
Die Folgen des Wahlergebnisses
Das Ergebnis der Bundestagswahl hat intensive Diskussionen ausgelöst. Kerstin Griese hat in den Ortsvereinen ihres Wahlkreises mit den Mitgliedern der SPD darüber diskutiert und zahlreiche Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern bekommen. mehr
Festhalten am Betreuungsgeld schließt Koalition aus
„Die SPD wird keine Koalition eingehen, in der das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Form weiterbesteht“, sagte Griese. Damit habe die SPD-Familienexpertin „einen ersten inhaltlichen Punkt“ gesetzt, berichtet die Rheinische Post (RP). Griese betonte, die SPD müsse die Themen Familie und Frauen zurückerobern. Zugleich mahnte sie gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung, bei möglichen Gesprächen über eine Regierungsbeteiligung Inhalte in den Vordergrund zu stellen. » RP
