„Waffen zu liefern könnte schuldig machen. Nichts zu tun kann auch schuldig machen“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Wir sehen das Leid, und natürlich bewegt uns das.“ » DLF ![]()
Kategorie: Berlin
Zwischenruf: In Würde sterben
„Die Würde des Menschen gilt auch dann weiter, wenn er schwer krank und hilfsbedürftig ist“, schreibt Kerstin Griese in der aktuellen Ausgabe des vorwärts. Die Arbeit von „Sterbehilfevereinen“ müsse unterbunden, die Abgabe todbringender Medizin an diese Vereine verhindert werden. » vorwärts
Kitas profitieren von Bundesprogramm
Kerstin Griese begrüßt, dass Bundesfamilienministerin Schwesig die Städte und Länder beim Kita-Ausbau zusätzlich unterstützen wird. „Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Sonderfonds für den Ausbau der Kita-Plätze um weitere 550 Millionen Euro auf dann eine Milliarde Euro aufzustocken“, sagt Griese. mehr
Ein würdiger Tod gehört zum Leben
Tag der Ein- und Ausblicke im Bundestag
Kerstin Griese lädt ein zum Tag der Ein- und Ausblicke, der am Sonntag, 7. September, im Bundestag stattfindet. „Berlinbesucherinnen und -besucher können an diesem Tag in Räume schauen, die ansonsten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind“, sagt Griese. mehr
1. bis 4. Oktober 2014: Einladung nach Berlin
Das Forum Ehrenamt für Niederberg und Ratingen wird vom 1. bis zum 4. Oktober in die Bundeshauptstadt reisen. Wer mitfahren möchte, kann sich jetzt für die Reise bewerben. » Forum Ehrenamt
Israel/Palästina: Waffenstillstand ist dringend nötig
„Die Situation des Ben-Gurion-Flughafens zeigt, dass der Krieg weitreichende Folgen für Israel hat und auch deshalb ein Waffenstillstand dringend notwendig ist. Leider hat die Hamas die beiden letzten Waffenpausen nicht einhalten wollen. Unerträglich viele Opfer im Gaza-Streifen, die Angst vor den ständigen Raketenangriffen und die jetzt eingeschränkte Reisefreiheit erhöhen hoffentlich den Druck auf die islamistische Hamas, aber auch auf die Scharfmacher auf der israelischen Seite, einem Waffenstillstand endlich zuzustimmen“, sagte Kerstin Griese der » RP.
Verbrechen an Andersgläubigen im Irak
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verbreite unter Andersgläubigen und Andersdenkenden Angst und Schrecken. „Darunter leiden muslimische Schiiten genauso wie die dort lebenden Christen“, sorgt sich Kerstin Griese. „Deutschland muss mehr Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Irak und Syrien aufnehmen und darf diese Herausforderung nicht allein den dortigen Nachbarstaaten überlassen.“ mehr
Fraktionsübergreifend gegen Antisemitismus
Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hat sich besorgt über den Ausbruch antisemitischer Gewalt- und Straftaten, insbesondere auf Demonstrationen, erklärt. „Fraktionsübergreifend ist für uns klar: wir verurteilen jede Form des Antisemitismus“, heißt es in der von Kerstin Griese mitunterzeichneten Erklärung. mehr
Selbsttötung darf keine Dienstleistung sein
Die Sozialpolitikerin Kerstin Griese will die Tätigkeit der Sterbehilfe-Vereine unterbinden, aber Ärzten größere Entscheidungsspielräume lassen. „Ich suche nach einer mittleren Position zwischen einem unangemessenen, harten strafrechtlichen Verbot und einer vermeintlich liberalen Position, die alles zulässt.“ » Die Welt
Unerträglich: Antijüdische Kundgebungen
Überaus besorgt ist Kerstin Griese wegen der massiven Israelfeindlichkeit, die sich auf mehreren Demonstrationen in Deutschland gezeigt hat. „Besonders schlimm war dies auf der Kundgebung in Essen“, meint das SPD-Parteivorstandsmitglied. mehr
Sankt Peter-Ording: Urlaub im Norden
„Nordsee ist für mich pure Erholung“, freut sich Kerstin Griese auf 14 Tage Urlaub im August. „Seit vielen Jahren fahre ich immer nach Sankt Peter-Ording, manchmal mit dem Zug, diesmal mit dem Auto“, verriet sie » Zeit online.
Mindestlohn im Kreis Mettmann: Verstöße kontrollieren
Kerstin Griese hat sich dafür eingesetzt, dass es eine Stelle gibt, bei der Verstöße gegen den Mindestlohn gemeldet werden können. „Ich gehe davon aus, dass es eine zentrale bundesweite Hotline geben wird“, sagte sie der » NRZ.
7 Millionen Euro Bundeshilfe für den Kreis Mettmann
„Der Kreis Mettmann und die zehn Städte im Kreis profitieren ab 2015 von zusätzlichen finanziellen Hilfen des Bundes in Höhe von insgesamt sieben Millionen Euro“, teilt Kerstin Griese (SPD-MdB) mit. mehr
Kein Fracking im Kreis Mettmann
Kerstin Griese begrüßt die klare Absage von Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel an eine Erdgasförderung mit giftigen Chemikalien. „Damit ist klar, dass es im Kreis Mettmann kein Fracking geben wird. Für die SPD steht fest, dass Trinkwasser und Gesundheit Vorrang vor ökonomischen Interessen genießen.“ mehr
