Kategorie: Berlin

Bundespolitik

„Nur zusehen im Irak reicht nicht“

„Waffen zu liefern könnte schuldig machen. Nichts zu tun kann auch schuldig machen“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Wir sehen das Leid, und natürlich bewegt uns das.“ » DLF Audio

Zwischenruf: In Würde sterben

Zwischenruf„Die Würde des Menschen gilt auch dann weiter, wenn er schwer krank und hilfsbedürftig ist“, schreibt Kerstin Griese in der aktuellen Ausgabe des vorwärts. Die Arbeit von „Sterbehilfevereinen“ müsse unterbunden, die Abgabe todbringender Medizin an diese Vereine verhindert werden. » vorwärts

Kitas profitieren von Bundesprogramm

Kerstin Griese begrüßt, dass Bundesfamilienministerin Schwesig die Städte und Länder beim Kita-Ausbau zusätzlich unterstützen wird. „Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Sonderfonds für den Ausbau der Kita-Plätze um weitere 550 Millionen Euro auf dann eine Milliarde Euro aufzustocken“, sagt Griese. mehr »

Ein würdiger Tod gehört zum Leben

Kerstin Griese plädiert bei der Neuregelung der Sterbehilfe für einen Weg in der Mitte „zwischen strafrechtlichem Verbot und völliger Liberalisierung“. Sie will vor allem die Palliativmedizin und Hospize stark ausbauen, „damit niemand mehr in die Schweiz fahren muss“. » epd » RP » WZ

Tag der Ein- und Ausblicke im Bundestag

Kerstin Griese lädt ein zum Tag der Ein- und Ausblicke, der am Sonntag, 7. September, im Bundestag stattfindet. „Berlinbesucherinnen und -besucher können an diesem Tag in Räume schauen, die ansonsten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind“, sagt Griese. mehr »

Israel/Palästina: Waffenstillstand ist dringend nötig

„Die Situation des Ben-Gurion-Flughafens zeigt, dass der Krieg weitreichende Folgen für Israel hat und auch deshalb ein Waffenstillstand dringend notwendig ist. Leider hat die Hamas die beiden letzten Waffenpausen nicht einhalten wollen. Unerträglich viele Opfer im Gaza-Streifen, die Angst vor den ständigen Raketenangriffen und die jetzt eingeschränkte Reisefreiheit erhöhen hoffentlich den Druck auf die islamistische Hamas, aber auch auf die Scharfmacher auf der israelischen Seite, einem Waffenstillstand endlich zuzustimmen“, sagte Kerstin Griese der » RP.

Verbrechen an Andersgläubigen im Irak

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verbreite unter Andersgläubigen und Andersdenkenden Angst und Schrecken. „Darunter leiden muslimische Schiiten genauso wie die dort lebenden Christen“, sorgt sich Kerstin Griese. „Deutschland muss mehr Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Irak und Syrien aufnehmen und darf diese Herausforderung nicht allein den dortigen Nachbarstaaten überlassen.“ mehr »

Fraktionsübergreifend gegen Antisemitismus

Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe hat sich besorgt über den Ausbruch antisemitischer Gewalt- und Straftaten, insbesondere auf Demonstrationen, erklärt. „Fraktionsübergreifend ist für uns klar: wir verurteilen jede Form des Antisemitismus“, heißt es in der von Kerstin Griese mitunterzeichneten Erklärung. mehr »

Selbsttötung darf keine Dienstleistung sein

Die Sozialpolitikerin Kerstin Griese will die Tätigkeit der Sterbehilfe-Vereine unterbinden, aber Ärzten größere Entscheidungsspielräume lassen. „Ich suche nach einer mittleren Position zwischen einem unangemessenen, harten strafrechtlichen Verbot und einer vermeintlich liberalen Position, die alles zulässt.“ » Die Welt

Unerträglich: Antijüdische Kundgebungen

Überaus besorgt ist Kerstin Griese wegen der massiven Israelfeindlichkeit, die sich auf mehreren Demonstrationen in Deutschland gezeigt hat. „Besonders schlimm war dies auf der Kundgebung in Essen“, meint das SPD-Parteivorstandsmitglied. mehr »

Sankt Peter-Ording: Urlaub im Norden

„Nordsee ist für mich pure Erholung“, freut sich Kerstin Griese auf 14 Tage Urlaub im August. „Seit vielen Jahren fahre ich immer nach Sankt Peter-Ording, manchmal mit dem Zug, diesmal mit dem Auto“, verriet sie » Zeit online.

Kein Fracking im Kreis Mettmann

Kerstin Griese begrüßt die klare Absage von Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel an eine Erdgasförderung mit giftigen Chemikalien. „Damit ist klar, dass es im Kreis Mettmann kein Fracking geben wird. Für die SPD steht fest, dass Trinkwasser und Gesundheit Vorrang vor ökonomischen Interessen genießen.“ mehr »