Der Bundestag habe zum voraussichtlich letzten Mal in dieser Wahlperiode getagt, berichtet Kerstin Griese aus Berlin. „Unser Vizekanzler Olaf Scholz hat in seiner Rede zur Situation in Deutschland deutlich gemacht, wofür er steht.“ mehr
Kategorie: Berlin
Sondersitzung des Bundestages: Afghanistan, Flut, Corona
„Eigentlich sind wir gerade in der parlamentarischen Sommerpause“, sagt Kerstin Griese, „und zuhause stecke ich voll im Wahlkampf.“ Trotzdem habe sich der Bundestag in dieser Woche zu einer Sondersitzung getroffen. mehr
VIDEO: Das Wahlplakat – Ein Making-of
Wie entsteht ein Wahlplakat? Ende Juli war Kerstin Griese zum „Shooting“ am Bundestag verabredet, und dabei ist ein kurzer Film entstanden.
Mehr Sprachförderung an der Kita Kollwitzstraße
Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD) verdoppelt die Förderung für die städtische Kita Kollwitzstraße. „Jetzt kann im Rahmen des Bundesprogramms ‚Sprach-Kitas‘ ab sofort die volle Stelle einer pädagogischen Fachkraft finanziert werden“, freut sich Kerstin Griese. mehr
Schutz und Chancen im Wandel
Kurzarbeit war und ist eine Brücke über ein wirtschaftliches Tal, das durch die Pandemie entstanden ist. Finanzminister Olaf Scholz und Arbeitsminister Hubertus Heil haben damit viele Menschen vor einem Jobverlust bewahrt.
Wahlausgang ist so offen wie noch nie
„Ich trete zum ersten Mal als Regierungsmitglied bei der Bundestagswahl an“, sagt Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese mit Blick auf den 26. September. Der Wahlausgang sei auch im Wahlkreis Niederberg/Ratingen so offen wie noch nie, ist Griese überzeugt. mehr
Die Klimakatastrophe abwenden
Wir müssen die Klimakatastrophe verhindern und brauchen einen wirksamen Klimaschutz mit guten Arbeitsplätzen in einer moderne Wirtschaft, die die Chancen der Digitalisierung nutzt. Alle müssen bei Klimaschutz mitmachen können, deswegen benötigen wir bezahlbaren Strom aus erneuerbaren Energien und eine sozial gerechte Verkehrswende.
Ein Blick in mein Büro im Ministerium
Wie sieht das Büro einer Staatssekretärin im Arbeitsministerium aus? Welche persönlichen Gegenstände befinden sich dort?
Mein größter Erfolg: Die Grundrente
Die Grundrente war der größte Erfolg des sozialdemokratischen Engagements im Arbeits- und Sozialministerium. Gerade sind die ersten Grundrentenbescheide versandt worden.
Geschichte und Verantwortung
Eine Abgeordnete muss sich immer der Verantwortung vor der Geschichte bewusst sein. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und die AfD ist der SPD ein ganz wichtiges Anliegen.
Bundestag stimmt dem Lieferkettengesetz zu
Das Lieferkettengesetz sei ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Kinder- und Sklavenarbeit, stellt Kerstin Griese fest. „Damit müssen Unternehmen dafür sorgen, dass bei der Produktion ihrer Waren Menschenrechte und Unweltstandards eingehalten werden.“
Arbeitnehmervertreter aus dem Kreis Mettmann
„Sozialer Zusammenhalt braucht starke Sozialpartner“ war der Titel der SPD-Betriebsrätekonferenz, zu der Kerstin Griese auch Matthias Stephany (Personalrat der Sparkasse HRV) und Martin Vogel (Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Ratingen) eingeladen hat. „Die Coronakrise hat neue Herausforderungen für die Beschäftigten mit sich gebracht“, meinte die Abgeordnete Griese. mehr
Menschenrechte entlang der globalen Lieferketten
Kerstin Griese (SPD) freut sich über den Durchbruch beim Lieferkettengesetz. Die Ratinger Arbeits-Staatssekretärin hat in den letzten Wochen viele Stunden verhandelt, damit die Große Koalition das Gesetz nun gemeinsam im Bundestag beschließen kann. mehr
Olaf Scholz: 2,5 Milliarden Euro für die Kultur
„Die Bundesregierung möchte nach der langen Zeit der Pandemie Kulturveranstaltungen wieder möglich machen“, teilt die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese mit. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) stellt dafür einen Sonderfonds im Umfang von 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung. mehr
Härtefallfonds: Alterssicherung für jüdische Zuwanderer
Um die Alterssicherung jüdischer Kontingentflüchtlinge zu verbessern, befürwortet Kerstin Griese eine Einmalzahlung, deren Höhe noch offen ist. „In dem Entwurf für Eckpunkte, den die Bundesregierung abgestimmt hat und den wir zurzeit mit den Ländern diskutieren, steht dort die Zahl X, weil das davon abhängt, wie viel die Länder bereit sind zu zahlen“, sagte sie im Gespräch mit dem » Deutschlandfunk
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