Autor: Redaktion

In Würde leben, in Würde sterben

Högl Griese„In Würde leben, in Würde sterben“ heißt ein von Kerstin Griese und der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Eva Högl vorgelegtes pdf Positionspapier », das einen Gruppenantrag für eine Gesetzesregelung beschreibt. Die Autorinnen sprechen sich dafür aus, organisierte Sterbehilfe durch Vereine zu verbieten, aber den Freiraum von Ärzten in ethischen Grenzsituationen zu sichern. » epd » RP » Welt » AFP

Manifest für menschenwürdige Arbeit

Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit hat die Initiative „Deine Stimme gegen Armut“ ihre bisherigen Unterschriften für das „Manifest für menschenwürdige Arbeit“ an Kerstin Griese übergeben. „So schreckliche Katastrophen wie den Gebäudeeinsturz in Sabhar in Bangladesch im April 2013 mit tausenden Toten und Verletzten darf es nicht geben.“ mehr »

Familie ins Zentrum der Politik rücken

„Familien- und Gleichstellungspolitik gehören zusammen“, schreibt Kerstin Griese. „Denn nur mit einer Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur von hoher Qualität wird eine gerechte Teilung von Erwerbsarbeit und ein gleicher Zugang von Frauen und Männern zur bezahlten Arbeit möglich.“ » 361°

Ehrung in der Synagoge für die Toten Hosen

Toten HosenDie Toten Hosen sind in der Düsseldorfer Synagoge mit der Josef-Neuberger-Medaille geehrt worden. Die Band hatte gemeinsam mit jungen Musikern der Robert-Schumann-Hochschule Kompositionen aufgeführt, die von den Nazis als „entartet“ diffamiert wurden. » RP

NRW-SPD: Landesparteitag in Köln

Hannelore Kraft ist mit 95 Prozent Ja-Stimmen erneut zur Vorsitzenden der NRW-SPD gewählt worden. Kerstin Griese hat nicht mehr für den Landesvorstand kandidiert, dem sie zwei Jahre lang angehört hat. mehr »

Atlantische Freihandelsabkommen: Persönliche Erklärung

Die Abgeordnete Kerstin Griese hat in einer persönlichen Erklärung deutlich gemacht, dass sie den Beschluss des SPD-Parteikonvents zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA uneingeschränkt unterstützt. Den Entschließungsantrag der Bundestagsfraktion „Die Linke“, der weite Passagen aus dem SPD-Konventsbeschluss zitiert, lehnt sie hingegen ab. mehr »

Schana towa – ein gutes und gesegnetes neues Jahr

Kerstin Griese wünscht allen Jüdinnen und Juden friedliches und gesegnetes neues Jahr 5775. „Damit ist in diesem Jahr ganz besonders der Wunsch nach Frieden in aller Welt verbunden“, sagte sie anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana. mehr »

Sonntags-Debatte: Das Ende der Welt ist nahe

Bei einer Diskussion in der Ratinger Friedenskirche ging es um christliche Prinzipien angesichts von Terror und Krieg, wie er beispielsweise im Irak stattfindet. „Wer nichts tut, ist auch nicht ohne Schuld“, sagte Kerstin Griese. » RP

Ein Zeichen gegen Gewalt und Religionsfeindlichkeit

Kerstin Griese unterstützt die bundesweite Aktion des Koordinierungsrates der Muslime für Frieden und gegen Hass und Gewalt. „Die Vorfälle in den vergangenen Wochen mit Anschlägen auf Moscheen und Synagogen sind beunruhigend und müssen aufgeklärt werden“, erklärt die SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften. mehr »

Einblick in den Alltag eines Wahlkreisbüros

Ein Praktikumsbericht von Ingo Meise

Nach meinem Abitur 2014 habe ich die Gelegenheit bekommen, sechs Wochen lang ein Praktikum bei Kerstin Griese in ihrem Velberter Bürgerbüro zu absolvieren. Da ich mich sehr für die Arbeit und die Kommunikation einer Bundestagsabgeordneten interessiere, hat es mich gefreut, Oliver Demmert, dem Leiter des Wahlkreisbüros, zuarbeiten zu dürfen. mehr »

Sterbehilfe für Ärzte in Ausnahmen erlauben

„Die Tätigkeit von Sterbehilfevereinen muss unterbunden werden. Wir brauchen hingegen eng definierte Freiräume für Angehörige und Ärzte.“ Kerstin Griese begrüßt deshalb den von renommierten Medizinern vorgelegten Gesetzesvorschlag als „wichtigen Debattenbeitrag“. » FR » Welt

„Nur zusehen im Irak reicht nicht“

„Waffen zu liefern könnte schuldig machen. Nichts zu tun kann auch schuldig machen“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Wir sehen das Leid, und natürlich bewegt uns das.“ » DLF Audio

Zwischenruf: In Würde sterben

Zwischenruf„Die Würde des Menschen gilt auch dann weiter, wenn er schwer krank und hilfsbedürftig ist“, schreibt Kerstin Griese in der aktuellen Ausgabe des vorwärts. Die Arbeit von „Sterbehilfevereinen“ müsse unterbunden, die Abgabe todbringender Medizin an diese Vereine verhindert werden. » vorwärts