Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Die Folgen des Wahlergebnisses

Das Ergebnis der Bundestagswahl hat intensive Diskussionen ausgelöst. Kerstin Griese hat in den Ortsvereinen ihres Wahlkreises mit den Mitgliedern der SPD darüber diskutiert und zahlreiche Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern bekommen. mehr »

Festhalten am Betreuungsgeld schließt Koalition aus

„Die SPD wird keine Koalition eingehen, in der das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Form weiterbesteht“, sagte Griese. Damit habe die SPD-Familienexpertin „einen ersten inhaltlichen Punkt“ gesetzt, berichtet die Rheinische Post (RP). Griese betonte, die SPD müsse die Themen Familie und Frauen zurückerobern. Zugleich mahnte sie gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung, bei möglichen Gesprächen über eine Regierungsbeteiligung Inhalte in den Vordergrund zu stellen. » RP

Pflege und soziale Arbeit besser bezahlen

„Diejenigen, die Dienst am Menschen leisten, leisten eine ganz wichtige Arbeit in unserer Gesellschaft“, sagte Kerstin Griese in einem Radiointerview. Diese Tätigkeiten in den Bereichen Pflege und soziale Arbeit seien zu wenig gewürdigt und zu schlecht bezahlt. Griese forderte Politik, Kirchen und Gewerkschaften auf, das gemeinsam zu verändern. » Domradio Audio

Kirchliches Arbeitsrecht: Mehr Rechte für Mitarbeiter

Kerstin Griese wendet sich gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben sowie von wiederverheirateten Geschiedenen. Sie fordert die katholische Kirche auf, „diese Regelung der individuellen Lebensführung, der moralischen Fragen aus dem Arbeitsvertrag rauszulassen“. Griese spricht sich insgesamt für eine Reform des kirchlichen Arbeitsrechtes aus. » Deutschlandfunk Audio

Muslimischer Wohlfahrtsverband

Kerstin Griese spricht sich dafür aus, das Staatskirchenrecht hin zu einem Religionsverfassungsrecht weiterzuentwickeln, damit auch muslimischen Organisationen einen Wohlfahrtsverband gründen könnten. » Deutschlandfunk Audio

Glaubensfragen im Bundestagswahlkampf

„Gleichberechtigt zum christlichen Religionsunterricht muss auch ein bekenntnisorientierter Islamunterricht erteilt werden“, sagte Kerstin Griese in der Evangelischen Akademie zu Berlin. In NRW sei man mit der Einführung eines solchen islamischen Religionsunterrichtes bereits auf einem guten Weg. » evangelisch.de

Griese fordert 40-Prozent-Quote für Unternehmen

Kerstin Griese erinnert daran, dass vor genau 25 Jahren, am 30. August 1988, der SPD-Parteitag den Beschluss zur Einführung der Quote gefasst hat. Schrittweise sollten 40 Prozent aller parteiinternen Ämter und Mandate auf Frauen entfallen. mehr »

Ägypten: Religionsfreiheit muss überall gelten

Kerstin Griese zeigt sich zutiefst erschüttert von den gewalttätigen Angriffen auf christliche Gemeinden, Kirchen und Schulen in Ägypten. „Glaubens- und Religionsfreiheit muss überall auf der Welt gelten“, betont die SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften. mehr »

150 Jahre SPD: Deutschlandfest in Berlin

Mit einem großen Fest in Berlin feierte die SPD ihren 150-jährigen Geburtstag, darunter waren auch 100 SPD-Freundinnen und Freunde aus dem Kreis Mettmann. Insgesamt 500.000 Besucherinnen und Besucher kamen in die Hauptstadt, um den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück bei seiner Rede zu hören und an Konzerten von den Prinzen, Nena, Roland Kaiser und anderen Künstlerinnen und Künstlern auf der großen Bühne vor dem Brandenburger Tor teilzunehmen. mehr »

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Kerstin Griese (SPD) ruft zur Teilnahme am aktuellen Wettbewerb des Bündnisses für Demokratie und Toleranz auf. Geldpreise im Wert von bis zu 5000 Euro winken den Gewinnern, die sich vorbildlich und nachahmenswert für Demokratie und Toleranz in Deutschland einsetzen. mehr »

Wanted – Frauen in den Bundestag

Das Netzwerk SPD-fem.net gibt Frauen in der SPD ein Gesicht und eine Stimme. Denn die SPD ist weiblich und kämpft seit ihrer Gründung vor 150 Jahren für Geschlechtergleichstellung. Pünktlich zum Start der heißen Wahlkampfphase werden alle Bundestagskandidatinnen auf dem Onlineportal unter dem Motto „Wanted – Frauen in den Bundestag“ vorgestellt. Auch Kerstin Griese ist, neben vielen anderen Frauen, mit einem Steckbrief vertreten. » SPD-fem.net

Zum Rücktritt von Matthias Platzeck

Kerstin Griese kommentierte in der Aktuellen Stunde des WDR den Rücktritt des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck als „menschlich völlig verständlich, aber traurig“. Platzeck, der im Juni einen leichten Schlaganfall erlitt und nun seine politischen Ämter niederlegt, sei ein wichtiger Mensch für die gesamte Politik in Deutschland. » Handelsblatt.com

NSA-Ausspähung gefährdet Freihandelsabkommen

„Ich bin erschrocken über die Meldungen, wen die NSA abhört und welche riesigen Datenmassen gesammelt wurden“, sagte Kerstin Griese der WAZ. „Es darf nicht sein, dass sich Innenminister Friedrich und Kanzlerin Merkel ahnungslos geben. Die Bundesregierung muss unsere Grundrechte gegenüber den USA mit Nachdruck verteidigen.“ » WAZ

Arbeitnehmergrundrechte in kirchlichen Einrichtungen

„Auch in kirchlichen Einrichtungen gehören zu den Grundrechten der Arbeitnehmer das Streikrecht und das Verbot von Diskriminierungen etwa aufgrund der sexuellen Orientierung“, sagte Kerstin Griese. Dieses im kirchlichen Bereich zu gewährleisten sei „möglich, ohne das Selbstverwaltungsrecht der Kirchen zu beschneiden“. » Die Welt

Gemeinsame Verantwortung: #bewegungjetzt

Kerstin Griese unterstützt die von SPD-Mitgliedern, Grünen sowie Bürgerinnen und Bürgern gestartete Intiative #bewegungjetzt. „Wir brauchen Rot-Grün, damit soziale Gerechtigkeit, kulturelle Offenheit und gute Chancen für alle Kinder von Anfang an die Politik entscheiden“, betont Griese. » #bewegungjetzt