Autor: Redaktion
Die Kirchen und der Koalitionsvertrag
Kerstin Griese weist darauf hin, dass erstmals in einem Koalitionsvertrag das Erstarken der jüdischen Gemeinden begrüßt wird und dass „die vielfältigen Beträge muslimischer Vereine und Verbände zu unserem Gemeinwesen“ unterstützt werden. » DLF
Große Koalition und die Kirchen
Im Koalitionsvertrag wird die Arbeit der Kirchen „richtig eingeordnet“, sagte Kerstin Griese und verwies insbesondere auf die Bedeutung der Kirchen im Sozialbereich, die als „unverzichtbar“ bezeichnet wird. » epd
Auf den Spuren unserer Kleidung
Auf Einladung des Dritte-Welt-Ladens Langenberg besuchte Kerstin Griese die Ausstellung „Made in? Made by?“, um sich über die Produktionsbedingungen für Kleidung in den asiatischen Herstellerländern zu informieren. mehr
Etappe auf dem Weg zu einer EU-Geschlechterquote
Kerstin Griese bezeichnet die heutige Entscheidung des Europaparlaments als „nächste Etappe auf dem Weg zu einer EU-weiten gesetzlichen Geschlechterquote“. Die breite Mehrheit, mit der die Europaabgeordneten für die Einführung einer Quote gestimmt haben, zeige, dass der politische Widerstand gegen gesetzliche Regelungen mehr und mehr bröckelt. mehr
Die EKD-Synode und das Familienpapier
Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode erfreut darüber geäußert, dass die mit dem EKD-Familienpapier beabsichtigte Debatte endlich geführt werde. Die Orientierungshilfe stelle „Vertrauen, Verantwortung und Fürsorge in den Mittelpunkt“, sagte Griese in der Sitzung des Kirchenparlamentes, „und nicht so sehr die Form, sondern die Qualität des Zusammenlebens“. »
WDR 5
SPD-Parteitag in Leipzig bedankt sich bei Peer Steinbrück
Stehenden Beifall erhielt der Hildener Bundestagsabgeordnete Peer Steinbrück auf dem SPD-Bundesparteitag. Steinbrück dankte der Partei für ihre Unterstützung. Kerstin Griese erhofft sich vom Parteitag eine ehrliche Aufarbeitung des enttäuschenden Wahlergebnisses. mehr
Koalitionsverhandlungen stecken in schwieriger Phase
Kerstin Griese spricht von einer schwierigen Phase in den Koalitionsverhandlungen. Man wisse nicht, ob das, was in der Sondierung als möglich erachtet wurde, sich tatsächlich durchsetzen lässt. » Bloomberg
Die Finanzen der Kirchen
Kerstin Griese bezeichnet es als „absolut notwendig, dass insbesondere die katholische Kirche für mehr Transparenz hinsichtlich der Verwendung von Steuergeldern sorgt“. Bischöfliche Stühle und andere Konstruktionen, die Schattenhaushalte ohne Kontrolle ermöglichen, seien nicht haltbar. Griese spricht sich für Gespräche über Möglichkeiten zur Ablösung der Staatskirchenleistungen aus. » Die Welt
Nach der verlorenen Zeit – ein neuer Aufbruch
Noch 1998 sprach Gerhard Schröder von „Familie und Gedöns“. Dennoch wurden die Jahre bis 2005 eine Periode großer familienpolitischer Fortschritte. An diese Ära muss nach der vermurksten Amtszeit von Kristina Schröder wieder angeknüpft werden. Es geht um Familien, Gleichstellung und Generationen. Ein Aufsatz von Kerstin Griese in der » Berliner Republik.
Phoenix-Interview im Bundestag: Kirche und Politik
Velberter Gesamtschüler in Berlin
Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Gesamtschule Velbert haben auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) den Deutschen Bundestag besucht. In einer lebhaften Diskussion interessierten sich die Jugendlichen für viele aktuellen Themen und debattierten mit der Abgeordneten über die Möglichkeit einer Großen Koalition. mehr
Verhandlungen über Staatsleistungen nur mit Ländern
Die SPD-Kirchenpolitikerin Kerstin Griese hält es für möglich, dass bei einer Regierung von Union und SPD die Frage nach Ablösung der Staatsleistungen an die großen Kirchen vorangetrieben wird. » epd
SPD-Parteikonvent stimmt für Koalitionsverhandlungen
„Vom Herzen her sind alle gegen ein Große Koalition, aber vom Kopf her wissen wir, dass wir es jetzt versuchen müssen“, sagte Kerstin Griese dem Heute Journal. Auch mit 25,7 Prozent habe die SPD den Auftrag, viel für die Menschen in Deutschland zu erreichen. Gegenüber Radio Neandertal räumte Griese ein, dass bei der SPD im Kreis Mettmann die Skepsis groß sei, denn der Wahlkampf sei für einen Wechsel gemacht worden. Deshalb müsse bei den Koalitionsverhandlungen herauskommen, dass bei bestimmten Themen tatsächlich ein Politikwechsel stattfindet. „Eine Große Koalition auf Biegen und Brechen wird es nicht geben“, stellte Kerstin Griese klar. »
ZDF » spd.de
Parteikonvent: Debatte über Koalitionsverhandlungen
Kerstin Griese unterstützt Hannelore Kraft bei ihrer Empfehlung, Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU zu beginnen. „Ich gebe aber keine Prognose darüber ab, ob am Ende ein gutes Ergebnis dabei herauskommt“, betonte Griese im Interview mit »
Radio Neandertal.
