„Wir mäkeln auch nicht ständig an der Mütterrente herum, obwohl wir eine Finanzierung aus Steuermitteln für besser gehalten hätten“, weist Kerstin Griese die Kritik einiger CDU/CSU-Abgeordneter an der Rente mit 63 zurück. » RP
Autor: Redaktion
Hilfsorganisationen besuchten den Bundestag
Auf Einladung von Kerstin Griese waren haupt- und ehrenamtliche Kräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), DLRG, Rotem Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund und der Polizei zu Besuch in Berlin. mehr
Lösung bei Ghettorenten hilft Betroffenen
„Endlich können den hochaltrigen Menschen, die in der NS-Zeit in Ghettos gearbeitet haben, rückwirkend ihre Rentenansprüche gezahlt werden“, begrüßt Kerstin Griese die Initiative, die Andrea Nahles anlässlich der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen ergriffen hat. mehr
„In einer sehr spannenden Umbruchsituation“
Ein Praktikumsbericht von Cornelius Läpple
Gerade frisch den Jusos beigetreten, wollte ich das politische Leben innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion näher kennen lernen und einen Einblick in die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten gewinnen. Zu Beginn meines Praktikums befand sich der Bundestag in einer sehr spannenden Umbruchsituation. mehr
Mehr Unterstützung für Langzeitarbeitslose
„Mir ist besonders wichtig, dass die Arbeitsagenturen und Jobcenter für bessere Unterstützung von Langzeitarbeitslosen sorgen“, sagte Kerstin Griese anlässlich des Besuchs von Frank-Jürgen Weise, dem Vorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, im Arbeits- und Sozialausschuss des Bundestages. mehr
Arbeitsausschuss diskutiert mit Ministerin Andrea Nahles
Die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese, zeigte sich sehr erfreut, dass die Bundesregierung noch vor Ostern tarifpolitische Verbesserungen in die Wege leiten wird. Unter anderem solle es erleichtert werden, Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären, sagte Ministerin Andrea Nahles bei ihrem Antrittsbesuch im Bundestagsausschuss. mehr
„Gerechtigkeitsbibeln“ für den Bundestag
Die Micha-Initiative, eine weltweite organisierte Gruppe von Menschen, die sich aus christlicher Überzeugung gegen Armut engagieren, hat eine „Gerechtigkeitsbibel“ erstellt, die sie allen Bundestagsabgeordneten schickt. Darin sind alle Stellen der Bibel farbig markiert, die sich mit Gerechtigkeit und mit Armut beschäftigen. mehr
Manfred Krick ist Landratskandidat der SPD
Den grünen Kreis mit seinem hohen Freizeitwert zu erhalten, betrachtet Manfred Krick als eine wichtige Aufgabe für die Zukunft. Als noch vordringlicher wertet der Sozialdemokrat allerdings die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit. » WAZ » WZ » SuperTIPp
Genmais birgt Unsicherheiten und Gefahren
Kerstin Griese hat in einer persönlichen Erklärung deutlich gemacht, dass sie den Anbau von gentechnisch verändertem Mais ablehnt. Gentechnisch veränderte Pflanzen stellten ein Verunreinigungsrisiko für die Umwelt dar und würden von der Bevölkerung nicht akzeptiert. mehr
Das THW präsentiert sich im Reichstag
Kerstin Griese hat sich beim traditionellen parlamentarischen Frühstück des Technischen Hilfswerks (THW) unter anderem mit Rainer Schwierczinski, Präsident der Landeshelfervereinigung NRW, und dem NRW-Beauftragten Hans-Ingo Schliwienski getroffen. mehr
Kerstin Griese zu Gast bei der Arbeitsagentur
Die Situation am örtlichen Arbeits- und Ausbildungsmarkt war das Thema eines Gesprächs von Kerstin Griese mit Marcus Kowalczyk, dem neuen Leiter der Arbeitsagentur Kreis Mettmann. mehr
„Bin stolz auf unsere Minister“
Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, sprach im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung über Rente, Mindestlohn und die Stimmung in Berlin. mehr
TV-Interview: Herausforderung Arbeit und Soziales
Wie soll Zuwanderung gestaltet werden? Was kennzeichnet gute Jobs? Welche Probleme drohen bei der Rente? Über diese und weitere Fragen spricht Anke Plättner im WDR Fernsehen mit Kerstin Griese. »
WDR eins zu eins
Gewerkschaften und BDA für Freizügigkeit in Europa
Der gemeinsame Aufruf von Arbeitgebern und Gewerkschaften nach einer besseren Willkommenskultur beziehe sich auf eine populistisch ausgeuferte Debatte, sagte Kerstin Griese. „Und deshalb ist es so wichtig, dass diese Stimme der Vernunft sagt, wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Arbeitskräfte. Aber ich sage ganz klar: Sie kommen nicht nur als Arbeitskräfte, hier kommen Menschen mit ihren Familien.“
Bundestag wird sich mit der Sterbehilfe befassen
„Gerade bei Fragen von Anfang und Ende des Lebens haben wir eine gute Tradition im Deutschen Bundestag, sie als Gewissensfragen zu behandeln.“ Kerstin Griese will sich für einen Gruppenantrag einsetzen, der die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid, wie sie einige Vereine auch in Deutschland anbieten, ausschließt. » Deutschlandfunk ![]()
