Den grünen Kreis mit seinem hohen Freizeitwert zu erhalten, betrachtet Manfred Krick als eine wichtige Aufgabe für die Zukunft. Als noch vordringlicher wertet der Sozialdemokrat allerdings die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit. » WAZ » WZ » SuperTIPp
Autor: Redaktion
Genmais birgt Unsicherheiten und Gefahren
Kerstin Griese hat in einer persönlichen Erklärung deutlich gemacht, dass sie den Anbau von gentechnisch verändertem Mais ablehnt. Gentechnisch veränderte Pflanzen stellten ein Verunreinigungsrisiko für die Umwelt dar und würden von der Bevölkerung nicht akzeptiert. mehr
Das THW präsentiert sich im Reichstag
Kerstin Griese hat sich beim traditionellen parlamentarischen Frühstück des Technischen Hilfswerks (THW) unter anderem mit Rainer Schwierczinski, Präsident der Landeshelfervereinigung NRW, und dem NRW-Beauftragten Hans-Ingo Schliwienski getroffen. mehr
Kerstin Griese zu Gast bei der Arbeitsagentur
Die Situation am örtlichen Arbeits- und Ausbildungsmarkt war das Thema eines Gesprächs von Kerstin Griese mit Marcus Kowalczyk, dem neuen Leiter der Arbeitsagentur Kreis Mettmann. mehr
„Bin stolz auf unsere Minister“
Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, sprach im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung über Rente, Mindestlohn und die Stimmung in Berlin. mehr
TV-Interview: Herausforderung Arbeit und Soziales
Wie soll Zuwanderung gestaltet werden? Was kennzeichnet gute Jobs? Welche Probleme drohen bei der Rente? Über diese und weitere Fragen spricht Anke Plättner im WDR Fernsehen mit Kerstin Griese. »
WDR eins zu eins
Gewerkschaften und BDA für Freizügigkeit in Europa
Der gemeinsame Aufruf von Arbeitgebern und Gewerkschaften nach einer besseren Willkommenskultur beziehe sich auf eine populistisch ausgeuferte Debatte, sagte Kerstin Griese. „Und deshalb ist es so wichtig, dass diese Stimme der Vernunft sagt, wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Arbeitskräfte. Aber ich sage ganz klar: Sie kommen nicht nur als Arbeitskräfte, hier kommen Menschen mit ihren Familien.“
Bundestag wird sich mit der Sterbehilfe befassen
„Gerade bei Fragen von Anfang und Ende des Lebens haben wir eine gute Tradition im Deutschen Bundestag, sie als Gewissensfragen zu behandeln.“ Kerstin Griese will sich für einen Gruppenantrag einsetzen, der die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid, wie sie einige Vereine auch in Deutschland anbieten, ausschließt. » Deutschlandfunk ![]()
Rente und Generationengerechtigkeit
Nicht nur die Zahl der Kinder sei entscheidend, kommentierte Kerstin Griese die aktuelle Rentendiskussion. „Sondern es kommt darauf an, ob sie sichere, gute Jobs haben – sozialversicherungspflichtige Jobs, mit denen sie in die Rentenkasse einzahlen.“ Schließlich sei diese ein Umlagesystem. „Man kann nicht mit der Rente Fehler in der Lohnpolitik korrigieren“, sagte sie dem » ARD Morgenmagazin.
Arbeit und Soziales ist der zweitgrößte Ausschuss
Gesetzesentwürfe durchliefen niemals ohne Veränderung den Bundestag, so Kerstin Griese. „Ob mein Ausschuss dabei einem SPD-Ministerium gegenübersteht oder dem Ministerium des Koalitionspartners, macht keinen Unterschied. In vielen Ausschüssen gehört der oder die Vorsitzende der gleichen Fraktion an wie das dazugehörige Regierungsmitglied“, sagte sie der » WAZ.
Fundamentalismus: Die Grenzen der Religionsfreiheit
Kerstin Griese wendet sich gegen einen religiösen Fundamentalismus, der „auf dem Rücken anderer Menschen“ ausgetragen wird und befürwortet die Rechtsprechung, die die Grenzen der Religionsfreiheit aufzeigt. Das Grundrecht auf Bildung müsse der Staat für alle Kinder verwirklichen, sagte sie dem » Deutschlandfunk. ![]()
Angst der Kirche vor neuer Sexualmoral in Schulen
Kerstin Griese weist Kritik am angeblich zu schwulenfreundlichen Bildungsplan Baden-Württembergs zurück. Sie ist selbst einflussreiches Synodenmitglied der evangelischen Kirche, schreibt » Die Welt. » evangelisch.de
Sterben in Würde statt Suizid auf Abruf
Kerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.
Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut
„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr
„Peer Steinbrück hat dem Kreis Mettmann viel gebracht“
2014 werde ein spannendes Jahr mit Europa- und Kommunalwahlen, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Rheinischen Post Mettmann. „In vielen Städten werden die Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.“ » RP
