Nicht nur die Zahl der Kinder sei entscheidend, kommentierte Kerstin Griese die aktuelle Rentendiskussion. „Sondern es kommt darauf an, ob sie sichere, gute Jobs haben – sozialversicherungspflichtige Jobs, mit denen sie in die Rentenkasse einzahlen.“ Schließlich sei diese ein Umlagesystem. „Man kann nicht mit der Rente Fehler in der Lohnpolitik korrigieren“, sagte sie dem » ARD Morgenmagazin.
Autor: Redaktion
Arbeit und Soziales ist der zweitgrößte Ausschuss
Gesetzesentwürfe durchliefen niemals ohne Veränderung den Bundestag, so Kerstin Griese. „Ob mein Ausschuss dabei einem SPD-Ministerium gegenübersteht oder dem Ministerium des Koalitionspartners, macht keinen Unterschied. In vielen Ausschüssen gehört der oder die Vorsitzende der gleichen Fraktion an wie das dazugehörige Regierungsmitglied“, sagte sie der » WAZ.
Fundamentalismus: Die Grenzen der Religionsfreiheit
Kerstin Griese wendet sich gegen einen religiösen Fundamentalismus, der „auf dem Rücken anderer Menschen“ ausgetragen wird und befürwortet die Rechtsprechung, die die Grenzen der Religionsfreiheit aufzeigt. Das Grundrecht auf Bildung müsse der Staat für alle Kinder verwirklichen, sagte sie dem » Deutschlandfunk. ![]()
Angst der Kirche vor neuer Sexualmoral in Schulen
Kerstin Griese weist Kritik am angeblich zu schwulenfreundlichen Bildungsplan Baden-Württembergs zurück. Sie ist selbst einflussreiches Synodenmitglied der evangelischen Kirche, schreibt » Die Welt. » evangelisch.de
Sterben in Würde statt Suizid auf Abruf
Kerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.
Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut
„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr
„Peer Steinbrück hat dem Kreis Mettmann viel gebracht“
2014 werde ein spannendes Jahr mit Europa- und Kommunalwahlen, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Rheinischen Post Mettmann. „In vielen Städten werden die Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.“ » RP
Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr
„Gesegnete Weihnachten, geruhsame Feiertage und alles Gute für ein friedliches und schönes neues Jahr 2014“, wünscht Kerstin Griese auf einer Karte, die in Zusammenarbeit mit der Kita „Die kleine Robbeninsel“ entstanden ist. mehr
„Can’t be silent“ – Flüchtlinge machen Musik
EU muss die Rechte der Flüchtlinge wahren
Kerstin Griese fordert, dass die EU im nächsten Jahr endlich in wirksames System zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot aufbaut. „Es muss vermieden werden, dass alljährlich hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.“ mehr
Kerstin Griese kommentiert den Koalitionsvertrag
Die Kirchen und der Koalitionsvertrag
Kerstin Griese weist darauf hin, dass erstmals in einem Koalitionsvertrag das Erstarken der jüdischen Gemeinden begrüßt wird und dass „die vielfältigen Beträge muslimischer Vereine und Verbände zu unserem Gemeinwesen“ unterstützt werden. » DLF
Große Koalition und die Kirchen
Im Koalitionsvertrag wird die Arbeit der Kirchen „richtig eingeordnet“, sagte Kerstin Griese und verwies insbesondere auf die Bedeutung der Kirchen im Sozialbereich, die als „unverzichtbar“ bezeichnet wird. » epd
Auf den Spuren unserer Kleidung
Auf Einladung des Dritte-Welt-Ladens Langenberg besuchte Kerstin Griese die Ausstellung „Made in? Made by?“, um sich über die Produktionsbedingungen für Kleidung in den asiatischen Herstellerländern zu informieren. mehr
Etappe auf dem Weg zu einer EU-Geschlechterquote
Kerstin Griese bezeichnet die heutige Entscheidung des Europaparlaments als „nächste Etappe auf dem Weg zu einer EU-weiten gesetzlichen Geschlechterquote“. Die breite Mehrheit, mit der die Europaabgeordneten für die Einführung einer Quote gestimmt haben, zeige, dass der politische Widerstand gegen gesetzliche Regelungen mehr und mehr bröckelt. mehr
