Die Situation am örtlichen Arbeits- und Ausbildungsmarkt war das Thema eines Gesprächs von Kerstin Griese mit Marcus Kowalczyk, dem neuen Leiter der Arbeitsagentur Kreis Mettmann. mehr
Die Situation am örtlichen Arbeits- und Ausbildungsmarkt war das Thema eines Gesprächs von Kerstin Griese mit Marcus Kowalczyk, dem neuen Leiter der Arbeitsagentur Kreis Mettmann. mehr
Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, sprach im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung über Rente, Mindestlohn und die Stimmung in Berlin. mehr
Wie soll Zuwanderung gestaltet werden? Was kennzeichnet gute Jobs? Welche Probleme drohen bei der Rente? Über diese und weitere Fragen spricht Anke Plättner im WDR Fernsehen mit Kerstin Griese. »
WDR eins zu eins
Der gemeinsame Aufruf von Arbeitgebern und Gewerkschaften nach einer besseren Willkommenskultur beziehe sich auf eine populistisch ausgeuferte Debatte, sagte Kerstin Griese. „Und deshalb ist es so wichtig, dass diese Stimme der Vernunft sagt, wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Arbeitskräfte. Aber ich sage ganz klar: Sie kommen nicht nur als Arbeitskräfte, hier kommen Menschen mit ihren Familien.“
„Gerade bei Fragen von Anfang und Ende des Lebens haben wir eine gute Tradition im Deutschen Bundestag, sie als Gewissensfragen zu behandeln.“ Kerstin Griese will sich für einen Gruppenantrag einsetzen, der die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid, wie sie einige Vereine auch in Deutschland anbieten, ausschließt. » Deutschlandfunk ![]()
Nicht nur die Zahl der Kinder sei entscheidend, kommentierte Kerstin Griese die aktuelle Rentendiskussion. „Sondern es kommt darauf an, ob sie sichere, gute Jobs haben – sozialversicherungspflichtige Jobs, mit denen sie in die Rentenkasse einzahlen.“ Schließlich sei diese ein Umlagesystem. „Man kann nicht mit der Rente Fehler in der Lohnpolitik korrigieren“, sagte sie dem » ARD Morgenmagazin.
Gesetzesentwürfe durchliefen niemals ohne Veränderung den Bundestag, so Kerstin Griese. „Ob mein Ausschuss dabei einem SPD-Ministerium gegenübersteht oder dem Ministerium des Koalitionspartners, macht keinen Unterschied. In vielen Ausschüssen gehört der oder die Vorsitzende der gleichen Fraktion an wie das dazugehörige Regierungsmitglied“, sagte sie der » WAZ.
Kerstin Griese wendet sich gegen einen religiösen Fundamentalismus, der „auf dem Rücken anderer Menschen“ ausgetragen wird und befürwortet die Rechtsprechung, die die Grenzen der Religionsfreiheit aufzeigt. Das Grundrecht auf Bildung müsse der Staat für alle Kinder verwirklichen, sagte sie dem » Deutschlandfunk. ![]()
Kerstin Griese weist Kritik am angeblich zu schwulenfreundlichen Bildungsplan Baden-Württembergs zurück. Sie ist selbst einflussreiches Synodenmitglied der evangelischen Kirche, schreibt » Die Welt. » evangelisch.de
Kerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.
„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr
2014 werde ein spannendes Jahr mit Europa- und Kommunalwahlen, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Rheinischen Post Mettmann. „In vielen Städten werden die Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.“ » RP
„Gesegnete Weihnachten, geruhsame Feiertage und alles Gute für ein friedliches und schönes neues Jahr 2014“, wünscht Kerstin Griese auf einer Karte, die in Zusammenarbeit mit der Kita „Die kleine Robbeninsel“ entstanden ist. mehr
Kerstin Griese fordert, dass die EU im nächsten Jahr endlich in wirksames System zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot aufbaut. „Es muss vermieden werden, dass alljährlich hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.“ mehr