Autor: Harald Schrapers

Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingshilfe

„Ab sofort kann der Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingshilfe geleistet werden“, sagt die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese, die das für eine sehr gute Entscheidung hält. Bundesjugendministerin Manuela Schwesig (SPD) habe dafür insgesamt 10.000 Plätze bereitgestellt. mehr »

Sprachkurse müssen gebührenfrei bleiben

Kerstin Griese lehnt Vorstellungen von Finanzminister Wolfgang Schäuble ab, dass Flüchtlinge eine monatliche Gebühr in Höhe von 36 Euro für einen Deutschkurs zahlen sollen. „Sprachkurse müssen kostenfrei sei“, unterstreicht die SPD-Abgeordnete. mehr »

Kerstin Griese liest „Pippi Langstrumpf“

„Vor 70 Jahren wurde das Buch ,Pippi Langstrumpf‘ geschrieben“, sagte Kerstin Griese zur Begrüßung der zweiten Klasse der Minoritenschule. Die SPD-Abgeordnete kam anlässlich des bundesweiten Vorlesetags in das Ratinger Medienzentrum, um für die Schülerinnen und Schülern aus dem Astrid-Lindgren-Klassiker zu lesen.“ mehr »

Gesamtschule Heiligenhaus: 25 Jahre Kinderrechte

Zum Aktionstag für Kinderrechte hat die Klasse 8b der Gesamtschule Heiligenhaus die Abgeordnete Kerstin Griese eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Unterricht mit der UN-Kinderrechtskonvention auf diesen Besuch vorbereitet. mehr »

Kerstin Griese trifft … Christian Flisek

Der SPD-Geheimdienstexperte Christian Flisek war zu einem aktuellen Thema zu „Kerstin Griese trifft …“ nach Ratingen gekommen. „Die Tatsache, dass es bisher in Deutschland keinen Anschlag gegeben hat, hat auch etwas mit der erfolgreichen Arbeit unserer Geheimdienste zu tun“, so Flisek. mehr »

Sprache, Bildung, Arbeit und soziale Integration

„Wir schaffen das, wir machen das, wir tun etwas für die Integration von Flüchtlingen“, sagte Kerstin Griese in der Plenardebatte des Bundestages. „Sprache, Bildung, Arbeit, soziale Integration – das sind die zentralen Punkte, um die es geht.“ mehr »

Trauer um Altbundeskanzler Helmut Schmidt

Helmut SchmidtDie SPD im Kreis Mettmann trauert um Helmut Schmidt und verneigt sich vor seiner Lebensleistung. „Helmut Schmidt“, sagt Kerstin Griese, „hat als Sozialdemokrat in der Bundesrepublik, in Europa und in der Welt Zeichen gesetzt.“ mehr »

Neu im Rat der EKD: Kerstin Griese

Kerstin Griese ist neues Mitglied im 15-köpfigen Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Die 48-jährige Ratingerin wurde auf der in Bremen tagenden Synode mit 109 von 138 Stimmen (79 Prozent) bereits im dritten Wahlgang gewählt. mehr »

360 Stimmen: Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe

Kerstin Griese begrüßt es, dass sich der Bundestag mit deutlicher Mehrheit für ein Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe ausgesprochen hat. Der von Kerstin Griese (SPD) und Abgeordneten aller Fraktionen vorgelegte Gesetzentwurf hat mit 360 Stimmen eine breite Zustimmung im Plenum erhalten. mehr »

Bundestag entscheidet: Neuregelung der Sterbebegleitung

„Wir brauchen ein Gesetz, weil es in Deutschland Vereine und Einzelpersonen gibt, die als ihr Hauptgeschäft die Selbsttötung fördern, unterstützen und durchführen“, sagte Kerstin Griese (SPD) in der Bundestagsdebatte. „Wir wollen unter Strafe stellen, wenn jemand mit der Absicht der Selbsttötung geschäftsmäßig handelt – das heißt auf Wiederholung angelegt und im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.“ mehr »

Der Bundestag vor der Entscheidung zur Sterbehilfe

phoenix„Wir wollen die organisierte, geschäftsmäßig Hilfe beim Töten verhindern“, sagt Kerstin Griese im NDR-Hörfunk. Und in einem Beitrag für die tageszeitung (taz) schreibt sie: „Die Achtung vor dem Leben gilt auch für das alte, kranke, leidende und behinderte Leben.“ mehr »

Statt Symbolpolitik: Für Maßnahmen, die wirklich helfen

„Die Städte im Kreis Mettmann benötigen eine Flüchtlingspolitik, die die Herausforderungen wirklich angeht“, sagt Kerstin Griese. „Deswegen lehne ich die Einrichtung von Transitzonen ab, weil das schlicht nicht machbar ist und kein einziges Problem löst“, betont die SPD-Abgeordnete. mehr »

Debatte über Sterbehilfe: Achtung vor dem Leben

Organisierter Suizid als geschäftsmäßiges Angebot solle eingedämmt werden, so Kerstin Griese in den tagesthemen. „Der Tod auf Rezept, versehen mit einer Abrechnungsziffer, könnte zum Normalfall werden im Land“, warnt die SPD-Abgeordnete im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. mehr »