Deutsch-polnisches Abkommen ermöglicht Ghettorente

Das in Warschau unterzeichnete deutsch-polnische Abkommen soll die Zahlung von Ghettorenten auch für in Polen lebende Opfer des Nationalsozialismus ermöglichen. „Das ist ein wichtiges Zeichen für die hochbetagten Betroffenen“, sagt Kerstin Griese. mehr »

Velberter SPD ehrt ihre Jubilare

Echte sozialdemokratische „Urgesteine“ sind in der Velberter SPD zu finden. Hans-Günter Steinhauer ist seit 65 Jahren Parteimitglied. Der ehemalige Stadtdirektor (1975 bis 1987) kann aus vielen Jahren aktiver Arbeit für die Sozialdemokratie berichten. mehr »

Unterstützung für Städte bei der Flüchtlingsunterbringung

Die Städte im Kreis Mettmann erhalten in 2015 1,4 Millionen Euro Bundesmittel und zusätzliche 1 Millionen Euro Landesmittel für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese lobt das gemeinsame Engagement von Bund und Land für die Kommunen. mehr »

Deutsch-britisches Gewerkschaftsforum in London

Kerstin Griese (SPD), Vorsitzende des Arbeitsausschusses im Bundestages, hat am 13. deutsch-britischen Gewerkschaftsforum teilgenommen. Wichtigstes Thema war die Arbeitnehmerbeteiligung als Element guter Unternehmensführung. mehr »

3. Dezember: Tag der Menschen mit Behinderung

Kerstin Griese fordert anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung mehr Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. „Menschen, die mit einem Handicap leben, haben einen Anspruch auf die Verbesserung ihrer Lebenssituation.“ mehr »

Kritik: Rentenautomatismus bei Hartz-IV-Beziehern

Der Bundestagsozialausschuss hat in einer Sachverständigenanhörung über die Verrentung von Arbeitslosengeld-II-Beziehenden beraten. Viele der Expertinnen und Experten hätten darin übereingestimmt, dass es eine kleine Gruppe gibt, die gegen ihren Willen verrentet wird, berichtete die Ausschussvorsitzende Kerstin Griese. mehr »

Gesprächskreis Kirche und Politik diskutiert Sterbehilfe

Auf großes Interesse stieß der Gesprächskreis Kirche und Politik Niederberg/Ratingen, der sich zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe beim Hospizverein Niederberg traf. Die Abgeordnete Kerstin Griese, Initiatorin des Gesprächskreises, berichtete von der vierstündigen Bundestagsdebatte über dieses ethische Thema. mehr »

Burka: Kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf

„Zur gelingenden Integration gehört es, dass man sich in die Augen sehen kann, wenn man miteinander spricht“, kommentiert Griese die Problematik der vollverschleiernden Burka. Gesetzgeberischen Handlungsbedarf sehe sie zurzeit trotzdem nicht, „zumal ein Verbot der zwangsverschleierten Frau gar nicht helfen würde“. » RP online

Erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt

Sehr erfreut zeigt sich Kerstin Griese (SPD) über die Entwicklung des örtlichen Arbeitsmarktes in den letzten 12 Monaten und das Sinken der Arbeitslosenquote auf 6,6 Prozent. „Auch im Kreis Mettmann steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.“ mehr »

Kreis Mettmann: Fracking bleibt verboten

„Im Kreis Mettmann wird es auf absehbare Zeit kein Fracking geben“, ist sich Kerstin Griese (SPD) sicher. „Denn solange es keine wissenschaftlich erprobte Möglichkeit gibt, Schiefergase ohne den Einsatz giftiger Frackingchemikalien zu gewinnen, bleibt deren Förderung auf Dauer verboten.“ mehr »

Vorlesetag in der Stadtteilbibliothek Ratingen-West

Mucksmäuschenstill war die Klasse 2a der Ratinger Karl-Arnold-Grundschule, als ihr Kerstin Griese in der Stadtteilbibliothek West ein Buch vorlas. Die Bundestagsabgeordnete hatte für den bundesweiten Vorlesetag „King-Kong, das Geheimschwein“ der Autorin Kirsten Boie ausgewählt. mehr »

Erfreulich: Erwerbsbeteiligung Älterer steigt

„Es ist sehr erfreulich, dass sich die Chancen für ältere Menschen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert haben“, kommentiert Kerstin Griese den Rentenversicherungsbericht. „Das zeigt, dass wir mit unserer Politik auf dem richtigen Weg sind.“ mehr »

Sterbebegleitung: Freiraum der Ärzte erhalten

Kerstin Griese sprach sich in der katholischen Akademie in Mülheim dafür aus, Ärzte selbst entscheiden zu lassen, wie sie im Bereich der Sterbebegleitung handeln wollten. Es wäre allerdings „unverantwortlich, Beihilfe zum Suizid als Krankenkassenleistung“ einzuführen. » Bistum » epd