Kategorie: Arbeit/Soziales

Frauenquote in Aufsichtsräten – CDU versteckt sich

Kerstin Griese fordert die CDU-Bundestagsabgeordneten im Kreis Mettmann auf, sich „klar für eine verbindliche Frauenquote“ auszusprechen. „Es gibt ein deutliche Mehrheit im Bundestag für eine Aufsichtratsquote, und zwar quer durch die Parteien“, stellt Griese fest. mehr »

IG Metall Jugend: Gemeinsam für gute Arbeit

Die IG Metall Jugend Velbert hat Kerstin Griese eingeladen, um mit ihr über die Zukunft der jungen Generation zu diskutieren. Zentrale Themen für eine gute Zukunft von Jugendlichen sind ein gerechter Zugang zu Bildung, faire Löhne und gute Arbeit. mehr »

Unstatistik: Armutszuwanderung in Deutschland

„Die Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien war in den vergangenen Jahren weit geringer als sie in der öffentliche Debatte von einigen dargestellt wurde“, weist Kerstin Griese auf die „Unstatistik des Monats Februar“ hin, die eine Aktion des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ist. mehr »

EU muss Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen

Deutliche Kritik äußerte Kerstin Griese (SPD) am Auftritt des Bundeswirtschaftsministers im Bundestagseuropaausschuss. Griese vermisste bei Philipp Rösler (FDP) konkrete Reformvorschläge, „die dazu beitragen, die Beschäftigungsquote zu steigern, Entwicklung und Forschung stärker zu fördern, den Klimaschutz und die Energieeinsparung zu verstärken, das Bildungsniveau zu verbessern sowie Armut und soziale Ausgrenzung abzubauen. mehr »

Bundesregierung ignoriert Jugendarbeitslosigkeit

Kerstin Griese wirft der Bundesregierung vor, die Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu ignorieren. „Ein Großteil der jungen europäischen Generation wird auf die Wartebank geschoben“, erinnerte die SPD-Abgeordnete daran, dass 25 Prozent der Jugendlichen in der EU arbeitslos sind. mehr »

Europa droht soziale Spaltung

Kerstin Griese (SPD) warnt vor einer „besorgniserregenden sozialen Aufspaltung Europas in einen relativ stabilen Norden und einen von der Rezession gebeutelten Süden“. Dies ist aus Sicht der Bundestagsabgeordneten die Schlussforderung aus dem soeben vorgelegten EU-Sozialbericht. Im Süden der EU seien die Sozialsysteme als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise überlastet. mehr »