„Ab sofort kann der Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingshilfe geleistet werden“, sagt die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese, die das für eine sehr gute Entscheidung hält. Bundesjugendministerin Manuela Schwesig (SPD) habe dafür insgesamt 10.000 Plätze bereitgestellt. mehr
Kategorie: Berlin
Trauer und Solidarität mit Frankreich
„Ich bin entsetzt über die Anschläge in Paris“, so Kerstin Griese, deren Mitgefühl den Angehörigen und Freunden der Opfer gilt. „Wir stehen jetzt alle in fester Solidarität zu Frankreich.“ mehr
Menschen in Arbeit und Ausbildung integrieren
Eine individuelle Förderung junger Menschen ist das Ziel des Programms „InWESTment – Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen-West“, das im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) vom Bund unterstützt wird. Kerstin Griese freute sich, dass dieses Projekt aus ihrem Wahlkreis jetzt im Bundestag vorgestellt wurde. mehr
Sprache, Bildung, Arbeit und soziale Integration
„Wir schaffen das, wir machen das, wir tun etwas für die Integration von Flüchtlingen“, sagte Kerstin Griese in der Plenardebatte des Bundestages. „Sprache, Bildung, Arbeit, soziale Integration – das sind die zentralen Punkte, um die es geht.“ mehr
Trauer um Altbundeskanzler Helmut Schmidt
Die SPD im Kreis Mettmann trauert um Helmut Schmidt und verneigt sich vor seiner Lebensleistung. „Helmut Schmidt“, sagt Kerstin Griese, „hat als Sozialdemokrat in der Bundesrepublik, in Europa und in der Welt Zeichen gesetzt.“ mehr
Pegida-Demonstration am Jahrestag der Pogromnacht
Kerstin Griese hält es für unerträglich, dass am 9. November Rechtsextreme und Rechtspopulisten unter dem Namen „Pegida“ marschieren, und erwartet, dass dies verboten wird. „Die beste Lösung wäre, dass sich überall diejenigen zusammen tun, die für Demokratie, Erinnerung und Lernen aus der Geschichte stehen und einfach schneller damit sind, zentrale Gedenkveranstaltungen anzubieten.“ » RP
Berlinreise mit Reichstagsgebäude und Außenministerium
Freundliches Herbstwetter erwartete die Gäste aus Niederberg und Ratingen, die eine Berlinreise an den Arbeitsort der Bundestagsabgeordneten Kerstin Griese gewonnen hatten. „Ich habe nicht gewusst, dass hinter dem alten Adler aus dem Bonner Bundestag auf der Rückseite ein moderner Adler montiert ist“, sagte die Ratingerin Constanze Graf-Kreft. mehr
360 Stimmen: Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe
Kerstin Griese begrüßt es, dass sich der Bundestag mit deutlicher Mehrheit für ein Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe ausgesprochen hat. Der von Kerstin Griese (SPD) und Abgeordneten aller Fraktionen vorgelegte Gesetzentwurf hat mit 360 Stimmen eine breite Zustimmung im Plenum erhalten. mehr
Bundestag entscheidet: Neuregelung der Sterbebegleitung
„Wir brauchen ein Gesetz, weil es in Deutschland Vereine und Einzelpersonen gibt, die als ihr Hauptgeschäft die Selbsttötung fördern, unterstützen und durchführen“, sagte Kerstin Griese (SPD) in der Bundestagsdebatte. „Wir wollen unter Strafe stellen, wenn jemand mit der Absicht der Selbsttötung geschäftsmäßig handelt – das heißt auf Wiederholung angelegt und im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.“ mehr
Der Bundestag vor der Entscheidung zur Sterbehilfe
„Wir wollen die organisierte, geschäftsmäßig Hilfe beim Töten verhindern“, sagt Kerstin Griese im NDR-Hörfunk. Und in einem Beitrag für die tageszeitung (taz) schreibt sie: „Die Achtung vor dem Leben gilt auch für das alte, kranke, leidende und behinderte Leben.“ mehr
Die Toten Hosen und der Ballast der Republik
Das Musikmagazin Rolling Stone hatte die Abgeordneten des Bundestages nach ihren Lieblingsplatten gefragt. Kerstin Griese hat „Ballast der Republik“ von den Toten Hosen genannt. » Rolling Stone
Statt Symbolpolitik: Für Maßnahmen, die wirklich helfen
„Die Städte im Kreis Mettmann benötigen eine Flüchtlingspolitik, die die Herausforderungen wirklich angeht“, sagt Kerstin Griese. „Deswegen lehne ich die Einrichtung von Transitzonen ab, weil das schlicht nicht machbar ist und kein einziges Problem löst“, betont die SPD-Abgeordnete. mehr
Debatte über Sterbehilfe: Achtung vor dem Leben
Organisierter Suizid als geschäftsmäßiges Angebot solle eingedämmt werden, so Kerstin Griese in den tagesthemen. „Der Tod auf Rezept, versehen mit einer Abrechnungsziffer, könnte zum Normalfall werden im Land“, warnt die SPD-Abgeordnete im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. mehr
Hart aber fair: Frank Plasberg diskutiert über Sterbehilfe
„Bei Herrn Kusch kriegt man für 7000 Euro den ärztlich assistierten Suizid ganz schnell, für 2000 Euro innerhalb von einem halben Jahr“, sagte Kerstin Griese bei Hart aber fair über das Angebot des Sterbehilfevereins. „Nein, so kann man mit dem Tod nicht umgehen.“ mehr
Ein praktischer Einblick, wie Gesetzgebung funktioniert
Ein Praktikumsbericht von Franziska Schindler
Als SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften und Mitglied der Synode der EKD beteiligt sie sich an einem Programm der EKD, das Stipendiat*innen des Evangelischen Studienwerks als Praktikant*innen an Bundestagsabgeordnete vermittelt. Im Rahmen dieses Programms war ich für sechs Wochen in Kerstins Grieses Berliner Büro. mehr
