Kategorie: Berlin
Bundestag: Teilhabe für Menschen mit Behinderungen
Über den eigenen Tellerrand hinausschauen
Ein Praktikumsbericht von Til Steinicke
Normalerweise studiere ich in Münster Humanmedizin und experimentelle Medizin. Über ein Programm der Evangelischen Kirche Deutschland und des Evangelischen Studienwerks Villigst, in dessen Rahmen sich Kerstin Griese schon seit Jahren engagiert, bekam ich die Möglichkeit, ein Praktikum im Bundestag zu absolvieren. mehr
Gleichstellung: Internationaler Frauentag am 8. März
Kerstin Griese (SPD) spricht sich dafür aus, die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen endlich zu schließen. „Der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen liegt immer noch 21 Prozent niedriger als der der Männer“, sagt die Staatssekretärin für Arbeit und Soziales anlässlich des Internationalen Frauentages. mehr
Rechtsextremismus und Hass-Kriminalität bekämpfen
„Justizministerin Christine Lambrecht hat einen Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hass-Kriminalität vorgelegt, den wir jetzt zügig verabschieden wollen“, sagt Kerstin Griese. „Künftig gilt: Wer im Netz droht und hetzt, wird härter und effektiver verfolgt.“ mehr
Persönliche Erklärung: Humanitäres Aufnahmeprogramm
Die Zustände in den Aufnahmeeinrichtungen auf den griechischen Inseln sind unbestritten katastrophal und untragbar. Wir brauchen so schnell wie möglich eine Lösung für die Menschen in Griechenland. mehr
Druck auf alte und kranke Menschen steigt
Kerstin Griese ist besorgt, was den Umgang mit kranken und verletzlichen Menschen angeht, und das Verfassungsgericht habe diese Sorgen nicht vom Tisch gewischt. „Eine Suizidbeihilfe ist kein Medikament, sondern da geht es um Leben und Tod, deshalb muss es hohe Hürden geben“, sagt sie im »
WDR 5 Morgenecho. »
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Urteil zum Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe
„Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist zu respektieren, ich bin über das Ergebnis aber sehr besorgt“, kommentiert Kerstin Griese das Urteil zum Paragraf 217 des Strafgesetzbuchs. „Ich mache mir große Sorgen, welche Auswirkungen das Urteil auf den gesellschaftlichen Umgang mit alten, kranken und sterbenden, also besonders verletzlichen Menschen hat.“ mehr
Grundrente: Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf
„Die Grundrente ist auf dem besten Weg, am 1. Januar 2021 in Kraft zu treten“, stellt Kerstin Griese fest, nachdem nach der Koalitionseinigung nun auch der Kabinettsbeschluss erfolgt ist. „Jetzt geht das Gesetz in den Bundestag, und ich freue mich auf die parlamentarischen Beratungen“, so die Sozialstaatssekretärin. mehr
Red Hand Day: Kindheit statt Krieg
„Mir ist es wichtig, ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen“, sagte Kerstin Griese, die auch in diesem Jahr am „Red Hand Day“ teilgenommen hat. „Kindheit statt Krieg“ schrieb sie auf das Blatt mit ihrem roten Händeabruck. mehr
Letzte Details bei der Grundrente sind geklärt
„Es gibt noch gute Nachrichten: die Grundrente kommt“, kommentiert Kerstin Griese die Einigung zwischen Hubertus Heil und Jens Spahn. „Damit werden circa 1,4 Millionen Rentnerinnen und Rentner, die lange gearbeitet, Kinder erzogen und gepflegt haben, eine höhere Rente erhalten.“ » vorwärts
Thüringen: CDU und FDP sollen sich schämen
Kerstin Griese ist schockiert von der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. „Die Kooperation mit der rechtextremen Höcke-AfD ist ein unverzeihlicher Tabubruch.“ mehr
1990: Deutsch-deutsche Universitätsgeschichte
Vor 30 Jahren hat die damalige Düsseldorfer Asta-Vorsitzende Kerstin Griese gemeinsam mit dem Leipziger Studentenratsvorsitzenden Peer Pasternack den „1. DDR-BRD-Student(inn)enkongreß“ organisiert. „Wir hatten das Gefühl, in einer Phase zu leben, in der man auf einmal total viel gestalten konnte“, sagte Griese in einem Interview, das der Spiegel jetzt mit Pasternack und ihr geführt hat. » Spiegel
Gedenktag für die Opfer der Schoah
„Auch ich, als Sozialdemokratin, Christin, Historikerin, einfach als Mensch sehe mich in der dauerhaften Verantwortung, die Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, an die Opfer zu erinnern und für eine aktive, gerechte und friedliche Demokratie einzutreten“, erinnert Kerstin Griese an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren. „Es darf sich niemals wiederholen, dafür trägt jede und jeder von uns die Verantwortung.“ mehr
Zu lange Wartezeiten in Notfallambulanz
„Viele Bürgerinnen und Bürger, auch bei uns in Ratingen, beklagen bei Notfällen zu lange Wartezeiten in den Krankenhausambulanzen“, kommentiert Kerstin Griese die zersplitterte Notfallversorgung. „Deswegen begrüße ich die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Maßnahmen, damit die Notfallambulanzen der Krankenhäuser, die kassenärztlichen Notdienste und die Rettungsdienste besser zusammenarbeiten“, sagte die Sozialstaatssekretärin der » RP.
