Schlagwort: Judentum

Härtefallfonds: Alterssicherung für jüdische Zuwanderer

Um die Alterssicherung jüdischer Kontingentflüchtlinge zu verbessern, befürwortet Kerstin Griese eine Einmalzahlung, deren Höhe noch offen ist. „In dem Entwurf für Eckpunkte, den die Bundesregierung abgestimmt hat und den wir zurzeit mit den Ländern diskutieren, steht dort die Zahl X, weil das davon abhängt, wie viel die Länder bereit sind zu zahlen“, sagte sie im Gespräch mit dem » Deutschlandfunk .

Renten fĂĽr jĂĽdische Einwandererinnen und Einwanderer


In der Bundestagsdebatte ĂĽber die Altersicherung fĂĽr JĂĽdinnen und Juden, die ab 1990 die damalige Sowjetunion Richtung Deutschland verlassen haben, hat Kerstin Griese auf die groĂźe Integrationsleistung hingewiesen. Während die die Kinder der Zugewanderten beruflich sehr gut FuĂź gefasst hätten, seien die Ă„lteren wegen fehlender Rentenzeiten zumeist auf Grundsicherung angewiesen. mehr »

Gegen Diskriminierung im Luftverkehr

„Ich halte es fĂĽr nicht hinnehmbar, wenn jĂĽdischen Fluggästen aufgrund ihrer israelischen Staatsangehörigkeit die Mitreise verweigert wird“, sagte Kerstin Griese der Welt am Sonntag. Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte eine gegen Kuwait Airways gerichtete Berufungsklage abgewiesen, mit der sich ein Deutsch-Israeli gegen Diskriminierung wehren wollte. mehr »

Gesprächskreis Kirche und Politik besucht Synagoge

In der DĂĽsseldorfer Synagoge.

Der Gesprächskreis „Kirche und Politik Niederberg/Ratingen“ hat die DĂĽsseldorfer Synagoge besucht. „Wir möchten heutiges jĂĽdisches Leben kennenlernen und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen“, bedankte sich Kerstin Griese, Initiatorin des Gesprächskreises, fĂĽr die FĂĽhrung durch das Gotteshaus. mehr »

Schana Towa und alles Gute fĂĽr das neue Jahr

Kerstin Griese wĂĽnscht zum jĂĽdischen Neujahrsfest Rosch Haschana alles Gute fĂĽr das Jahr 5778. Sie ist dankbar dafĂĽr, dass es in Deutschland mit ĂĽber 100.000 Mitgliedern wieder groĂźe und vielfältige jĂĽdische Gemeinden gibt. mehr »

Arbeit gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

„Die Union ist schwierig zu überzeugen, wenn es um das Gesamtfeld der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit geht“, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Jüdischen Allgemeinen. „Wenn gegen Flüchtlingsunterkünfte Anschläge verübt oder Menschen angegriffen werden, die in Berlin eine Kippa tragen, darf die Antwort nicht heißen, Linksextremismus sei aber auch schlimm.“ » JA

Rosch Haschana: Ein gutes neues Jahr

neujahrZum jĂĽdischen Neujahrsfest Rosch Haschana wĂĽnscht Kerstin Griese allen JĂĽdinnen und Juden ein gutes neues Jahr 5777. Die Sprecherin fĂĽr Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Fraktion setzt sich fĂĽr ein tolerantes und friedliches Miteinander in Deutschland ein. mehr »

Schana Towa – alles Gute für das neue Jahr

Schana TowaKerstin Griese wĂĽnscht allen JĂĽdinnen und Juden in Deutschland und weltweit zum Neujahrsfest Rosch Haschana, das heute Abend beginnt, alles Gute und ein frohes und friedvolles Jahr 5776. „Gemeinsam setzen wir uns fĂĽr ein tolerantes und friedliches Miteinander ein.“ mehr »

Wir alle sind Deutschland

„Wie kann ein gutes Miteinander von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen gelingen?“ BegrĂĽĂźungsrede der Tagung „Wir alle sind Deutschland“, zu der die SPD-Fraktion gemeinsam mit den Arbeitskreisen der christlichen, jĂĽdischen sowie muslimischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in den Bundestag eingeladen hat. mehr »

Ratingen: Kundgebung fĂĽr ein offenes Miteinander

„Völlig begeistert und total ĂĽberwältigt“ zeigte sich Kerstin Griese auf der Ratinger Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit. „5.000 (!) Menschen haben fĂĽr ein friedliches Miteinander demonstriert, initiiert von den Kirchen, unterstĂĽtzt von der Moscheegemeinde, den Aleviten, dem JĂĽdischen Verein, den BĂĽrgermeisterInnen und allen Parteien im Stadtrat“, schrieb sie auf Facebook. mehr »

Der Feind ist der Terrorismus, nicht der Islam

„Der Anschlag auf Charlie Hebdo und die antisemitischen Morde in Paris sind ein Anschlag auf die Freiheit: auf die Meinungsfreiheit, auf die Pressefreiheit, auf die Kunstfreiheit, und letztlich auch auf die Glaubens- und Religionsfreiheit“, sagt Kerstin Griese. „Wer die Freiheitsrechte der Menschen nicht akzeptiert, macht auch vor dem tatsächlich oder vermeintlich Andersgläubigen nicht Halt.“ mehr »

Ehrung in der Synagoge fĂĽr die Toten Hosen

Toten HosenDie Toten Hosen sind in der Düsseldorfer Synagoge mit der Josef-Neuberger-Medaille geehrt worden. Die Band hatte gemeinsam mit jungen Musikern der Robert-Schumann-Hochschule Kompositionen aufgeführt, die von den Nazis als „entartet“ diffamiert wurden. » RP

Schana towa – ein gutes und gesegnetes neues Jahr

Kerstin Griese wĂĽnscht allen JĂĽdinnen und Juden friedliches und gesegnetes neues Jahr 5775. „Damit ist in diesem Jahr ganz besonders der Wunsch nach Frieden in aller Welt verbunden“, sagte sie anlässlich des jĂĽdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana. mehr »

Anerkennung eines jĂĽdischen und muslimischen Feiertags

„Eine Anerkennung je eines muslimischen und eines jüdischen Feiertages fände ich gut“, sagte Kerstin Griese. „Jüdische und muslimische Arbeitnehmer springen oft für ihre Kollegen zu Ostern und Weihnachten ein, das sollte auch umgekehrt funktionieren.“ » Die Welt