Programme zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

Um die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit ging es bei einem Besuch der Velberter Abgeordneten Kerstin Griese (SPD) im benachbarten Essen. „Mir ist es wichtig, dass die ganz konkreten Bedarfe gerade hier im Ruhrgebiet deutlich bekannt sind und berücksichtigt werden“, sagte sie im Gespräch mit SPD-MdB » Dirk Heidenblut.

Ratingen-West im BIWAQ-Programm

Ratingen-West ist in das Programm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) aufgenommen worden, teilt Kerstin Griese mit. „Ratingen gehört zu den 74 Städten, die durch ein Gutachterverfahren aus 128 Bewerbungen ausgesucht wurden“, freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete. mehr »

Ehrenamtlich Aktive besuchen den Bundestag

48 ehrenamtlich Aktive aus Niederberg und Ratingen hatte Kerstin Griese in den Bundestag nach Berlin eingeladen. „Das war eine echt aufregende Angelegenheit“, erzählte Brigitte Scherer von der Ratinger AWO. mehr »

Schicksal der Kindersoldaten: Red Hand Day

Kerstin Griese beteiligt sich am internationalen „Red Hand Day“, an dem gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestiert wird. „Mit meinen roten Handabdruck möchte ich ein Zeichen setzen“, sagt die Bundestagsabgeordnete. mehr »

Arbeitsstättenverordnung: Aufregung ist unbegründet

„Der Arbeitsschutz dient dazu, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu schützen, dafür haben wir gute Regeln“, so Kerstin Griese. „Die neue Arbeitsstättenverordnung entbürokratisiert, weil sie zwei Verordnungen zusammenführt.“ » RP

Kritik am Kirchenasyl ist unangemessen

„Die Gemeinden wissen sehr genau, dass das Kirchenasyl keinen rechtsfreien Raum bietet“, so Kerstin Griese. „Es ist aber die letzte Möglichkeit, Menschen beizustehen, wenn ihrer Meinung nach staatliches Handeln die individuelle Lage einzelner Flüchtlinge missachtet.“ » epd » Tagesspiegel

Otto-Wels-Preis: Kreativwettbewerb zum Thema Israel

Kerstin Griese hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der SPD-Fraktion einen Kreativwettbewerb zum Thema Israel ausgeschrieben. „Vor 50 Jahren haben Deutschland und Israel offiziell diplomatische Beziehungen aufgenommen“, weist sie auf den Anlass des Wettbewerbs hin, der sich an Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren richtet. mehr »

Mindestlohn: Klare Regeln verhindern Missbrauch

Seit dem 1. Januar 2015 gibt es den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. „Ich sehe keinen Änderungsbedarf bei einem Gesetz, das im Juli letzten Jahres mit sehr großer Mehrheit im Bundestag beschlossen worden ist und erst seit ein paar Wochen in Kraft ist“, äußerte sich Kerstin Griese gegenüber der Presse in Berlin. mehr »

Holocaust-Gedenktag: Lernen aus der Geschichte

Als ich mit 16 Jahren im Rahmen der evangelischen Jugendarbeit zum ersten Mal in der Gedenkstätte des KZ Auschwitz war, hat mich das für das ganze Leben geprägt. Ich war erschüttert.
Von den Menschen, die grausam ermordet wurden, waren nur noch Haare, Brillen oder ihre Koffer zu sehen. mehr »

Besuch im Wolfsburger VW-Werk

Der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales hat Volkswagen in Wolfsburg besucht. Die Bedeutung industrieller Arbeitsplätze könne man bei VW hautnah erleben, sagte Kerstin Griese. mehr »

Aufzeichungspflicht: Mindestlohn braucht Kontrolle

„Der Mindestlohn stößt bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Kreis Mettmann auf sehr hohe Akzeptanz“, weiß Kerstin Griese unter anderem aus Gesprächen mit Gewerkschaftern. „Voraussetzung dafür ist, dass er nicht unterlaufen werden kann.“ mehr »

Unterstützung für den Start ins Berufsleben

Die Velberter Förderschule In den Birken und die Ratinger Elsa-Brandström-Schule werden in das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung aufgenommen, teilt Kerstin Griese mit. „Damit wollen wir dazu beitragen, dass ein erfolgreicher Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann.“ mehr »

Ratingen: Kundgebung für ein offenes Miteinander

„Völlig begeistert und total überwältigt“ zeigte sich Kerstin Griese auf der Ratinger Kundgebung gegen Fremdenfeindlichkeit. „5.000 (!) Menschen haben für ein friedliches Miteinander demonstriert, initiiert von den Kirchen, unterstützt von der Moscheegemeinde, den Aleviten, dem Jüdischen Verein, den BürgermeisterInnen und allen Parteien im Stadtrat“, schrieb sie auf Facebook. mehr »

Religionskritik: Störung des öffentlichen Friedens?

FDP und Linke fordern die Abschaffung des so genannte „Blasphemie-Paragrafen“ 166 im Strafgesetzbuch, CSU-Politiker fordern eine Verschärfung. „Ich halte die Diskussion über den Paragrafen 166 für völlig überflüssig“, entgegnete Kerstin Griese im Gespräch mit der » taz.

Örtliches THW profitiert von Bauprogramm

Kerstin Griese hat in Berlin erreicht, dass das örtliche Technische Hilfswerk (THW) vom Bau- und Sanierungsprogramm des Bundes profitiert. „Heiligenhaus und Ratingen stehen auf der jetzt beschlossenen THW-Prioritätenliste“, berichtet die Bundestagsabgeordnete. mehr »