Kerstin Griese wendet sich gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben sowie von wiederverheirateten Geschiedenen. Sie fordert die katholische Kirche auf, „diese Regelung der individuellen Lebensführung, der moralischen Fragen aus dem Arbeitsvertrag rauszulassen“. Griese spricht sich insgesamt für eine Reform des kirchlichen Arbeitsrechtes aus. » Deutschlandfunk ![]()
Kategorie: Kirche/Religion
Muslimischer Wohlfahrtsverband
Kerstin Griese spricht sich dafür aus, das Staatskirchenrecht hin zu einem Religionsverfassungsrecht weiterzuentwickeln, damit auch muslimischen Organisationen einen Wohlfahrtsverband gründen könnten. » Deutschlandfunk ![]()
Glaubensfragen im Bundestagswahlkampf
„Gleichberechtigt zum christlichen Religionsunterricht muss auch ein bekenntnisorientierter Islamunterricht erteilt werden“, sagte Kerstin Griese in der Evangelischen Akademie zu Berlin. In NRW sei man mit der Einführung eines solchen islamischen Religionsunterrichtes bereits auf einem guten Weg. » evangelisch.de
Arbeitnehmergrundrechte in kirchlichen Einrichtungen
„Auch in kirchlichen Einrichtungen gehören zu den Grundrechten der Arbeitnehmer das Streikrecht und das Verbot von Diskriminierungen etwa aufgrund der sexuellen Orientierung“, sagte Kerstin Griese. Dieses im kirchlichen Bereich zu gewährleisten sei „möglich, ohne das Selbstverwaltungsrecht der Kirchen zu beschneiden“. » Die Welt
Griese begrüßt modernes Verständnis von Familie
Kerstin Griese begrüßt, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nun das lang erwartete Familienpapier vorgestellt hat. „Die evangelische Kirche grenzt nicht aus, sondern begleitet Familien auch beim Scheitern und bei Neuaufbrüchen“, sagte sie dem epd. „Sie ist da, wenn Unterstützung gebraucht wird.“ mehr
Bundestagsdebatte: Jüdisches Leben in Deutschland
Kerstin Griese hat im Bundestag gefordert, die bestehenden Programme zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und des Antisemitismus weiterzuführen und zu verstetigen. In ihrer Plenarrede hat sie es bedauert, dass die Programmfortführung für etwa drei Viertel der Projekte in 2014 nicht gesichert sei. mehr
So fern, so nah: SPD und Kirche
150 Jahre ist die SPD alt, und ihr Verhältnis zur evangelischen und zur katholischen Kirche hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt. „Die Kirchen sollen sich nicht in politischen Detailfragen verlieren, sie sollten sich allerdings zu Grundsatzfragen positionieren. Für mich ist Christsein auch eine politische Angelegenheit“, sagte Kerstin Griese gegenüber » katholisch.de. » Christ und Welt
Durchbruch im Streit übers kirchliche Arbeitsrecht
Kerstin Griese begrüßt die Einigung zwischen niedersächsischer Diakonie und Verdi auf ein Tariferhöhung. „Es ist sehr gut, dass Bewegung in diese festgefahrenen Auseinandersetzungen gekommen ist“, sagte Griese und lobte den „großen Schritt“ der Niedersachsen. Entscheidend aber sei es nun, für solche Einigungen „eine Allgemeinverbindlichkeit in der gesamten Branche“ zu erreichen, damit „Dumpinglöhne bei einzelnen Arbeitgebern beendet werden können“. » Die Welt
Evangelischer Kirchentag in Hamburg
Kerstin Griese hat die evangelischen Kirchentage als ein „Erlebnis von Wiedersehen und von Gemeinschaft mit vielen Menschen“ bezeichnet. „Auch in Hamburg hat mich begeistert, wie viele Menschen sich engagieren und wie friedlich so eine Großveranstaltung ist.“ mehr
SPD diskutiert Verhältnis zwischen Staat und Kirchen
Vor Beginn des Evangelischen Kirchentags in Hamburg haben im Rathaus der Hansestadt die Sprecherinnen und Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Landtagsfraktionen und der Bundestagsfraktion über Fragen des kirchlichen Arbeitsrechts sowie das Verhältnis von Staat und Kirchen diskutiert. „Für uns steht fest, dass das Streikrecht ein Grundrecht für alle Beschäftigten ist“, sagte Kerstin Griese der dpa. mehr
Marktmechanismen im Sozialsystem beschränken
„Der Wettbewerb muss um die Qualität gehen, nicht um die billigste Pflegeleistung. Die Regeln von Angebot und Nachfrage können im Sozialbereich nicht so funktionieren wie in der Wirtschaft“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem » Vorwärts. »
WDR 5
SPD-Kirchenbeauftragte Griese wirbt für Branchentarif
Die Kirchenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese, hat Kirchen und Gewerkschaften aufgerufen, sich gemeinsam für einen allgemeinverbindlichen Tarif in der Sozialbranche stark zu machen. Der gemeinsame Feind sei der „ruinöse Wettbewerb“ im Sozial- und Gesundheitswesen. » epd
Branchentarif Soziales soll Arbeitnehmer stärken
Die SPD will Kirchen und Gewerkschaften an einen Runden Tisch bringen, um höhere Löhne und Gehälter in der Gesundheits- und Sozialbranche zu erzielen.
Bei der Vorstellung eines rechtswissenschaftlichen Gutachtens im Auftrag der SPD-Fraktion erneuerte deren Kirchenbeauftragte Kerstin Griese ihre Forderung nach einem allgemeinverbindlichen Branchentarif. Wir müssen uns in unserer Gesellschaft die Frage stellen, was uns soziale Arbeit wert ist“, sagte Kerstin Griese dem »
Deutschlandfunk. » epd
Anerkennung eines jüdischen und muslimischen Feiertags
„Eine Anerkennung je eines muslimischen und eines jüdischen Feiertages fände ich gut“, sagte Kerstin Griese. „Jüdische und muslimische Arbeitnehmer springen oft für ihre Kollegen zu Ostern und Weihnachten ein, das sollte auch umgekehrt funktionieren.“ » Die Welt
Leistungen an Kirchen auf dem Prüfstand
Kerstin Griese plädierte im Gespräch mit der Welt für „offene und ernsthafte Gespräche zwischen Bund, Ländern und Kirchen über eine Ablösung, die allen Seiten gerecht wird und mit der Schuldenbremse der Bundesländer vereinbar ist“. » Die Welt
