Nicht nur die Zahl der Kinder sei entscheidend, kommentierte Kerstin Griese die aktuelle Rentendiskussion. „Sondern es kommt darauf an, ob sie sichere, gute Jobs haben – sozialversicherungspflichtige Jobs, mit denen sie in die Rentenkasse einzahlen.“ Schließlich sei diese ein Umlagesystem. „Man kann nicht mit der Rente Fehler in der Lohnpolitik korrigieren“, sagte sie dem » ARD Morgenmagazin.
Kategorie: Kinder/Familie
Für eine vorsorgende Sozialpolitik
„Die Bekämpfung der Kinderarmut ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre“, betont die SPD-Sozialpolitikerin Kerstin Griese. „Die Zahl der armutsgefährdeten Kinder ist erschreckend“, bewertet sie die aktuelle WSI-Studie. „Alle diese Kinder haben geringere Chancen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen. Das muss sich ändern.“ mehr
Internationaler Tag der Kinderrechte
Kerstin Griese erinnert daran, dass sich am heutigen Internationalen Tag der Kinderrechte die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 24. Mal jährt. Gleichzeitig weist die SPD-Bundestagsabgeordnete darauf hin, dass die Kinderrechte immer noch nicht im Grundgesetz verankert sind. mehr
Familienpolitik in den Koalitionsverhandlungen
„Die SPD hat wichtige Schritte für gleichen Lohn für Frauen und Männer durchgesetzt“, freut sich Kerstin Griese über ein Ergebnis ihrer Verhandlungsgruppe. „Es wird künftig eine gesetzliche Verpflichtung für die Entgeltgleichheit geben, Löhne werden transparent gemacht und Tarifkommissionen ausgewogen besetzt“, erläutert Griese. mehr
Die EKD-Synode und das Familienpapier
Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode erfreut darüber geäußert, dass die mit dem EKD-Familienpapier beabsichtigte Debatte endlich geführt werde. Die Orientierungshilfe stelle „Vertrauen, Verantwortung und Fürsorge in den Mittelpunkt“, sagte Griese in der Sitzung des Kirchenparlamentes, „und nicht so sehr die Form, sondern die Qualität des Zusammenlebens“. »
WDR 5
Kerstin Griese verteidigt das Familienpapier der EKD
Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode hinter die viel diskutierte „Orientierungshilfe Familie“ gestellt und die dort beschriebenen gesellschaftlichen Entwicklungen als Tatsache beschrieben. Griese machte in ihrer Rede darauf aufmerksam, dass insbesondere die Anforderungen aus der Arbeitswelt eine große Belastung für Familien darstellten. mehr
Nach der verlorenen Zeit – ein neuer Aufbruch
Noch 1998 sprach Gerhard Schröder von „Familie und Gedöns“. Dennoch wurden die Jahre bis 2005 eine Periode großer familienpolitischer Fortschritte. An diese Ära muss nach der vermurksten Amtszeit von Kristina Schröder wieder angeknüpft werden. Es geht um Familien, Gleichstellung und Generationen. Ein Aufsatz von Kerstin Griese in der » Berliner Republik.
SPD und Union verhandeln die Familienpolitik
Die Ratinger Abgeordnete Kerstin Griese ist Mitglied der Verhandlungskommission, die in Berlin Gespräche über eine Große Koalition führt. Sie arbeitet in der Arbeitsgruppe „Familien, Frauen und Gleichstellungspolitik“ mit, die sich heute zum ersten Mal trifft. mehr
Forschungsinstitute gegen CDU-Familienpolitik
„Das ist eine Bankrotterklärung von vier Jahren CDU-Familienpolitik“, bewertet Kerstin Griese die gemeinsame Pressekonferenz dreier Wirtschaftsforschungsinstitute, die im Regierungsauftrag die Wirksamkeit staatlicher Familienleistungen zu bewerten hatten. mehr
Festhalten am Betreuungsgeld schließt Koalition aus
„Die SPD wird keine Koalition eingehen, in der das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Form weiterbesteht“, sagte Griese. Damit habe die SPD-Familienexpertin „einen ersten inhaltlichen Punkt“ gesetzt, berichtet die Rheinische Post (RP). Griese betonte, die SPD müsse die Themen Familie und Frauen zurückerobern. Zugleich mahnte sie gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung, bei möglichen Gesprächen über eine Regierungsbeteiligung Inhalte in den Vordergrund zu stellen. » RP
Kritik an der Familienpolitik der Bundesregierung
Kerstin Griese bezeichnet die familienpolitischen Pläne von Wolfgang Schäuble und Kristina Schröder als einen „unglaublichen Vorgang“. Die SPD-Abgeordnete sagt: „Die Bundesregierung lässt jahrelang eine umfangreiche Studie erstellen – und zieht daraus genau die umgekehrten Forderungen. Diese Ignoranz ist beispiellos.“ mehr
Griese begrüßt modernes Verständnis von Familie
Kerstin Griese begrüßt, dass die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nun das lang erwartete Familienpapier vorgestellt hat. „Die evangelische Kirche grenzt nicht aus, sondern begleitet Familien auch beim Scheitern und bei Neuaufbrüchen“, sagte sie dem epd. „Sie ist da, wenn Unterstützung gebraucht wird.“ mehr
Kinderkommission wird 25 Jahre alt
Kerstin Griese (SPD) hat der Kinderkommission des Bundestages zu ihrem 25. Geburtstag herzlich gratuliert. In der Kinderkommission setzen sich Abgeordnete aus allen Fraktionen für die Interessen von Kindern ein. Ziel aller Bemühungen ist es, Kinderpolitik stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und diese für Kinderanliegen zu sensibilisieren. mehr
Zinnober – Velberter Beratungsstelle gegen Gewalt
Kerstin Griese hat bei einem Besuch der Velberter Fachberatungsstelle Zinnober die bundesweite Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ vorgestellt. „Das Thema der sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche taucht immer dann in den Medien auf, wenn ein neuer Fall bekannt wird.“ mehr
Rechtsanspruch auf Betreuung unter Dreijähriger
Kerstin Griese und Volker Münchow zeigen sich optimistisch, dass der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag in NRW gewährleistet werden kann. „Die von SPD-Landesfamilienministerin Ute Schäfer vorgelegten Zahlen stimmen positiv“, stellt die Bundestagsabgeordnete Griese fest. mehr
