150 Jahre ist die SPD alt, und ihr Verhältnis zur evangelischen und zur katholischen Kirche hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt. „Die Kirchen sollen sich nicht in politischen Detailfragen verlieren, sie sollten sich allerdings zu Grundsatzfragen positionieren. Für mich ist Christsein auch eine politische Angelegenheit“, sagte Kerstin Griese gegenüber » katholisch.de. » Christ und Welt
Kategorie: Berlin
Durchbruch im Streit übers kirchliche Arbeitsrecht
Kerstin Griese begrüßt die Einigung zwischen niedersächsischer Diakonie und Verdi auf ein Tariferhöhung. „Es ist sehr gut, dass Bewegung in diese festgefahrenen Auseinandersetzungen gekommen ist“, sagte Griese und lobte den „großen Schritt“ der Niedersachsen. Entscheidend aber sei es nun, für solche Einigungen „eine Allgemeinverbindlichkeit in der gesamten Branche“ zu erreichen, damit „Dumpinglöhne bei einzelnen Arbeitgebern beendet werden können“. » Die Welt
150 Jahre SPD
In dieser Woche feiert die SPD ihren 150. Geburtstag. Auch im Kreis Mettmann finden zahlreiche Aktivitäten statt. In mehreren Städten wird in den nächsten Wochen eine Ausstellung zur Geschichte der SPD gezeigt. Schon Ende letzten Jahres haben SPD-Kreisgeschäftsführer Peter Zwilling und die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese gemeinsam ein Buch herausgegeben: Das „Lesebuch zur Geschichte der Sozialdemokratie im Kreis Mettmann“ umfasst die Geschichte der Arbeiterpartei in den Städten des heutigen Kreises und zahlreiche Biografien. mehr
Ein Gewerkschaftssekretär begleitet Kerstin Griese
Von Oliver Langkau
Als Gewerkschaftssekretär der IG BCE durfte ich für eine Woche die Kollegin Kerstin Griese begleiten. Ich bin mit sehr hohen Erwartungen angereist. Ich wollte harte und faire Alltags-Debatten, Diskussionen und vieles sehen, was hinter den Kulissen des Bundestages abgeht. Dies alles ist mehr als übertroffen worden. mehr
Zukunftsdiskussion: Gute Pflege für alle
„Ältere Menschen, Behinderte, Demenzkranke, aber auch ihre Angehörigen und die vielen Menschen, die in der Pflege – zu oft schlechten Löhnen – arbeiten, brauchen mehr Unterstützung, Anerkennung und Gehör“, unterstrich das Bundestagsmitglied Kerstin Griese. Sie hatte gemeinsam mit ihrem Abgeordnetenkollegen Peer Steinbrück zur Veranstaltung „Gute Pflege für alle“ ins Ratinger Haus Salem eingeladen. mehr
Immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse
Kerstin Griese warf in einer Debatte des Bundestags-Europaausschuss dem Wirtschaftsministerium vor, Armut allein an der Langzeitarbeitslosigkeit zu messen. „Geringfügige und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen in Deutschland weiter zu.“ » Heute im Bundestag
Arme Roma, reiches Europa – Armutswanderung
„Man kann die Armutswanderung nicht verhindern“, sagte der Journalist Norbert Mappes-Niediek bei einer Veranstaltung in der Ratinger Kirchengemeinde St. Suitbertus, bei der es um die Situation der Roma-Minderheit auf dem Balkan ging. „Die meisten der Viertel, die auch den Charakter von Slums annehmen können, sind in den neunziger Jahren entstanden“, berichtete der erfahrene Südosteuropa-Korrespondent. mehr
Kinderkommission wird 25 Jahre alt
Kerstin Griese (SPD) hat der Kinderkommission des Bundestages zu ihrem 25. Geburtstag herzlich gratuliert. In der Kinderkommission setzen sich Abgeordnete aus allen Fraktionen für die Interessen von Kindern ein. Ziel aller Bemühungen ist es, Kinderpolitik stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und diese für Kinderanliegen zu sensibilisieren. mehr
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit – 1. Mai
Soziale Gerechtigkeit nennt Kerstin Griese anlässlich des diesjährigen Tages der Arbeit als zentrales Ziel. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf gerechte Rahmenbedingungen angewiesen. Faire Löhne, Tarifvertragsbindung, Mitbestimmung und ein Mindestlohn sind die Grundlage für eine gute Arbeitswelt.“ mehr
SPD diskutiert Verhältnis zwischen Staat und Kirchen
Vor Beginn des Evangelischen Kirchentags in Hamburg haben im Rathaus der Hansestadt die Sprecherinnen und Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Landtagsfraktionen und der Bundestagsfraktion über Fragen des kirchlichen Arbeitsrechts sowie das Verhältnis von Staat und Kirchen diskutiert. „Für uns steht fest, dass das Streikrecht ein Grundrecht für alle Beschäftigten ist“, sagte Kerstin Griese der dpa. mehr
Marktmechanismen im Sozialsystem beschränken
„Der Wettbewerb muss um die Qualität gehen, nicht um die billigste Pflegeleistung. Die Regeln von Angebot und Nachfrage können im Sozialbereich nicht so funktionieren wie in der Wirtschaft“, sagte Kerstin Griese im Interview mit dem » Vorwärts. »
WDR 5
Abgeordnetenbestechung muss strafbar sein
Kerstin Griese hat es als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet, dass Union und FDP im Bundestag erneut für die Absetzung der Gesetzesdebatte über Abgeordnetenbestechungen gestimmt haben. „Es darf nicht sein, dass die Bestechung eines Parlamentariers bei uns weiterhin straffrei bleibt“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete. mehr
Girls’ Day im Bundestag
Franziska Glanemann, Schülersprecherin des Gymnasiums Langenberg, nahm auf Einladung von Kerstin Griese (SPD) am Girls’ Day im Bundestag teil. Die 16-Jährige erlebte eine Tag lang die Arbeit einer Abgeordneten. In einem Planspiel zum Gang der Gesetzgebung und bei einem Besuch der Plenardebatte konnte sich Glanemann einen Einblick den Beruf einer Politikerin verschaffen. mehr
Armutseinwanderung: Griese warnt vor Populismus
Die Initiative Berlins, Londons, Wiens und Den Haags, schärfer gegen so genannte Armutseinwanderung vorzugehen, ist auf scharfe Kritik der SPD-Abgeordneten Kerstin Griese gestoßen. „Das ist populistische Stimmungsmache“, warf Griese Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor, der zu den Initiatoren eines entsprechenden Briefes an die EU-Ratspräsidentschaft gehört. „Die Aufforderung geht am Handlungsbedarf vorbei“, sagte sie der Welt. mehr
SPD-Kirchenbeauftragte Griese wirbt für Branchentarif
Die Kirchenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese, hat Kirchen und Gewerkschaften aufgerufen, sich gemeinsam für einen allgemeinverbindlichen Tarif in der Sozialbranche stark zu machen. Der gemeinsame Feind sei der „ruinöse Wettbewerb“ im Sozial- und Gesundheitswesen. » epd
