Kategorie: Berlin

Bundespolitik

Kermani hält die Festrede zum Verfassungsjubiläum

Der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani hat zum 65. Jahrestag der Verkündigung des Grundgesetzes eine bemerkenswerte Festrede gehalten, die vom CDU-Abgeordneten Thomas Feist als „unerträglich“ bezeichnet wird. „Herrn Kermanis echten und einfühlsamen Stolz auf Deutschland haben Sie mit diesem Kommentar nicht verdient, Herr Kollege“, antwortet Kerstin Griese auf Fausts Facebook-Seite. „Das war die wunderbarste Rede, die ich je im Deutschen Bundestag gehört habe“, lautet ein Tweet von Kerstin Griese, nachzulesen auf » Süddeutsche.de. » tagesspiegel.de

Große Mehrheit: Bundestag beschließt Rentenpaket

„Das ist ein großer Erfolg für uns“, sagte Kerstin Griese im ARD-Hörfunk zum Rentenpaket, dem die SPD im Bundestag einstimmig zugestimmt hat. „Auf kaum ein Thema wurde ich von den Bürgerinnen und Bürgern häufiger angesprochen, als die Rentenpläne“, weiß die niederbergische Abgeordnete, was die Menschen bewegt. mehr »

Sozialausschuss: Große Mehrheit für das Rentenpaket

Kerstin Griese (SPD) freut sich über die große Mehrheit, die das Rentenpaket im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales erhalten hat. „Die Koalitionsfraktionen haben geschlossen für das Rentenpaket gestimmt, die Grünen dagegen und die Linke hat sich der Stimme enthalten“, berichtet die Ausschussvorsitzende. mehr »

Bund entlastet Kreis bei der Grundsicherung im Alter

Der Bund muss mehr dafür tun, um die Kommunen von sozialen Ausgaben zu entlasten, sind sich die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese und der Landtagsabgeordnete Manfred Krick einig. „Bei der Alters-Grundsicherung haben wir einen wichtigen Schritt getan“, so Krick. » NRZ

Zum Praktikum in den Deutschen Bundestag

Nach fünf Wochen in Kerstin Grieses Bundestagsbüro kommt Sebastian Hampf begeistert nach Velbert zurück. „Ich durfte nicht nur gucken, sondern auch selbst mitgestalten“, zieht er eine Bilanz seines Praktikums. » WAZ

Bundestag berät das Ghettorentengesetz

„Wir haben das Ghettorentengesetz 2002 mit der Intention beschlossen, den Menschen, die dort unter schlimmen Umständen arbeiten mussten, ein kleines Stück Gerechtigkeit – wenn man überhaupt davon sprechen kann – widerfährt“, sagte Kerstin Griese in einer Bundestagsdebatte. Doch rund 90 Prozent aller Anträge, die die Holocaust-Überlebenden einreichten wurden von den Rentenversicherungsträgern abgelehnt. „Die Betroffenen haben das als einen Schlag ins Gesicht empfunden.“ mehr »

Anhörung zum Rentenpaket im Sozialausschuss

Kerstin Griese zeigt sich erfreut über die weitgehend positive Bewertung vieler Sachverständiger zu den geplanten Verbesserungen bei der Rente mit 63 und der Mütterrente. „Es war eine intensive, in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre geführte Diskussion“, kommentierte die Ausschussvorsitzende die Expertenanhörung im Bundestag. „Viele Experten haben angemahnt, dass die Mütterrente eigentlich insgesamt steuerfinanziert werden müsste“, sagte sie der Tagesschau. mehr »

Rente mit 63 ist eine politische Entscheidung

106 Seiten schriftliche Stellungnahmen wurden dem Bundestags-Sozialausschuss zur Rentenpaket-Anhörung vorab zugeschickt. „In kaum einer Stellungnahme, auch nicht in der der Rentenversicherung, wird das Thema Frühverrentung aufgegriffen“, sagte Kerstin Griese dem Tagesspiegel. „Das zeigt: Es droht keine Frühverrentungswelle und die Sorge der Union ist überzogen.“ mehr »

1. Mai 2014 – Tag der Arbeit

„Endlich gibt es am 1. Mai wieder etwas zu feiern“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende Kerstin Griese. „Im Kreis Mettmann werden etwa 50.000 Menschen von dem von der SPD durchgesetzten Mindestlohn profitieren. Und dies bedeutet gleichzeitig einen Schub für viele Löhne, denn das Tarifniveau wird insgesamt steigen.“ Durch regelmäßige Kontakte mit den Gewerkschaften sowie Betriebs- und Personalräten im Kreis Mettmann weiß Griese, welche Forderungen die Arbeitnehmervertreter und -vertreterinnen haben. mehr »

Rentenpaket: Koalitionsvertrag umsetzen

Kerstin Griese betonte in einem Radiointerview mit WDR 5, dass die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Selbstverständlich müsse ein Missbrauch verhindert werden. Den Vorschlag von Ministerin Andrea Nahles, eine Erstattungspflicht der Beiträge zur Sozialversicherung für die Arbeitgeber einzuführen, sieht Kerstin Griese als einen richtigen Weg. mehr »

Käthe-Kollwitz-Schule zu Gast bei Kerstin Griese

Eine 10. Klasse der Käthe-Kollwitz-Schule aus Ratingen besuchte die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (SPD). Die interessierten Schülerinnen und Schüler erkundigten sich nach dem Alltag der Abgeordneten und der konkreten Arbeit im Ausschuss für Arbeit und Soziales, dessen Vorsitzende Griese ist. mehr »

Rente: Arbeitslosengeld I ist Teil der Beitragszeit

Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer, die unverschuldet arbeitslos werden, dürfe man nicht bestrafen, begründet Kerstin Griese die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit auf die Rente mit 63. „Aber wenn Unternehmen das ausnutzen wollen, muss man Regelungen finden, um dem einen Riegel vorzuschieben“, sagte sie im Interview mit dem » Deutschlandfunk Audio.

Gymnasium Wülfrath zu Gast im Bundestag

Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Wülfrath haben auf Einladung von Kerstin Griese den Bundestag besucht. In einem Gespräch mit der Abgeordneten interessierten sie sich für den konkreten Tagesablauf der Abgeordneten, die Tätigkeiten und Termine in Berlin und im Wahlkreis. mehr »

Ghettorentengesetz hilft endlich den Betroffenen

„Damit wird eine rasche und unbürokratische Auszahlung der Ghettorenten an die Menschen sichergestellt, die während des Nationalsozialismus zu unmenschlichen Bedingungen gearbeitet haben“, freut sich Kerstin Griese über einen Beschluss der Bundesregierung. mehr »