Kerstin Griese teilt mit, dass die Grundschulen Velbert-Kastanienallee, Heiligenhaus-Schulstraße und Wülfrath-Ellenbeek ab dem nächsten Schuljahr in das Startchancen-Programm der Bundesregierung aufgenommen werden können. „Darüber freue ich mich sehr“, sagt die niederbergische SPD-Abgeordnete.

Kerstin Griese in der Schule an der Schulstraße, die demnächst in das Startchancen-Programm aufgenommen wird. Bereits seit August 2024 sind je zwei Schulen aus Velbert und Ratingen-West dabei. (Archivbild von 2015)
Laut Griese werden auch die drei neu ausgewählten niederbergischen Schulen von dem Personal-, Chancen- und Investitionsbudget profitieren, das das Startchancen-Programm bereitstellt. „Mit diesem milliardenschweren Programm beteiligt sich der Bund erstmals an der Finanzierung von Schulen.“ Kerstin Griese bedauert das Fehlen des eigentlich vorgesehenen Anteils des Landes NRW am Startchancen-Programm. „Statt zusätzliche Landesmittel in die Bildung zu stecken, hat die schwarz-grüne Landesregierung lediglich Geld umgewidmet, das eh in die Schulen fließen sollte.“
