Kerstin Griese (SPD) ist in der konstituierenden Sitzung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales einstimmig zur Vorsitzenden gewählt worden. Die 47-Jährige leitet damit den zweitgrößten Parlamentsausschuss. mehr
Kerstin Griese (SPD) ist in der konstituierenden Sitzung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales einstimmig zur Vorsitzenden gewählt worden. Die 47-Jährige leitet damit den zweitgrößten Parlamentsausschuss. mehr
Kerstin Griese wendet sich gegen einen religiösen Fundamentalismus, der „auf dem Rücken anderer Menschen“ ausgetragen wird und befürwortet die Rechtsprechung, die die Grenzen der Religionsfreiheit aufzeigt. Das Grundrecht auf Bildung müsse der Staat für alle Kinder verwirklichen, sagte sie dem » Deutschlandfunk. ![]()
Kerstin Griese weist Kritik am angeblich zu schwulenfreundlichen Bildungsplan Baden-Württembergs zurück. Sie ist selbst einflussreiches Synodenmitglied der evangelischen Kirche, schreibt » Die Welt. » evangelisch.de
Kerstin Griese wirbt für eine breite Debatte über die Beihilfe zur Selbsttötung. Die Gesellschaft müsse für schwer leidende Menschen mehr übrig haben als die Tablette auf dem Nachttisch für den einsamen Suizid, schreibt die SPD-Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für » evangelisch.de.
„Die Bekämpfung der Kinderarmut ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre“, betont die SPD-Sozialpolitikerin Kerstin Griese. „Die Zahl der armutsgefährdeten Kinder ist erschreckend“, bewertet sie die aktuelle WSI-Studie. „Alle diese Kinder haben geringere Chancen, einen selbstbestimmten Lebensweg einzuschlagen. Das muss sich ändern.“ mehr
„Die populistisch geschürten Ängste vor einer Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien sind unbegründet“, ärgert sich Kerstin Griese über die Stimmungsmache der CSU. „Die Freizügigkeit innerhalb Europas ist ein hohes Gut“, betont die SPD-Sozialpolitikerin. „Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die nach Deutschland kommen, sind überproportional häufig in Arbeit und zahlen ihre Steuern und Sozialabgaben.“ mehr
Im Koalitionsvertrag wird die Arbeit der Kirchen „richtig eingeordnet“, sagte Kerstin Griese und verwies insbesondere auf die Bedeutung der Kirchen im Sozialbereich, die als „unverzichtbar“ bezeichnet wird. » epd
„150 Jahre sind für eine Kirche eine kurze Zeitspanne, für eine Partei eine sehr lange“, sagte Industriepfarrer Jürgen Widera zu Beginn der Diskussionsveranstaltung des „Laboratoriums“ des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitwelt und des Arbeitskreises (AK) SPD und Kirchen Niederrhein. mehr
Kerstin Griese erinnert daran, dass sich am heutigen Internationalen Tag der Kinderrechte die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 24. Mal jährt. Gleichzeitig weist die SPD-Bundestagsabgeordnete darauf hin, dass die Kinderrechte immer noch nicht im Grundgesetz verankert sind. mehr
„Die SPD hat wichtige Schritte für gleichen Lohn für Frauen und Männer durchgesetzt“, freut sich Kerstin Griese über ein Ergebnis ihrer Verhandlungsgruppe. „Es wird künftig eine gesetzliche Verpflichtung für die Entgeltgleichheit geben, Löhne werden transparent gemacht und Tarifkommissionen ausgewogen besetzt“, erläutert Griese. mehr
Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode erfreut darüber geäußert, dass die mit dem EKD-Familienpapier beabsichtigte Debatte endlich geführt werde. Die Orientierungshilfe stelle „Vertrauen, Verantwortung und Fürsorge in den Mittelpunkt“, sagte Griese in der Sitzung des Kirchenparlamentes, „und nicht so sehr die Form, sondern die Qualität des Zusammenlebens“. »
WDR 5
„Viele können nicht mehr nachvollziehen, warum wir so darauf beharren, dass wir Streik in kirchlichen Einrichtungen verbieten“, hat Kerstin Griese auf der in Düsseldorf tagenden EKD-Synode Stellung bezogen. „Wir befinden uns im Jahr 2013. Grundrechte von Mitarbeitenden und von abhängig Beschäftigten sind unteilbar.“ mehr
Der traditionelle SPD-Empfang am Rande der EKD-Synode fand auch in diesem Jahr eine große Resonanz. Kerstin Griese, die die Veranstaltung in Düsseldorf eröffnete, konnte mehrere SPD-Abgeordnete und viele Synodale begrüßen. mehr
Kerstin Griese hat sich auf der EKD-Synode hinter die viel diskutierte „Orientierungshilfe Familie“ gestellt und die dort beschriebenen gesellschaftlichen Entwicklungen als Tatsache beschrieben. Griese machte in ihrer Rede darauf aufmerksam, dass insbesondere die Anforderungen aus der Arbeitswelt eine große Belastung für Familien darstellten. mehr
Kerstin Griese hat auf sich auf der Tagung der EKD-Synode in Düsseldorf nachdrücklich dafür ausgesprochen, die Rechte der Mitarbeiter in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen zu stärken. Die Ratinger Synodale hat an die Kirche und die Gewerkschaften appelliert, „gemeinsam an der Verbesserung dieser Situation arbeiten und die Ursache der Konflikte In den Blick nehmen“. mehr