Zum internationalen Red Hand Day hat Kerstin Griese gemeinsam mit der Kinderkommission des Bundestages auf das Schicksal von Kindersoldaten weltweit aufmerksam gemacht. Mit einem roten Handabdruck protestierte sie gegen die Rekrutierung und den Missbrauch von Minderjährigen in bewaffneten Konflikten.
„Für mich unvorstellbar, für viele aber grausame Realität: Kinder als Soldaten“, erklärte Griese. Sie erinnerte daran, dass Kinder in Kriegsgebieten häufig Gewalt, Ausbeutung und schwere Traumata erleiden. Statt zur Schule gehen zu können und eine Zukunft aufzubauen, würden viele zum Kämpfen gezwungen.
Der Red Hand Day wird jährlich am 12. Februar begangen und steht international für den Einsatz gegen die Zwangsrekrutierung von Kindern durch bewaffnete Gruppen. Kerstin Griese betonte: „Kinder brauchen Bildung – keine Waffen.“

