„Migration muss geordnet und gesteuert werden“, sagt Kerstin Griese. „Das geht nur mit einem Einwanderungsgesetz, das wir in der Bundesregierung gerade vorbereiten, und mit internationaler Zusammenarbeit.“ mehr
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Rechtspopulistische Stimmungsmache
Die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese wirft Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor, um Wählerstimmen am rechten Rand zu buhlen. „Mit seinen hetzerischen Äußerungen gegen bulgarische und rumänische Roma versucht er, an uralte Ressentiments anzuknüpfen. Seine Drohung, diese EU-Migranten ,ohne großes Federlesen‘ wieder rauszuschmeißen, ist schäbig“, betont Griese. mehr
Armutseinwanderung: Griese warnt vor Populismus
Die Initiative Berlins, Londons, Wiens und Den Haags, schärfer gegen so genannte Armutseinwanderung vorzugehen, ist auf scharfe Kritik der SPD-Abgeordneten Kerstin Griese gestoßen. „Das ist populistische Stimmungsmache“, warf Griese Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vor, der zu den Initiatoren eines entsprechenden Briefes an die EU-Ratspräsidentschaft gehört. „Die Aufforderung geht am Handlungsbedarf vorbei“, sagte sie der Welt. mehr
Armutsmigration findet auch ohne Schengen statt
Der Rat der EU-Innenminister habe längst festgestellt, dass Rumänien und Bulgarien die Bedingungen für den Schengen-Beitritt erfüllen. Aus rein innenpolitischen Gründen werde er aber nicht vollzogen, sagte Kerstin Griese gegenüber » süddeutsche.de.
Unstatistik: Armutszuwanderung in Deutschland
„Die Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien war in den vergangenen Jahren weit geringer als sie in der öffentliche Debatte von einigen dargestellt wurde“, weist Kerstin Griese auf die „Unstatistik des Monats Februar“ hin, die eine Aktion des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ist. mehr
