Im Sommerprogramm der Ratinger SPD: Die Industrie „jenseits der Bahn“. » Lintorfer
Schlüsselregion bundesweit bekannt machen
„Das Programm ,Soziale Stadt‘ muss wiederbelebt werden, das hilft vielen Stadtteilen“, sagt Kerstin Griese im Samstagsinterview der Velberter WAZ. Außerdem möchte sie die niederbergische „Schlüsselregion“ bundesweit bekannter machen. » WAZ
Mit engagiertem Team unterwegs
„Gute Arbeit muss anständig bezahlt werden“, findet Kerstin Griese. Der Mindestlohn ist nur eines von vielen Zielen, das die SPD-Bundestagsabgeordnete verfolgt. » Stadtanzeiger Niederberg
Griese fordert 40-Prozent-Quote für Unternehmen
Kerstin Griese erinnert daran, dass vor genau 25 Jahren, am 30. August 1988, der SPD-Parteitag den Beschluss zur Einführung der Quote gefasst hat. Schrittweise sollten 40 Prozent aller parteiinternen Ämter und Mandate auf Frauen entfallen. mehr
Ein Wackelwahlkreis: Niederberg und Ratingen
„Für das Nachrichten-Magazin Der Spiegel ist der Wahlkreis 105 ein echter ,Wackelkandidat‘“, notiert die Westdeutsche Zeitung. Die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese hofft, „dass es im Wahlkampf endlich um Themen geht“. » WZ
Wahlkampagne: Die heiße Phase beginnt
Kerstin Griese hat auf einer Pressekonferenz vier Punkte aufgezählt, die sie im nächsten Bundestag für die Menschen in Niederberg und Ratingen erreichen will: „Mehr und bessere Kitas und Ganztagsschulen statt eines unsinnigen Betreuungsgeldes. Einen flächendeckenden Mindestlohn, um Lohndumping zu verhindern und unsere Unternehmen vor unfairem Wettbewerb zu schützen. Bessere Pflegeleistungen, denn unsere Gesellschaft wird glücklicherweise immer älter. Und eine Wiederbelebung des Programms ,Soziale Stadt‘, um Stadtteilen gezielt zu helfen.“ mehr
Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur
„Der Lückenschluss der A 44 ist das letzte große Autobahn-Projekt in Deutschland, danach soll das Geld nur noch für Reparatur und Instandhaltung von Straßen und Brücken fließen“, so Kerstin Griese. Wichtig seien aber auch die Stärkung und der Ausbau des ÖPNV im Kreis Mettmann, sagte sie bei einer Podiumsdiskussion der » RP.
Zehn Fragen an Kerstin Griese
Kerstin Griese hat im „WAZ-Kandidaten-Check“ die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes als wichtigstes Gesetz der nächsten Wahlperiode bezeichnet. » WAZ
WDR Lokalzeit berichtet aus Ratingen
„Es könnte knapp werden“, stellt die WDR Lokalzeit aus Düsseldorf den Wahlkreis Niederberg/Ratingen vor. „Ich will dafür sorgen, dass die Familien in diesem Wahlkreis gute Kita-Plätze haben“, sagte Kerstin Griese dem » WDR
.
Kerstin Griese trifft … Franz Müntefering
„Das wichtigste Amt, das man in der Demokratie gewinnen kann, ist, Abgeordneter zu sein“, sagte Franz Müntefering zu Beginn von „Kerstin Griese trifft …“ in Ratingen. „Opposition ist Mist“ habe er 1982 das erste Mal erfahren, erinnerte er an die Abwahl von Helmut Schmidt. „Denn wir wollen gestalten“, ergänzte der jetzt ausscheidende SPD-Abgeordnete. mehr
Interview mit der Westdeutschen Zeitung
Kerstin Griese hat sich im Interview mit der Westdeutschen Zeitung (WZ) für beitragsfreie Kitas, mehr Unterstützung für die Kommunen, für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und gegen eine umweltgefährdende Gasförderung ausgesprochen. » WZ
Volksfest: Gerhard Schröder im Kreis Mettmann
Gerhard Schröder und Peer Steinbrück im Kreis Mettmann: 700 feiern ein Volksfest in Langenberg. „„Hier geht es um Machterhalt und nicht um die Zukunft des Landes“, kritisierte der Altkanzler die regierende schwarz-gelbe Koalition. » WZ
Ägypten: Religionsfreiheit muss überall gelten
Kerstin Griese zeigt sich zutiefst erschüttert von den gewalttätigen Angriffen auf christliche Gemeinden, Kirchen und Schulen in Ägypten. „Glaubens- und Religionsfreiheit muss überall auf der Welt gelten“, betont die SPD-Fraktionsbeauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften. mehr
Ulla Schmidt im Lebenshilfe-Wohnheim Heiligenhaus
Eine neue Gesundheits- und Pflegepolitik forderten Kerstin Griese und Ulla Schmidt beim Bürgergespräch auf dem Heiligenhauser Rathausplatz. „Wir brauchen eine Bürgerversicherung, weil wir gegen das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem sind“, sagte die Abgeordnete Griese. „Wir müssen die Ungerechtigkeiten im Service überwinden“, ergänzte Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, die auf die Unterschiede zwischen Kassen- und Privatpatienten in den Arztpraxen hinwies. mehr
Berlin muss Städte von sozialen Lasten befreien
Velbert profitiere wie kaum eine andere Kommune von der Neuberechnung der NRW-Gemeindefinanzierung, freuen sich die SPD-Abgeordneten Volker Münchow und Kerstin Griese. » SPD
