Kerstin Griese gratuliert der Astrid-Lindgren-, der Erich-Kästner-, der Gerhart-Hauptmann- und der Martin-Luther-King-Schule für die Aufnahme ins Startchancen-Programm. „Die Bundesregierung hat jetzt offiziell verkündet, dass die beiden Schulen zu den bundesweit 2060 Schulen gehören, die für die erste Runde dieses Programms ausgewählt sind“, sagt Kerstin Griese.
„Ab dem kommenden Schuljahr werden Ratingen und Velbert von dem größten bildungspolitischen Projekt profitieren, das der Bund angestoßen hat. Gemeinsam mit den Ländern werden insgesamt 20 Milliarden Euro in Schulen investiert, die sich in sozial herausfordernden Lagen befinden“, erläutert Sozialstaatssekretärin Griese das von der Ampel-Koalition beschlossene Projekt. „Damit sorgen wir für mehr Bildungsgerechtigkeit.“
Die vier Schulen im Norden des Kreises Mettmann (plus eine Schule in Erkrath) werden laut Griese nun Investitionen ins Schulgebäude oder eine moderne Ausstattung vornehmen können. Außerdem gebe es die Möglichkeit, zusätzliches pädagogischem Personal einzustellen, um eine intensive Betreuung und Förderung von Schülerinnen und Schülern zu gewährleisten. „Außerdem umfasst das Startchancen-Programm ein individuelles Chancenbudget, damit die Schule dort Schwerpunkte setzen kann, wo es am dringendsten nötig ist.“ Welche konkreten Finanzbeträge zur Verfügung stehen, lasse sich momentan noch nicht beziffern. „Das wird den beiden Schulen bald mitgeteilt.“
