Schlagwort: Sterbehilfe

Diskussion um die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe

„Der Bundestag hatte richtig entschieden, als er die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten hat“, sagt Kerstin Griese anlässlich der aktuellen Debatte und der demnächst anstehenden Verfassungsgerichtsentscheidung. „Der Bundestag hatte damals einen Weg der Mitte beschritten, der den Freiraum für Ärztinnen und Ärzte erhält.“ mehr »

Zugang zu tödlichen Medikamenten bleibt reglementiert

„Das Urteil stellt klar, dass der Verkauf tödlicher Betäubungsmittel weiterhin grundsätzlich verboten bleibt“, sagte Kerstin Griese der Presse. „Das ist gut so“, kommentierte sie die Sterbehilfe-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. mehr »

RP-Interview: Bilanz des abgelaufenen Jahres

„Aus den Städten ist nach wie vor eine Welle der Hilfsbereitschaft zu spüren“, sagte Kerstin Griese im Interview mit der Rheinischen Post. In einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr sprach sie auch über die Herausforderungen bei der Flüchtlingsversorgung. » RP

Kerstin Griese trifft … Nikolaus Schneider

„Die Entscheidung, dem Syrien-Mandat zuzustimmen, ist mir sehr schwer gefallen, sagte Kerstin Griese, die direkt von der Bundestagsabstimmung in Berlin nach Velbert gereist war. Sie hatte den evangelischen Kirchenmann Nikolaus Schneider zu „Kerstin Griese trifft …“ eingeladen. mehr »

360 Stimmen: Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe

Kerstin Griese begrüßt es, dass sich der Bundestag mit deutlicher Mehrheit für ein Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe ausgesprochen hat. Der von Kerstin Griese (SPD) und Abgeordneten aller Fraktionen vorgelegte Gesetzentwurf hat mit 360 Stimmen eine breite Zustimmung im Plenum erhalten. mehr »

Bundestag entscheidet: Neuregelung der Sterbebegleitung

„Wir brauchen ein Gesetz, weil es in Deutschland Vereine und Einzelpersonen gibt, die als ihr Hauptgeschäft die Selbsttötung fördern, unterstützen und durchführen“, sagte Kerstin Griese (SPD) in der Bundestagsdebatte. „Wir wollen unter Strafe stellen, wenn jemand mit der Absicht der Selbsttötung geschäftsmäßig handelt – das heißt auf Wiederholung angelegt und im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.“ mehr »

Der Bundestag vor der Entscheidung zur Sterbehilfe

phoenix„Wir wollen die organisierte, geschäftsmäßig Hilfe beim Töten verhindern“, sagt Kerstin Griese im NDR-Hörfunk. Und in einem Beitrag für die tageszeitung (taz) schreibt sie: „Die Achtung vor dem Leben gilt auch für das alte, kranke, leidende und behinderte Leben.“ mehr »

Debatte über Sterbehilfe: Achtung vor dem Leben

Organisierter Suizid als geschäftsmäßiges Angebot solle eingedämmt werden, so Kerstin Griese in den tagesthemen. „Der Tod auf Rezept, versehen mit einer Abrechnungsziffer, könnte zum Normalfall werden im Land“, warnt die SPD-Abgeordnete im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. mehr »

Hart aber fair: Frank Plasberg diskutiert über Sterbehilfe

„Bei Herrn Kusch kriegt man für 7000 Euro den ärztlich assistierten Suizid ganz schnell, für 2000 Euro innerhalb von einem halben Jahr“, sagte Kerstin Griese bei Hart aber fair über das Angebot des Sterbehilfevereins. „Nein, so kann man mit dem Tod nicht umgehen.“ mehr »

chrismon-Interview: Achtung vor dem Leben

„Wir wollen Menschen davor schützen, sich rechtfertigen zu müssen, dass sie leben wollen“, sagt Kerstin Griese. Im Interview mit chrismon stellt sie den von ihr gemeinsam mit Abgeordneten aus allen Parteien verfassten Gesetzentwurf vor. mehr »

Bundestagsanhörung zum assistierten Suizid

Die Bundestagsanhörung zu den vier Gesetzentwürfen zur Regelung des assistierten Suizids in Deutschland habe den Weg der Mitte bestätigt, so Kerstin Griese und Eva Högl. „Die Sachverständigen haben unserem Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eindeutig Verfassungsmäßigkeit bescheinigt.“ mehr »

Griese: Gesetzentwurf Sterbehilfe ist verfassungskonform

„Nur wer mit Absicht darauf hinarbeitet, assistierten Suizid zu leisten, wer dies auf Wiederholung hin anlegt und so ein regelmäßiges Angebot aufzieht, bekommt ein Problem mit dem Gesetz“, sagte Kerstin Griese der Süddeutschen Zeitung. Das alles treffe auf Palliativmediziner nicht zu, zerstreute sie verfassungsrechtliche Bedenken an dem von ihr mitverantworten Gesetzentwurf. » SZ » epd

Bundestag debattiert über den assistierten Suizid

Kerstin Griese hat in der Bundestagsdebatte über den assistierten Suizid den von ihr mitverantworteten Gesetzentwurf als „Weg der Mitte“ vorgestellt, der so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig an der momentanen Rechtslage ändere. Dieser Gruppenantrag wird mittlerweile von 210 Abgeordneten aus allen vier Parlamentsfraktionenen unterstützt. mehr »

phoenix-Gespräch über die Neuregelung der Sterbehilfe

„Ich finde es gut, dass wir uns bei einem so schwierigen ethischen Thema nicht auf Vorlagen der Regierung oder der Fraktionsspitzen verlassen“, sagte Kerstin Griese. Sie wurde unmittelbar vor der Bundestagsdebatte auf phoenix interviewt.

170 Unterstützungsunterschriften für Gesetzentwurf

Mehr als 170 Bundestagsabgeordnete haben den federführend von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Regelung des assistierten Suizids unterzeichnet. „Darunter sind Kolleginnen und Kollegen aus sämtlichen Bundestagsfraktionen“, betont Kerstin Griese. mehr »